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Abnehmen ohne Hunger mit 300g – finde den Fehler!

Heute widme ich mich mal wieder dem schönen Thema „Abnehmen“. Seit der Atkins und South Beach Diät vor 30 Jahren, gibt es ja tausende Abwandlungen der Low Carb Ernährung, eine Recht aktuelle Version davon ist die „Abnehmen ohne Hunger“ von Benjamin Oltmann.

Grundsätzlich möchte ich vorab sagen, dass dieser Artikel nur auf meinen persönlichen Erfahrungen beruht und ich auf keinen Fall den Erfolg dieses Konzepts anzweifel. Im Gegenteil, es funktioniert, aber das Drumherum ist in meinen Augen ein echter Totalausfall und man könnte vermuten, dass Herr Oltmann eventuell aufkommende Kritik an seiner Methode um jeden Preis vermeiden möchte. Aber der Reihe nach:

Da sich viele Menschen in den letzten Jahren durch agressive Werbung und häufige Fernsehauftritte bereits einen Namen gemacht und sich ordentlich die Kohle in die Tasche gesteckt haben, gibt es ja noch eine Menge Mitläufer in der LC-Gemeinde. Die Rezepte sind mehr oder weniger immer die Gleichen, überall aus dem Netz zusammengesucht und dann als neu und selbst kreiert dem dummen Abnehmwilligen vorgesetzt.

Ich hatte keine Lust einen dreistelligen Betrag für Rezepte UND passendem Fitnessprogramm auszugeben und bin dann über Instagram auf Herrn Oltmann gestossen. Und hey, abnehmen OHNE zu Hungern ist doch super. Das man Mittags und Abends aber nur jeweils 300g zu sich nehmen darf, wird in der Werbung natürlich nicht angesprochen.

Also habe ich mir, nach monatelangem Überlegen, am Ende für knapp 30 Euro das obige Rezeptbuch gekauft. Und bis ich dann die erste Enttäuschung über den Inhalt des Buches verdaut und mich dann noch überwunden hatte, einige wenige dieser Rezepte auszuprobieren, sind weitere Wochen ins Land gegangen.

Für mich persönlich die armseligsten Rezepte dieses Buches (am Preis gemessen):

Bis dahin hatte ich mich bei den dazugehörigen zwei fb-Gruppen angemeldet, in die „Premium und geheime“ Gruppe, kommt man nur als Besitzer des Buches.

Die allgemeine Gruppe ist wie jede andere Gruppe auch, Nettigkeiten, Nickligkeiten und Löschungen von Kommentaren wechseln sich ab, aber die zweite Gruppe, die hat es echt in sich!

Für das Abnehm-Konzept gibt es mehrere Dinge, die man beachten muss. U.a. halt eben diese max. 300g Nahrungsaufnahme Mittags und Abends.

Zugegeben, das klingt nicht nur wenig, das IST auch wenig! Und Viele kommen nicht gut damit klar. Wie schön, dass dann immer die gleichen „ausgebildeten Ernährungsberater“ mit tollen Ratschlägen, wie aus dem Buch abgeschrieben, ankommen und dann gar nicht verstehen können, warum das der hungernden Person wohl nicht hilft. Diese „Tipps“ findet man wirklich überall, sind absolut nix Neues und können echten Hunger definitiv nicht vertreiben.

Mir ist der Ton dort ziemlich schnell unangenehm aufgestoßen, denn den Tenor dieses Konzepts machen Verbote aus! Ich lasse mir doch nicht von fremden Menschen verbieten 30g mehr zu essen. Da kommt umgehend „Das darf man nicht!“. Als ob der Körper sofort losschreit „Eyyyy, das waren aber 30g mehr, als der Herr Oltmann erlaubt, zur Strafe nimmst du jetzt bis zum Ende des Monats nichts mehr ab!“ Davon abgesehen hat wohl noch nie jemand in dieser Gruppe mitbekommen, dass ständige Verbote bei einer Diät eher demotivierend wirken.

Wenn jemand nicht die aufs Komma genaue erlaubte Kohlenhydrat-Menge beachtet: „Das ist verboten!“ und man wird vom Admin zurechtgewiesen.

Und das ist diesmal echt noch nett geschrieben. Und um dann gar keinen Widerspruch aufkommen zu lassen, würde direkt die Kommentarfunktion dazu deaktiviert!

Wenn Herr Oltmann dann in dieser Gruppe einen neuen Beitrag veröffentlicht, in dem er nochmal erwähnt, was in dieser Gruppe verboten ist, schreiben alle braven Mitglieder ein feines „Gelesen“ in den Kommentar.

Ich habe Herrn Oltmann dann bei Gelegenheit bei Instagram auf die stasihaften Methoden in der Premiumgruppe angesprochen und ihm mitgeteilt, dass ich mit seinem Konzept durch bin und ich mir, als Erwachsener und selbstständig denkender Mensch, von niemandem verbieten lasse, auch mal etwas anderes oder etwas mehr zu essen, da dies kaum Auswirkungen auf den Abnehmerfolg haben wird.

