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Stadt statt Piste

Diese Osterferien waren wir mal nicht auf der Skipiste, sondern haben uns für ein paar Tage London entschieden. Und da man in London nie genug sehen kann, gibt es hier jetzt gaaaaaaaaaaaaaaanz viele Bilder (jeder Klick mach groß) und wenig Text!

Der Anflug auf London war schon ein wenig „bumpy“, denn Sturmtief Katie zog über die Insel. Von Stansted aus ging es mit dem Bus nach London und dann direkt ins Hotel auf den Royal Docklands, wo wir zwar unser Zimmer noch nicht beziehen konnten, aber immerhin noch ein Frühstück bekamen und unser „Handgepäck“ verstauen durften.

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Viel zu gucken, wenig Zeit, also sind wir nach dem Frühstück direkt wieder in den Wind raus und ab zur Museumstour. Die erste Station war das National History Museum. Ostermontag hatten wohl eine Menge Menschen die Idee die eintrittsfreien Museen zu besichtigen. Die Schlange war seeeeeehr lang, aber da zwei Eingänge geöffnet waren, ging es relativ fix. Die Regenwolken waren abgezogen und wir konnten im Trockenen auf den Einlass in dieses beeindruckende Gebäude warten.

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Für die Kids sind natürlich die Dinos das absolute Highlight

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Mich hat die Architektur des Museums auch innen einfach ungemein beeindruckt.

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Und natürlich die Tatsache, dass dort ein Dodo-Schädel ausgestellt ist (-:

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Danach ging es noch ins Science Museum, welches ich mir von der Cafeteria aus angesehen habe, da ich Banause für so etwas wenig Sinn habe. Da wir aber an dem Tag auch schon seit 03.30 Uhr auf den Beinen waren, tat diese Pause dann ganz gut.
Im Hotel gab es nur Frühstück, also wollten wir wenigstens noch etwas essen, bevor wir zurück zu den Docklands fuhren.
Über den Spitalfields Market ging es zu Poppies Fish & Chips. Es war proppevoll, aber das Wetter liess es gerade noch zu, dass wir draußen essen konnten.

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Als wir wieder im Hotel ankamen, hab ich 20.00 Uhr nicht mehr mit offenen Augen erlebt. Aber das war mir ehrlich gesagt völlig egal, denn am nächsten Tag hatten wir ja wieder ein volles Programm vor uns….

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Kleines Bremen-Nord-Licht vs. Machtmensch

Ja! Auch ich habe eine Meinung zu diesem Thema. Und wie immer, wenn ich mich fürchterlich über etwas aufrege, muss mein Blog herhalten – lang genug hab ich mir diesen Böhmermann-Erdogan-Merkel-Mist ja jetzt kommentarlos angeguckt.

Deutschland steht hinter Böhmermann! Ich nicht! Die Türken stehen hinter Erdogan! Ich nicht! Gut, ich bin auch kein Türke, aber wäre ich einer, würde ich wohl auch nicht hinter Erdogan stehen!

Für mich geht es hauptsächlich auch gar nicht um Politik, sondern darum, was Herr Böhmermann in seinem Gedicht von sich gegeben hat. Würde mich ein Mensch, der weder mich kennt, noch ich ihn, vor aller Öffentlichkeit als Ziegenficker bezeichnen, mich mit einem Kindesentführer und Vergewaltiger vergleichen, sowie mich als psychopathischen Kinderschläger abstempel…, ich wäre stinkensauer! Und beleidigt! Und traurig! Und dabei wäre es mir völlig wumpe, ob das eine angebliche Satire ist, oder nicht.
Ich bin ein Mensch und mich trifft so etwas. Und auch wenn man Herrn Erdogan gerne mal die Menschlichkeit absprechen will, so möchte ich doch daran glauben, dass auch er Gefühle hat und sich von dem Gedicht getroffen fühlt.

Natürlich ist der §5 ein unglaublich wichtiger Bestandteil unseres Grundgesetzes, aber kann ich denn damit alles rechtfertigen? Ich sehe schon die Kollegen-Mobber vor mir, die ihr Opfer in die Depression oder noch schlimmeres treiben „Och nöööö, das war doch alles gar nicht ernst gemeint, alles Satire! Und meine Meinung darf ich laut unseres Grundgesetzes ja wohl äußern!“ Ach neee, die Mobber sind ja keine „Künstler“ oder „Journalisten“ (es sein denn einer betreibt ein Blog oder Vlog oder sonst was)…, aber der Herr Böhmermann….!

