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Gewinne Spam – und das ganz umsonst!

Wer kennt es nicht, seit einigen Tagen läuft facebook wieder heiß, was Adventskalender-Gewinnspiele betrifft! Ich bin jedesmal ganz beeindruckt, was auf einmal alles von einem großen Teil meiner Freunde zum Ende des Jahres dringend benötigt wird und deswegen wird auch gleich bei (fast) allen Preisauschreiben mitgemacht. Und diese Begeisterung dafür wird natürlich mehr oder weniger schamlos von den Unternehmen ausgenutzt.

Die meisten fangen harmlos mit Kommentaren, Teilen, Liken an. Was dann, im Falle eines Gewinnes, folgt, kann man so noch gar nicht absehen, wenn man sich nicht vorher mit den Teilnahmebedingungen auseinander setzt! Die sind jedoch teilweise sehr gut versteckt und man muss sich erst durch etliche Links klicken, bis man dann so etwas liest:

Immerhin werde hier die Daten nicht an Dritte weitergegeben, aber man muss sich erst einmal anstrengen, bis man keine unerwünschte Werbung mehr von diesem Unternehmen erhält…

Ganz heftig treibt es fit for fun, bzw. die Hubert Burda Verlagsgruppe. Da wird man wirklich mit richtig genialen Preisen geködert und ich muss zu meiner Schande gestehen, mit dem neuen Paar Ski, haben sie mich auch gekriegt. Meine Skier sind mitlerweile 14 oder 15 Jahre alt, sie fahren und sie fahren auch gut, aber ein paar Neue gewinnen…
Wie dem auch sei, ich habe am Ende nicht teilgenommen, denn meine Seele, bzw. mein Email-Postfach, verkaufe ich nicht, nur um mit Spam-Mails zugeballert zu werden, ohne auch nur etwas gewonnen zu haben.
Bei der Hubert Burda Verlagsgruppe berechtigt nämlich nur die vorherige Einwilligung, dass meine Daten zu Werbezwecken verarbeitet und auch noch an Dritte weitergeben werde dürfen, zu einer Teilnahme am Gewinnspiel.


Wie man sehen kann, wenn ich das Häkchen nicht setze, wird mir der Text farbig angezeit und ich kann so oft auf „ABSCHICKEN“ klicken, bis mir der Finger abfällt, es passiert nichts!

Es gibt zwar ein gesetzliches Kopplungsverbot bei Gewinnspielen (meine Teilnahme ist an den Kauf von Waren oder eben an die Weitergabe von Personendaten zu Werbezwecken ge“koppelt“), aber das setzt eben nur die unbedingte Einverständniserklärung des Teilnehmers zur Verwendung  der Daten voraus. Die Kopplungs als solche ist nicht verboten, wird aber wohl heiß diskutiert.

Würde es es die Sendunge „Nepper, Schlepper, Bauernfänger“ noch geben, die Hubert Burda Verlagsgruppe und Konsorten, wären heiße Anwärter auf eine Teilnahme in dieser Sendung …, deren Einsverständiserklärung natürlich vorausgesetzt!

Kurzurlaub in Rom

Mein lieber GöGa hat mir zum diesjährigen Hochzeitstag einen Strädtetrip nach Rom geschenkt! Das hieß zum ersten Mal nach 13 Jahren ohne den Sohnemann „Urlaub“ machen! Also wurden Kind und Hund in den Herbstferien für 4 Tage bei Oma und Opa „geparkt“ und wir flogen ganz entspannt los.

Ich bin zwar Atheist, aber Rom inkl. Vatikan wollte ich unbedingt mal sehen und nun kann ich wieder ein Häkchen auf meiner Liste machen!