Und jetzt ratet was passiert ist. Anstelle hier vielleicht das Gespräch zu suchen und mich eventuell auch persönlich anzusprechen, wo genau denn mein Problem liegt,  bin ich- ganz kindergartenlike – bei Insta sofort blockiert und in den Gruppen rausgeschmissen worden. Da scheint jemand echt Schiss um seine Einnahmequelle zu haben….

Wie dem auch sei, ich habe Abends tatsächlich Pizza gegessen und am nächsten Mittag gleich noch mal den Rest und ich habe auch mal einen Cheat-Day (Regel 11) mit einer ganzen Packung Chips eingelegt…

… und trotzdem 1,5 kg in der Woche abgenommen.

Nach knapp 8 Wochen bin ich meinem Ziel sehr nah und brauche dazu keinen jungen Mann, der seinen Sohn übrigens (angeblich unabsichtlich) „Theon“ genannt hat. Das wird er ihm bestimmt sehr danken, wenn er in der Schule ist 🤦 – sorry, ich lache mich darüber schon die ganzen Monate schlapp, das noch zu erwähnen, konnte ich mir gerade nicht verkneifen.

Ein Sommer in Irland

Dieses Jahr haben wir unseren Sommerurlaub in Irland, genauer gesagt im County Galway in Connemara gemacht.

Etwas untypisch für uns, da wir ja auch gerne die Sonne genießen und Irland nicht gerade das typische Sommer, Sonne, Strand Land ist, aber wenn man sich darauf einlässt, kann man die Zeit dort unglaublich genießen!

Wir hatten eine Haushälfte mit einem atemberaubenden Blick auf den Atlantik und unsere (teilweise deutsch sprechende) Vermieter waren ganz entzückend. Uns hat es an nichts gefehlt und für den ersten Hunger, haben unsere Vermieter schon vorgesorgt.

So muss das!

Ich werde mich diesmal schriftlich zurückhalten und hauptsächlich Bilder zeigen, denn dieses Land kann man am Besten mit den Augen erfassen!

Ausblick von unserem Balkon. Der Panoramastitch ist leider nicht wirklich gut gelungen…

 

Jetzt fehlen nur noch die Schafe.

Wir hatten T-Shirt Temperaturen, aber es war halt häufig bewölkt und regnerisch. Aber wie gesagt, da wir von vornherein nicht von einem Strandurlaub ausgegangen sind, war das überhaupt nicht schlimm.

Apropos Strand…

Traumstrände und wunderbar klares Wasser

Sowas gab es direkt in der Nachbarschaft. Ok, das Wasser hatte sportliche 16 Grad C., aber wat mutt, dat mutt!

Skyroad bei Clifden

 

Blick vom Diamond Hill – Connemara National Park

 

Irland Fjord

 

Aasleagh Falls

 

Clifden Castle

 

Irgendwo am A… der Welt

 

Sonnenuntergang am Ferienhaus

Natürlich darf Galway nicht fehlen, aber ich fand es dort nicht soooo toll, da es einfach sehr touristisch ist, aber gesehen haben sollte man es schon!

Long Walk Galway

Und am letzten Tag dieses unglaublich schönen Urlaubs, sind wir schon mal nach Dublin gefahren, da wir sonst nachts um 2.00 Uhr hätten aufstehen müssen um rechtzeitig unseren Flieger zu erwischen.

Leider war nicht so viel Zeit um diese Stadt auch nur ansatzweise zu erkunden, aber der Long Room des Trinity Colleges ist Pflicht! Allein der Geruch ist wahnsinnig beeindruckend!

Long Room Trinity College

Fazit: wir haben unseren Urlaub unglaublich genossen! Vielleicht weil wir kaum Tourismus um uns herum hatten, vielleicht weil die Landschaft so unglaublich beeindruckend ist, vielleicht weil die Iren so nett sind oder vielleicht weil uns jeden Tag unsere zwei Robins besuchen kamen (Foto wird nachgereicht). Ganz sich aber, weil wir kein Strandwetter erwartet haben und so dann mit dem gemischten Bedingungen sehr gut umgehen konnten. Wir waren bestimmt nicht zum letzten Mal da und wenn wir dann irgendwann wieder hinkommen, sind wir beim Hurling Finale in Dublin dabei!

Younique – ein Kundenerfahrungsbericht

Es wird mal wieder Zeit, suchenden Menschen eine Antwort zu geben. In diesem Fall zu dem Kosmetik-Direktvertrieb Younique.

Wichtig ist hierbei,

1. dass es sich um ein typisches Schneeball-Prinzip handelt. Es gibt „Repräsentantinnen“, die wiederum holen sich neue Repräsentantinnen ins Boot und die überreden dann irgendwann auch wieder andere Frauen usw. usw.! Über soziale Medien wird auch ständig darauf hingewiesen, wie schön und einfach so ein Leben als Selbstständige ist. Völliger Quatsch übrigens, wenn man von den Einnahmen sein komplettes Leben bestreiten muss und nicht noch einen gut verdienenden Partner an seiner Seite hat. Man muss, wie bei vielen anderen Direktvertrieben auch, Umsatz machen! Hier steigt man farblich auf : „Green-Status“, Purple-Status“ und ich glaube das höchste ist der „Black Status“.  Bei Erreichen eines neuen Status durch Umsatzsteigerung, wird man immerhin mit Reisen und Geschenken bei Laune gehalten.