Und jeder kleine oder große (Fernseh-) Journalist und Künstler weiß jetzt sehr genau, was Herr Böhmermann mit seinem Gedicht bezwecken wollte, dabei weiß das doch wohl nur Herr Böhmermann ganz allein. Ich vermute ja mal, dass Herr Böhmermann einfach nur angepisst war, dass das Lied von extra3 so viel Aufmerksamkeit bekam. Da wollte er einfach mal einen draufsetzen. Die Quittung kriegt er jetzt!

Heisst es nicht „Wer austeilt, muss auch einstecken können“? Das kann Herr Böhmermann ganz offensichtlich nicht, sonst hätte er sein sonst doch so großes Gemächt nicht eingezogen und die Produktion der nächsten neo magazin Royal-Folge abgesagt. Ich weiß natürlich nicht, ob er jetzt heulend zu Hause sitzt, oder sich über dieses ganze Trara kaputtlacht, aber ich persönlich würde mir an seiner Stelle überlegen, wie ich mich am besten bei Herrn Erdogan entschuldige.

Und bevor hier jetzt ein falscher Eindruck entsteht: Ich kann Herrn Erdogan nicht ausstehen! Ich halte ihn für einen ganz schlimmen machtbesessenen Menschen, der vor nichts zurückschreckt, um eben diese Macht zu untermauern und auszubauen. Im stillen Kämmerlein benutze ich eine Menge Worte für ihn, aber die bleiben eben auch da, wo sie hingehören und nicht in die Welt hinausgetrötet. Ein solcher Staatspräsident hat nichts in der EU verloren, aber das haben Orban und Szydlo auch nicht….
Auch halte ich eine Strafverfolgung Böhmermanns für überzogen, aber – wie schon gesagt – für die Beleidigungen, sollte er sich entschuldigen.

Und zum Verhalten von Frau Merkel geh ich wieder mein stilles Kämmerlein und äußere mich dort!

Ich verstehe es nicht!

Wie man ja auf diesem, mittlerweile relativ selten mit Beiträgen gefüllten, Blog sehen kann, beschäftige ich mich einfach mit anderen Dingen.
Hauptsächlich mit meiner Arbeit. Im Mai letzten Jahres habe ich ja den Hundesalon meiner Nachbarn übernommen, dass mache ich jetzt vormittags, und da eine Selbstständigkeit nicht nur mit Einnahmen, sondern auch mit vielen Ausgaben/Kosten verbunden ist, bin ich nachmittags als Büroleitung in einem Sprach-/Nachhilfestudio beschäftigt. Unter Anderem darf ich dort auch das Personal einstellen.
Da es auf fb eine Jobbörse für meine Stadt gibt, habe ich es für eine gute Idee gehalten, eine kleine Anzeige für den zu vergebenen Nebenjob zu posten, schließlich erreicht das ja direkt die Menschen, die eventuell auf der Suche sind und ich muss die Zentrale damit nicht belämmern.
Ich bin wirklich entsetzt! Da kommen persönliche Nachrichten, in denen steht allerhöchstens „Hallo“ als Anrede, wenn überhaupt. Dann kommt „Habe Interesse“ und wenn es ganz gut läuft ein „LG“. Ganz cool ist es direkt unter das Jobposting nur ein „Interesse“ zu schreiben, also noch nicht einmal als Nachricht, was soll ich darauf antworten?

Das Gute, oder eben Schlechte an fb ist ja, dass man sich auch direkt die Profile ansehen kann und viele haben in all den Jahren immer noch nicht gelernt, dass das Netz nie vergisst und wenn ich ein offenes Profil habe, dann kann auch jeder lesen, was ich da so schreibe. In einem Fall war das Profil voll von feindlichen Postings über Asylanten/Flüchtlinge, ich habe über 50% Mitbürger aus dem Ausland in „meinem“ Studio, die Deutsch lernen wollen, da denke ich noch nicht einmal drüber nach, ob dieser Mensch für den Job in Frage kommen könnte…

Und nachdem ich dann dachte jemanden für ein Gespräch gefunden zu haben, erschien die Person einfach nicht zu dem Termin. Keine Absage, keine Entschuldigung, kein nichts. Dann eben nicht, aber auch nie wieder!

Für mich ist es egal, ob es ein Nebenjob, eine schlecht bezahlter Job, ein Vollzeit- oder Teilzeitjob ist, wenn ich Geld verdienen möchte, dann gebe ich mir Mühe bei meiner „Bewerbung“.  Auch bei fb! Ein „Guten Tag Frau Olsen, gerne würde ich mich bei Ihnen für die angebotene Stelle vorstellen, da ich aufgrund dieser und jener Beschäftigung dafür qualifiziert bin. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. Mit freundlichen Grüßen, Maria Mustermann“ reicht mir völlig aus. Es muss noch nicht einmal in perfektem Deutsch oder mit richtiger Grammatik sein, wenn es die Stelle nicht verlangt, aber Stil ist eben nicht das Ende des Besens und der sollte einfach in Grundzügen gegeben sein! Und das sollte doch jeder wissen, der eine Arbeit sucht, oder???

Picture your song – Dezember

Lange habe ich überlegt, ob ich tatsächlich ein Lied für den letzten Monat im Jahr auswähle, mit welchem ich 1980 in Filzmoos das Jahr 1981 begrüßt habe und bei der Abreise dazu bitterlich geweint habe. Damals war ich fest davon überzeugt, dass ich irgendwann einmal nach Filzmoos ziehen und den Rest meines Lebens dort verbringen werde.
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, mein Lieblings-Skilehrer hat mich nicht geheiratet und so schön mein kleiner Wintersportort auch ist, bin ich froh und dankbar, dass ich da bin wo ich bin und ab und zu nach Filzmoos zurückkehren darf!

Also…, auch wenn der Text des Liedes nicht unbedingt „happy“ ist, wünsche ich euch allen ein wunderschönes, aufregendes, spannendes, erfolgreiches und vor Allem gesundes Jahr 2016!

Mein Foto (aus St. Ives…)

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und der Song dazu von Abba!!!

 

Liebe Raven! Vielen vielen Dank für diese tolle Aktion über das Jahr und die Mühe, die du dir damit gemacht hast! Manchmal habe ich mich etwas schwergetan und den Oktober habe ich tatsächlich nicht auf die Reihe bekommen, aber es war eine wunderschöne Idee, mit der du mir eine Menge Spaß bereitet hast.

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Nope!

Bei mir gibt es keinen Jahresrückblick! 2015 war unglaublich toll, aber es ist bald vorbei, wieso muss man da immer zurückblicken?!

Für 2016 liegt noch einiges an Arbeit vor mir, aber ich hoffe von ganzem Herzen, dass es sich lohnt und das niemand dabei zu kurz kommt. Vielleicht schaffe ich es ja mal wieder ein klein wenig mehr zu bloggen, aber große Hoffnung habe ich da nicht…

Jetzt muss ich noch dringend meinen letzten Picture your song Beitrag für den Dezember fertigstellen und dann hoffe ich mal, dass die Fellnase und das Gast-Goldhamsterchen die Knallerei ohne große Probleme überstehen!

Rutscht gut und gesund ins neue Jahr und macht was draus!

Picture your song – November

Ich habe jetzt einfach den Oktober ausfallen lassen, ich habe ihn nämlich schlichtweg vergessen. Also nicht den Oktober, sondern den Beitrag.

Also folgt hiernach noch genau ein Foto und ein Musikstück und dann ist das Jahr 2015 auch schon wieder (fast) um.

Mein Foto für den November

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Der Song dazu lässt den Sohnemann und mich in diesen Wochen ausgelassen dazu tanzen (was auch immer man so tanzen nennt…)

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Picture your song – September

Jetzt hatte ich mich schon so an meine Pünktlichkeit gewöhnt…zack, fall ich wieder in alte Muster zurück.

Zum Herbst kommen die Spinnen wieder raus und passend dazu „Lullaby“ von The Cure.

Erst einmal das Foto

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Und dann das Video. Leider nur mit dem Songtext

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Hoppala

Schon fertig! Wer hätte das gedacht…

Zumindest eine Idee habe ich schon umsetzen können.
Lange Zeit haben mich diese Scheibengardinen in der Küche schon gestört, aber bis vor kurzem wusste ich partout nicht, wie ich das hätte ändern können. Aber irgendwann kam die Erleuchtung

So sah es vorher aus

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Und so jetzt

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So kann es erst einmal bleiben, denn damit bin ich ziemlich zufrieden!!

Solinger Lichternacht 2015

Am vergangenen Samstag war es wieder soweit: die Solinger Lichternacht. Obwohl ich schon 2013 extrem enttäuscht war, habe ich mich vom GöGa noch einmal dazu überreden lassen hinzugehen. Am Ende des Ausflugs stand die Erkenntnis: nächstes Jahr spar ich mir diese Veranstaltung komlett!