2. die Aussage über die Qualität der Produkte:
„Die Kosmetik von Younique stützt sich auf wissenschaftliche Forschung, um sicherzustellen, dass nur hochwertige Inhaltsstoffe zur Anwendung kommen, die die Haut pflegen und nähren. Das Ergebnis ist ein wunderbar wirksames Produkt, das auf sichere Weise mit nahezu jedem Hauttyp kompatibel ist.

Younique sucht sich bei Mutter Natur die Inspiration für unsere Kosmetik. Unser unternehmenseigenes wissenschaftliches Team entwirft dann ein Produkt, das diese Inspiration würdigt und gleichzeitig innovative Kosmetika hervorbringt. Unser Ziel ist es, gesunde, saubere und reine Kosmetika anzubieten.“

So weit, so super! Das ist ja genau das was ich für meine mittlerweile reife und empfindliche Haut suche. Ich hab dann auch recht schnell einen Termin bei einer Repräsentantin bekommen und war für ca. 1 1/2 Stunden bei ihr zu Hause. Typisch amerikanisch, wurde ich häufig mit „Liebes“ angeredet. Ob das bei Younique alle so machen weiß ich nicht, aber von Menschen, die ich entweder gar nicht, oder erst seit ein paar Minuten kenne, mit Kosenamen belegt zu werden, geht mir heftig gegen den Strich…!
Empfangen wurde ich mit überschwenglichem Lob zu meiner unglaublich tollen Haut, die ich günstigen Drogeriemarkt-Artikeln zu verdanken habe, aber die – trotz meiner tollen Haut – auf einmal echtes Gift für mich sind und die sofort in den Müll wandern müssen! Meine bereits gereinigte Haut, musste noch mal gereinigt werden, da sie ja vollgesogen von dem ganzen anderen Dreck war. Die Kügelchen in dem Waschpeeling waren glücklicherweise keine Plastikpartikel, sondern Jojoba-Kugeln. Mein Hinweis darauf, dass ich auch sehr viel wert auf eine natürliche und saubere Kosmetik lege, wurde dankbar aufgenommen und eine Lobpreisung auf vegane, Tierversuchfreie „Naturkosm“… nananana… „also Kosmetik, die hauptsächlich aus natürlichen Stoffen und nur zu einem verschwindend geringen Anteil aus chemischen Stoffen besteht“, nahm seinen Lauf und beeidruckte mich doch sehr!

Am Ende, und das war meine eigene freie Entscheidung, da war ich ganz allein selber schuld dran, betrug der Rechnungsbetrag (bis heute habe ich übrigens noch keine Rechnung gesehen) knappe 230,- €, aber ich war da ja auch der festen Überzeugung, etwas Tolles für mich erstanden zu haben! Bezahlen kann man übrigens nur SOFORT, entweder mit Paypal (hatte ich kein Guthaben drauf), oder mit Kreditkarte (wollte ich nicht). Also hat meine Repräsentantin die Summe von ihrer Kreditkarte gezahlt, dann hat sie ihr Kartenlesegerät gezückt und ich habe sie von meinem Konto abbuchen lassen (wie dämlich von mir!).

Lange Rede, kurzer Sinn, nach 5 Tagen war die Kosmetik da, ich voller Vorfreude, reiße alles aus dem Paket – auch hier lag keine Rechnung bei – gucke auf die Inhaltsstoffe des ersten Produkts und kotze innerlich! Egal was ich in den Händen hielt: Parabene, Mineralöle, Silikone, …. , krebserregende und Allergien auslösende Stoffe, wohin ich sah! Teurer Scheiss für die Tonne! Sofort weg damit!

Meine Repräsentantin war entsetzt…., über mich natürlich…, und wollte erst einmal, dass ich mir „die Liste“ ansehe, aus der ganz klar hervorgeht, dass so etwas nur in verschwindend geringem Teil in dieser hochwertigen Luxuskosmetik enthalten ist.
Mir hat die Kundenverarsche gereicht und das Nachgeplapper von Marketingsprüchen, die auch den Repräsentantinnen bis zur eigenen Denkbefreitheit ins Hirn geblasen werden, hat nur noch genervt. Ich wollte dass Zeug loswerden und mein Geld wieder haben.
Meine Repräsentanin kümmert sich, hat sie gesagt, ich kriege eine Mail, hat sie gesagt, dann kann ich alles wieder zurückschicken, hat sie gesagt…! Drei Tage später hat sie, u.a. mit meinem Geld, ihren nächsten Status erreicht, aber ich hatte noch keine Mail. Auf Nachfrage, was denn jetzt ist, hat sie nur geantwortet, dass sie noch nicht dazu gekommen ist, aber 5 Minuten später (!) hatte sie alles in die Wege geleitet. Klar, jetzt hat sie ja die nächste Stufe in den Younique-Olymp geschafft. Wäre mein Umsatz vorher wieder abgezogen worden, hätte sie noch was warten müssen. Wie ärgerlich, da zockt man lieber die Kunden ab.

Den Beitrag habe ich bereits im Dezember letzten Jahres entworfen und ihn erst einmal – zum darüber schlafen – abgelegt. Heute ärgere ich mich nach wie vor über Firma und Repräsentantin, deswegen wird es auch jetzt veröffentlicht.

Meine perfekte Pflege, ganz natürlich, habe ich übrigens gefunden. 😉

Online Shop ist nicht gleich Online Shop!

Das muss ich dummerweise gerade zu Sohnemanns 14.tem Geburtstag erfahren und könnte vor Ärger schon wieder aus der Haut fahren!

Der Reihe nach: Der Sohnemann wünscht sich ein Fahrrad und es muss auch genau das sein, welches er sich da ausgesucht hat und auf gar keinen Fall ein Anderes. Bei Alternativ-Vorschlägen wird eine Flunsch gezogen und aus seinem Mund ertönt mit Grabestimme „Wenn es nicht anders geht (seufz), dann MUSS ich eben das nehmen (doppelseufz).“
Ich hatte wohl schon eine Ahnung, warum ich ihm diese Vorschläge gemacht habe, denn das was die Erfüllung des Geburtstagswunsches nach sich zog, war…, nett gesagt… äußerst unschön!
Das gewünschte Fahrrad gab es nämlich nur bei fahrrad.de, ungelogen, es war nirgendwo anders zu bekommen und die Farbe, die er sich da ausgeguckt hatte, gab es schon mal gar nicht woanders. Also habe ich das Fahrrad bestellt und es kam auch super rechtzeitig an. Finn hat sich dann an seinem Geburtstag vor Freude nicht mehr eingekriegt und noch mehr freute er sich darauf, dass Fahrrad nach der Schule mit Papa zusammenzubauen und dann eine Probefahrt zu machen.
Am Nachmittag war die Ernüchterung leider groß, denn 1. hat das Schutzblech hinten Kratzer,

2.  die Gabel (Vorderradaufnahme) war so sehr verbogen, dass man das Rad nicht einhängen konnte und dadurch sind an der Gabel

3. so große Lackabplatzer, dass es auch nicht mehr schön aussieht.

Ich also an fahrrad.de eine E-Mail geschrieben, ob man das Fahrrad denn bitte schnellstmöglich umtauschen könne. Keine Antwort, telefonisch kriegt man nur eine Ansage, dass zu viel Aufkommen herrscht und kein Mitarbeiter zur Verfügung steht (diese Ansage bekommt man übrigens jeden Tag in der Woche und egal zu welcher Uhrzeit) zwei Tage später bekam ich immerhin eine vorgefertige Mail, in der ich den Tag angeben solle, wann das Fahrrad abgeholt werden könnte. Ich wieder zurück geschrieben, dass ich doch bitte auch ein neues Fahrrad haben möchte und es doch viel einfacher ist, wenn das Neue geliefert wird und ich das „Defekte“ gleich mitgebe. Vor Allem hätte fahrrad.de schließlich unser Geld und unser Sohn nur ein unbrauchbares Fahrrad. Man mag es kaum glauben: es kam keine Antwort! Daraufhin habe ich über fb eine Nachricht geschrieben, dass ich doch bitte eine Antwort haben möchte und ich es ein echte Unding finde, dass sich anscheinend niemand für dieses defekte Rad zuständig fühlt, denn Hauptsache das Geld des Kunden ist auf dem Firmenkonto.
Welch Wunder, 3 Stunden später kam eine Mail, dass ein klassischer Umtausch bei fahrrad.de nicht möglich ist. Ich muss also erst das Fahrrad abholen lassen, dann wird mir das Geld erstattet und dann kann ich ein neues Fahrrad bestellen und wenn ich Pech habe, kriege ich das Selbe Rad noch einmal geliefert…! Mal ganz davon abgesehen, dass der Sohnemann allmählich richtig Frust schob, denn sein Geburtstag war mittlweile 5 Tage her!