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Die Lichternacht fand, meiner Meinung nach, einzig und allein in den Solinger Güterhallen statt, da wurde wieder zwischen den ganzen Ateliers und Kunstaustellungen versucht den Namen zum Programm zu machen.

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Weiter hätte ich eigentlich nicht gehen brauchen, denn seitdem der Vorplatz des alten Hauptbahnhofs nicht mehr von LED-Lenser beleucht wird, ist nur noch das alte Bahnhofsgebäude sehenswert.

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Und doch noch ein paar Schritte, weiter verhilft einem dann die Luther-Kirche zu einem freudigen Lächeln, da man sich dort wirklich Mühe mit der Beleuchtung gegeben hat. Ich scheue ja den Eintritt in Kirchen, wie der Vampir den Knoblauch, aber wenn man die Bilder der lokalen Presse sieht, muss es auch innen ganz toll ausgesehen haben.

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Die Innenstadt war mal wieder ein Ausbund an Traurigkeit. Ein Lasershow war angekündigt, aber da sonst nichts an Beleuchtung – außer den Lichtern, die man sich an den diversen Getränkeständen anknipsen konnte – auf dem Neumarkt zu finden war und es bis zur Show noch 40 Minuten dauerte, hatten wir nur wenig Lust zu bleiben. Da dann auch der Countdown, der an die gegenüberliegende Häuserwand projiziert wurde, so schlecht auf dieser Wand zu sehen war, haben wir wahrscheinlich auch nicht wirklich viel verpasst. Außerdem ist mein Bedarf an Lasershows seit meinen Disco-Jahren (jaaaaaa, damals hieß das noch Disco, nicht Club) auch gedeckt….

Schade, dass diese „Fest“ bis heute nie wieder an die wahnsinnig tolle Atmosphäre von 2012 anknüpfen konnte!

Wenn die Blätter fallen und du denkst du sterbst…

… dann ist Herbst!

Der Herbst ist für mich immer die Zeit das Heim für die kalte Jahreszeit warm und kuschelig zu machen. Viele kreative Ideen geistern mir durch den Kopf bzw. durch Pinterest, alles dreht sich um gemütliche Dekoration und dann hapert es doch an der Umsetzung. Dieses Jahr habe ich mir aber fest vorgenommen, mindestens zwei bis drei Ideen auch umzusetzen! Mal sehen, ob das funktioniert.

Auch die Eishockey-Saison des Sohnebären beginnt wieder und die Stunden in der Halle werden wieder besonders kalt.

Im Bergischen bringt der Herbst auch immer viel Regen, schließlich ist Solingen ja auch die zweitregenreichste Stadt Deutschlands. Für mich sehr unangenehm! Ich habe nichts gegen Regen, aber gegen Dauerregen. Nach 3 Tagen Regen, schlägt mir das Wetter dann  aufs Gemüt. Kälte und Wind machen mir nichts aus, im Gegenteil, aber ständiges Wasser von oben ist eins der Dinge, die ich so gar nicht brauche. Auf der anderen Seite bringen gerade dieser Regen und ein Riß in der Wolkendecke zur richtigen Tageszeit wunderschöne Fotomotive hervor

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Der Herbst ist Kürbiszeit! Ich freue mich schon im Sommer auf die Kürbissuppe. Und aufs Teetrinken! Das ist eine echte Eigenart von mir, denn als Fischkopp trinkt man ja eigentlich das ganze Jahr über Tee, ich nicht. Mir muss schon kalt sein, bevor ich wieder meinen Ostfriesentee mit Zitrone und Kluntjes hervorkrame. Den Rest des Jahres steht zu jeder Tageszeit mein Kaffeepott vor mir!

Ich habe auch jedes Jahr aufs neue die Hoffnung, dass ich wieder mehr nähe, wenn das Wetter schlechter wird. Ich bin gespannt, ob es dieses Jahr vielleicht auch ohne den Besuch meines obligatorischen Nährkurses klappt. Aber davor muss ich ja noch die Pinterest Ideen umsetzen. Ach jee, ich merke schon….

Im Herbst kann ich mir aber auch zu 90% sicher sein, dass wir uns für ein Wochenende in meiner Heimat aufhalten werden. Da ist im Oktober nämlich Freimaakt! Und seitdem der Sohnemann mutiger geworden ist was die Fahrgeschäfte betrifft, lohnt sich der Besuch noch ein klein wenig mehr. Und ich kann mich wieder auf meine mit Puderzucker bestäubte Jacke aufgrund meiner geliebten Schmalzkuchen freuen.

Und ihr so?