Der Familienrat – die Olsenbande senior war derweil auf Kurzbesuch bei uns – tagte und kam zu dem Schluss, dass man versucht die Gabel wieder vorsichtig in die richtige Position zu biegen und die Lackplatzer mit Klarlack überzieht, um Rost zu vermeiden. Das hat dann auch geklappt und ich habe wieder einem Mail geschrieben. Zum Einen um fahrrad.de über unser Vorgehen zu informieren und zum Zweiten, um nachzufragen, ob sie denn vielleicht bereit wären uns einen Rabatt auf das Fahrrad zu gewähren, da das Fahrrad anscheinend auch ausverkauft ist, denn man bekam es nicht mehr angezeigt, wenn man danach im Shop suchte. Man ahnt es schon: seit 5 Tagen warte ich auf eine Antwort. Dafür bekam ich jetzt eine Mail mit der Überschrift „Deine Meinung ist uns wichtig!“

Ich sag euch meine Meinung: NIE wieder fahrrad.de. So einen armseligen Service hätte es z.B. bei amazon nie gegeben. Innerhalb von 2 Stunden hat man eine Antwort, 3 Entschuldigungsmails und das neue Rad wäre schon geliefert worden, bevor das Defekte abgeholt worden wäre und dazu noch eine 5,- € Gurschrift für die ganzen Unannehmlichkeiten.
Letztendlich hätte mir eine ordentliche, zeitnahe Antwort und eine Verhandlung über einen Rabatt schon völlig ausgereicht…

Geburtstags – Nachhaltigkeit

Es ist zwar schon über einen Monat her, aber wie jedes Jahr, wurde ich auch dieses Mal regelrecht vom Geburtstag des Sohnemanns überrascht. Das kommt aber auch immer so plötzlich…

Und wie jedes Jahr habe ich mir nicht nur Gedanken um Geschenke für den Sohnemann, sondern auch über diese Unsitte der Mitgebsel gemacht.

Zu meiner Zeit hat es so etwas nicht gegeben und je älter die Kids werden, desto anspruchsvoller müssen die kleinen Geschenke für die Gäste sein. Als ob da 90 min. im Trampolinpark inkl. Essen nicht reichen…! Mit Flummis, Wasserpistolen oder abwaschbaren Tattoos kommt man bei 12 bis 13 jährigen jedenfalls nicht mehr weit.

Dazu kommt, dass ich diesen Plastiktüten-Mist nicht mehr mitmachen möchte! Es sind immer 6 Tüten in einem Bundle. Habe ich 7 Gäste, muss ich 12 Tüten kaufen und bleibe auf 5 Plastiktüten sitzen. Für jemanden, der schon seit geraumer Zeit selbstgenähte Taschen zum Einkaufen benutzt, geht so etwas gar nicht. Also nähe ich die Mitgebsel-„Tüten“ für die Kids eben selber.

Süßigkeiten sind obligatorisch, aber da muss ich leider die in der Plastikverpackung nehmen. Dazu gab es jeweils ein Foto des Kindes aus dem Trampolinpark (direkt dort ausgedruckt und in den Rahmen gesteckt) und ein Radiergummi in Skateboard-, Fußballschuh- oder Gitarrenform.

Aber eins ist sicher: Wenn des Sohnemanns Geburtstag nächstes Jahr wieder so plötzlich kommt, mach ich das ganze Theater nicht nochmal mit!

Was soll ich davon halten?

Vor ca. 14 Jahren hatte ich eine wunderschöne einfache Engelstrompete in weiß/gelb. Als Finn geboren wurde und wir nach NRW zogen, habe ich darauf verzichtet, da die Blüten „giftig“ sind.
Mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, dass ich mir wieder gefahrlos eine Engelstrompete zulegen und mich an diesen tollen Blüten erfreuen kann.
Aber leider ist das heute gar nicht mehr so einfach! 3 Sehr gute Händler habe ich abgeklappert, jeder versprach sich beim Großhändler zu erkundigen, keiner konnte mir meinen Wunsch erfüllen. Gut, ich wollte auch keine einfache Pflanze mehr, sondern eine gefüllte, am Besten eine mit dem Namen „Sun Explosion“, aber die war einfach nicht zu bekommen.
Da ich meinen Kopf aber nicht einfach in den Sand stecke, sondern es so lange versuche, bis ich etwas finde, bin ich im Internet auf die Seite von Kübelplanzen Kirchner-Abel gestossen. Wie genial! Da gab es meine Sun Explosion zwar auch nicht, aber eine, die immerhin nah dran war. Also habe ich diese voller Vorfreude bestellt

Die Pflanze war zwar  mit einem 5l Kübel angegeben, aber ich hatte extra den Versand in einem 10l Kübel gewählt, da ich mich hier bei einer 3 Jahre alten Pflanze auf der sicheren Seite wähnte.

Tja, was soll ich sagen, gestern kam dieses arme Ding an! Zuerst einmal hat dieser Kübelpflanzenversand die Engelstrompete einen Tag vor Fronleichnam verschickt (ein Feiertag in NRW und die sitzen in Duisburg, also war denen das sehr wohl bewusst). So stand die Pflanze in irgendeinem Versandzentrum ohne Licht und Wasser rum. Dann kam sie in einem 5l Kübel, aber der 10l Kübel wurde voll abgerechnet! Und zu guter Letzt war die Pflanze dermaßen schlecht geschützt, dass sich mir – nach der gestrigen Zustellung – dieses Bild bot

Und jetzt der O-Ton von Kübelpflanzen Abel-Kirchner zu meiner „Beschwerde-Mail“:

„…Allerdings verstehen wir Ihre Kritik nicht.
Sie haben keine Pflanze im 10 Liter Kübel bestellt, sondern eine Pflanze im 5 Liter Topf die bereits 3 Jahre alt ist und so von uns auch geliefert wurde.
Auch ist der Zustand der gelieferten Pflanze sehr gut und entspricht in allen Punkten unseren Artikelbeschreibungen, was auf Ihrem Foto schön zu sehen ist.
Wir sind fest davon überzeugt, dass die Pflanze sich recht schnell vom Versandstress erholen wird und Sie viel Freund daran haben werden.“

Ach ja, die Artikelbeschreibung fehlt noch:

„Wir liefern diese großen, bereits 3 Jahre alten Pflanzen in 5 Liter Kübeln. Diese sind gut durch gewurzelt, haben eine Größe von etwa 100 cm bis etwa 1,70 Meter und kommen gesund und in einwandfreiem Zustand zum Versand. Unsere langjährige Erfahrung im Pflanzenversand gewährleistet, dass die Pflanzen gut bei Ihnen ankommen.

Sehr geil, sie liefern in 5l Kübeln, rechnen aber 10l ab! Äußerst Kundenfreundlich! Wie lang mag die Erfahrung im Pflanzenversand sein, wenn die Pflanzen in so einem erbärmlichen Zustand beim Kunden ankommen?
Zur Krönung kam dann auf meinen Hinweis mit der Versandmethode von 10l folgende Antwort:

„…die Versandmethode wählt unser Shop auf Grund der Adresse, des Paketgewichtes und der Topfgröße selbständig aus und zeigt dann die zu erwartenden Versandkosten an.
Wenn dann der Besteller an dieser Stelle die Eingabe korrigiert, dann darf er bitte nicht erwarten auch die Bestellung der Pflanzen geändert zu haben.“

Hier kann sich jeder Leser selber aussuchen, was er davon halten mag. Ich habe mich für „Abzocke“ entschieden, aber letzendlich ist das ja jedem selber überlassen. Die richtige Antwort wäre meiner Meinung nach gewesen, dass sich hier wohl ein Fehler eingeschlichen hat und die Differenz von einem 5l- zu einem 10l-Kübelversand selbstverständlich erstattet wird! Eine Empfehlung kann ich für diesen Versandhandel verständlicherweise nicht aussprechen und wirklich kundenorientiert, nenne ich solche Antworten auch nicht. Dafür haben die jetzt unser Geld (davon ungerechtfertigterweise zuviel) und wir eine halb kaputte Pflanze.

Dieser Artikel beschreibt übrigens lediglich meine Erfahrung mit diesem Händler und die E-Mail-Auszüge sind im Original und auch nicht aus dem Zusammenhang gerissen, dargestellt!

Es ist schon lange her,…

…daß es Dog-Content auf meinem Blog gab. Aber der Göga war so lieb mir ein Foto von unserer kleinen Fellnase und mir zur Verfügung zu stellen (wer nun wer ist, könnt ihr selber entscheiden) und die Gelegenheit nutze ich dann gerne um mal wieder ein Flocken-Bild zu posten!

 

© Christian Olsen

 

 

Ein unglaubliches Geschenk!

Ich kann es immer noch nicht so ganz fassen, aber ich habe zu Weihnachten ein ganz unglaubliches Geschenk bekommen. Eine liebesapfelrote Artisan KitchenAid!

Und nein, nicht von meinem GöGa, sondern von meiner völlig verrückten ehemaligen Arbeitskollegin Steffi! Ich weiß gar nicht genau, wie lange wir uns schon kennen, aber knappe 25 Jahre werden es schon sein. Und jetzt hat sie auch noch 2 dieser KitchenAids gewonnen!!
Nichtsdestotrotz wäre das jetzt nicht unbedingt ein Grund, eine funkelnagelneue Küchenmaschine zu verschenken, aber Steffi hat’s einfach gemacht und ich freu mich immer noch wie Bolle…

Grund genug, sie jetzt nach den ganzen Weihnachts- und Neujahrsfeierlichkeiten endlich mal ordentlich auszuprobieren. Ausgesucht habe ich mir dafür ein Waffelrezept von Kleines Kuliversum Waffeln mit Äpfel, Zimt und Vanille.

Ich habe noch nie so leckere Waffeln gegessen! Das liegt natürlich mehr am Rezept, als an der KitchenAid, aber allein das „rühren lassen“ und sich währenddessen um anderes zu kümmern, keine Kraft aufwenden zu müssen… toll!

Das Original-Rezept findet ihr ja unter dem Link, ich schreibe es hier aber noch mal für die Klickfaulen auf 

Zutaten

500g Mehl
200g Butter
200g Zucker – das Originalrezept sagt 160g Zucker, mir hat es ein klein wenig süßer besser geschmeckt)
6 Eier
1/2 L Milch
1 TL Zimt
Mark einer Vanilleschote
2 Äpfel (zB Boskop) – hier musste ich auf Braeburn zurückgreifen
Eine Prise Salz

Zubereitung

Zuerst die Butter in einem Kochtopf schmelzen. Während die Butter dann etwas abkühlt, könnt ihr den Teig schon vorbereiten.
Die Äpfel schälen und fein raspeln
Mehl, Zucker, Salz, Zimt, Vanille und Eier zusammen in eine Schüssel geben und verrühren.
Langsam die Milch hinzugeben
Ebenso verfahrt ihr mit der lauwarmen Butter. Immer weiterrühren (oder rühren lassen… gnihihi)
Am Ende noch die geriebenen Äpfel hinzugeben und das Ganze nochmal vermischen.

Das Waffeleisen ist hoffentlich vorgeheizt, denn nun darf es mit dem Teig befüllt werden. Ich habe noch so ein altes Herzwaffeleisen und habe damit 14 Waffel rausbekommen. Reicht locker für 5-6 Personen, da die Waffeln sehr sättigend sind!

Mal gucken, ob ich heute Abend noch ein paar Pizzaschnecken machen….

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Gewinne Spam – und das ganz umsonst!

Wer kennt es nicht, seit einigen Tagen läuft facebook wieder heiß, was Adventskalender-Gewinnspiele betrifft! Ich bin jedesmal ganz beeindruckt, was auf einmal alles von einem großen Teil meiner Freunde zum Ende des Jahres dringend benötigt wird und deswegen wird auch gleich bei (fast) allen Preisauschreiben mitgemacht. Und diese Begeisterung dafür wird natürlich mehr oder weniger schamlos von den Unternehmen ausgenutzt.

Die meisten fangen harmlos mit Kommentaren, Teilen, Liken an. Was dann, im Falle eines Gewinnes, folgt, kann man so noch gar nicht absehen, wenn man sich nicht vorher mit den Teilnahmebedingungen auseinander setzt! Die sind jedoch teilweise sehr gut versteckt und man muss sich erst durch etliche Links klicken, bis man dann so etwas liest:

Immerhin werde hier die Daten nicht an Dritte weitergegeben, aber man muss sich erst einmal anstrengen, bis man keine unerwünschte Werbung mehr von diesem Unternehmen erhält…

Ganz heftig treibt es fit for fun, bzw. die Hubert Burda Verlagsgruppe. Da wird man wirklich mit richtig genialen Preisen geködert und ich muss zu meiner Schande gestehen, mit dem neuen Paar Ski, haben sie mich auch gekriegt. Meine Skier sind mitlerweile 14 oder 15 Jahre alt, sie fahren und sie fahren auch gut, aber ein paar Neue gewinnen…
Wie dem auch sei, ich habe am Ende nicht teilgenommen, denn meine Seele, bzw. mein Email-Postfach, verkaufe ich nicht, nur um mit Spam-Mails zugeballert zu werden, ohne auch nur etwas gewonnen zu haben.
Bei der Hubert Burda Verlagsgruppe berechtigt nämlich nur die vorherige Einwilligung, dass meine Daten zu Werbezwecken verarbeitet und auch noch an Dritte weitergeben werde dürfen, zu einer Teilnahme am Gewinnspiel.


Wie man sehen kann, wenn ich das Häkchen nicht setze, wird mir der Text farbig angezeit und ich kann so oft auf „ABSCHICKEN“ klicken, bis mir der Finger abfällt, es passiert nichts!

Es gibt zwar ein gesetzliches Kopplungsverbot bei Gewinnspielen (meine Teilnahme ist an den Kauf von Waren oder eben an die Weitergabe von Personendaten zu Werbezwecken ge“koppelt“), aber das setzt eben nur die unbedingte Einverständniserklärung des Teilnehmers zur Verwendung  der Daten voraus. Die Kopplungs als solche ist nicht verboten, wird aber wohl heiß diskutiert.

Würde es es die Sendunge „Nepper, Schlepper, Bauernfänger“ noch geben, die Hubert Burda Verlagsgruppe und Konsorten, wären heiße Anwärter auf eine Teilnahme in dieser Sendung …, deren Einsverständiserklärung natürlich vorausgesetzt!

Kurzurlaub in Rom

Mein lieber GöGa hat mir zum diesjährigen Hochzeitstag einen Strädtetrip nach Rom geschenkt! Das hieß zum ersten Mal nach 13 Jahren ohne den Sohnemann „Urlaub“ machen! Also wurden Kind und Hund in den Herbstferien für 4 Tage bei Oma und Opa „geparkt“ und wir flogen ganz entspannt los.

Ich bin zwar Atheist, aber Rom inkl. Vatikan wollte ich unbedingt mal sehen und nun kann ich wieder ein Häkchen auf meiner Liste machen!

Ich werde auch gar nicht so viel schreiben, sondern hauptsächlich die Bilder zeigen. Drei Dinge liegen mir jedoch noch am Herzen:

  1. Falls ihr eine tolle Unterkunft sucht, die relativ ruhig liegt, aber trotzdem mittendrin ist (wir haben alles zu Fuß gemacht!!), kann ich euch nur das B&B Babbo empfehlen! Ganz liebe Gastgeber, die einem gerne mit Tipps zur Seite stehen, eine ganz süße Terrasse zum Frühstücken und die Zimmer sind groß, sauber und sehr gemütlich!
  2. Essen ist immer so eine Sache in Rom, da wird einem manchmal etwas abgerechnet (Servizio, oder 5,- € für Brot), was sich ganz schön heftig auf die Rechnung niederschlagen kann. Wir hatten bei zwei Abendessen einen Preisunterschied von über 25,- €. Wer sich traut mit Händen und Füßen italienisch zu bestellen und wer ein wirklich leckeres Essen ohne Touris um sich herum haben möchte, geht ins Cacio e Pepe. Es ist ein wenig außerhalb und auch hier sind wir 4 km hin und 4 km zurück gelaufen, aber es gibt natürlich auch die Möglichkeit mit dem Taxi zu fahren.
  3. Der Petersdom hat mich einfach nur wütend gemacht. Dieser Prunk und Protz ist in meinen Augen wirklich abartig! Da stehen die Kirchenoberhäupter und heulen rum, weil die Gemeinde kleiner wird und kein Geld mehr eingenommen wird und in Rom steht so ein Gebäude mit unschätzbarem Wert zum Gefallen eines Hirngespinstes. Also wenn die sonst keine Probleme haben…

Jetzt aber mal zu den Fotos: alle typischen Touri-Bilder sind dabei. Ist klar, denn wenn man nur 2 1/2 Tage Zeit hat, kommt man eben nur genau dorthin. Aber vielleicht mag der ein oder andere sie trotzdem gerne sehen. Bitte dran denken: Klick macht groß!

Grundsätzlich gilt, um sich einen Überblick zu verschaffen, muss man nach oben! Irgendwie, irgendwo!

Am Ankunftstag waren wir am Pincio (durch Zufall), nahe der Villa Medici, Villa Borghese. Dort hatten wir diesen herrlichen Ausblick auf den Petersdom

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Am Abend auch nicht zu verachten

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Am nächsten Tag haben wir uns dann mit vollster Absicht zu Fuß auf den Weg zum Vatikan gemacht. Wären wir mit dem Bus oder Taxi gefahren, hätten wir viele kleine Eingänge mit frei zugänglichen Innenhöfen gar nicht gesehen. Auch andere sehenswerte Gebäude hätten wir nicht unbedingt mitbekommen…

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Der Palazzo di Giustizia im Panorama. Von der anderen Seite noch imposanter, aber da hätte dann der kleine hübsche Park gefehlt.

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Die Engelsburg kurz vor dem Vatikan

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Nach der großen öffentlichen Mittwochsaudienz, verteilen sich die Massen auf dem Petersplatz! Wir haben uns dann mal durch überflüssige Sicherheitskontrollen in den Dom gewagt.

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Bilder können hier wirklich nicht zeigen, wie riiiiiiiieeeeesig das alles ist!

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Ach diese Tauben überall…

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Auf dem Rückweg sind wir über das Monumento a Vittorio Emanuele II gestolpert! Da MUSS man hoch…

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… denn die Aussicht von oben ist wirklich ein Hammer!

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An dem Tag sind wir wohl die meisten Kilometer gegangen und so blieb uns für den nächsten Tag nur noch das Colosseum und das Forum Romanum (und irgendwann komme ich dahin zurück und haue jedem, der mir einen Selfie-Stick verkaufen möchte, meine DSLR-Kamera um die Ohren! 3x! Mindestens!).

Natürlich! Das Colosseum

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Was ich nicht wusste: Das Colosseum hatte einen doppelten Boden mit Falltüren und Aufzügen aus denen Bühnenbilder und das Auftreten von Tiere und Menschen wie aus dem Nichts gezaubert wurden. Zur Eröffnung des Kolosseums ist eine Seeschlacht aufgeführt worden, in welcher der Boden der Arena mit Wasser geflutet war.

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Gleich nebenan, das Forum Romanum. Da das Ticket für das Colosseum auch das Forum Romanum beinhaltet, sollte man zumindest mal eine kleinen Spaziergang hindurch machen!

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Die Ausmaße dieser Ausgrabungen sind unvorstellbar. Da unten, ganz klein, steht mein knapp 190 cm großer GöGa!

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Noch kurz den Trevi-Brunnen

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und nach dem leckeren Abendessen auch die Spanische Treppe mitgenommen

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Und schon flogen wir am nächsten Morgen wieder nach Hause.

Fazit: Ich würde nochmal hinfahren/-fliegen! Da gibt es noch so viel zu entdecken, was uns in dieser kurzen Zeit nicht möglich war und ich würde auch wieder alles nur zu Fuß machen. Wir sind in den 2 1/2 Tagen etwas über 60 km gelaufen, uns taten Abends die Füße fürchterlich weh, aber das war es absolut wert!

PS: Danke liebster GöGa, das war wunderschön!!

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