Ich werde auch gar nicht so viel schreiben, sondern hauptsächlich die Bilder zeigen. Drei Dinge liegen mir jedoch noch am Herzen:

  1. Falls ihr eine tolle Unterkunft sucht, die relativ ruhig liegt, aber trotzdem mittendrin ist (wir haben alles zu Fuß gemacht!!), kann ich euch nur das B&B Babbo empfehlen! Ganz liebe Gastgeber, die einem gerne mit Tipps zur Seite stehen, eine ganz süße Terrasse zum Frühstücken und die Zimmer sind groß, sauber und sehr gemütlich!
  2. Essen ist immer so eine Sache in Rom, da wird einem manchmal etwas abgerechnet (Servizio, oder 5,- € für Brot), was sich ganz schön heftig auf die Rechnung niederschlagen kann. Wir hatten bei zwei Abendessen einen Preisunterschied von über 25,- €. Wer sich traut mit Händen und Füßen italienisch zu bestellen und wer ein wirklich leckeres Essen ohne Touris um sich herum haben möchte, geht ins Cacio e Pepe. Es ist ein wenig außerhalb und auch hier sind wir 4 km hin und 4 km zurück gelaufen, aber es gibt natürlich auch die Möglichkeit mit dem Taxi zu fahren.
  3. Der Petersdom hat mich einfach nur wütend gemacht. Dieser Prunk und Protz ist in meinen Augen wirklich abartig! Da stehen die Kirchenoberhäupter und heulen rum, weil die Gemeinde kleiner wird und kein Geld mehr eingenommen wird und in Rom steht so ein Gebäude mit unschätzbarem Wert zum Gefallen eines Hirngespinstes. Also wenn die sonst keine Probleme haben…

Jetzt aber mal zu den Fotos: alle typischen Touri-Bilder sind dabei. Ist klar, denn wenn man nur 2 1/2 Tage Zeit hat, kommt man eben nur genau dorthin. Aber vielleicht mag der ein oder andere sie trotzdem gerne sehen. Bitte dran denken: Klick macht groß!

Grundsätzlich gilt, um sich einen Überblick zu verschaffen, muss man nach oben! Irgendwie, irgendwo!

Am Ankunftstag waren wir am Pincio (durch Zufall), nahe der Villa Medici, Villa Borghese. Dort hatten wir diesen herrlichen Ausblick auf den Petersdom

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Am Abend auch nicht zu verachten

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Am nächsten Tag haben wir uns dann mit vollster Absicht zu Fuß auf den Weg zum Vatikan gemacht. Wären wir mit dem Bus oder Taxi gefahren, hätten wir viele kleine Eingänge mit frei zugänglichen Innenhöfen gar nicht gesehen. Auch andere sehenswerte Gebäude hätten wir nicht unbedingt mitbekommen…

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Der Palazzo di Giustizia im Panorama. Von der anderen Seite noch imposanter, aber da hätte dann der kleine hübsche Park gefehlt.

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Die Engelsburg kurz vor dem Vatikan

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Nach der großen öffentlichen Mittwochsaudienz, verteilen sich die Massen auf dem Petersplatz! Wir haben uns dann mal durch überflüssige Sicherheitskontrollen in den Dom gewagt.

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Bilder können hier wirklich nicht zeigen, wie riiiiiiiieeeeesig das alles ist!

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Ach diese Tauben überall…

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Auf dem Rückweg sind wir über das Monumento a Vittorio Emanuele II gestolpert! Da MUSS man hoch…

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… denn die Aussicht von oben ist wirklich ein Hammer!

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An dem Tag sind wir wohl die meisten Kilometer gegangen und so blieb uns für den nächsten Tag nur noch das Colosseum und das Forum Romanum (und irgendwann komme ich dahin zurück und haue jedem, der mir einen Selfie-Stick verkaufen möchte, meine DSLR-Kamera um die Ohren! 3x! Mindestens!).

Natürlich! Das Colosseum

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Was ich nicht wusste: Das Colosseum hatte einen doppelten Boden mit Falltüren und Aufzügen aus denen Bühnenbilder und das Auftreten von Tiere und Menschen wie aus dem Nichts gezaubert wurden. Zur Eröffnung des Kolosseums ist eine Seeschlacht aufgeführt worden, in welcher der Boden der Arena mit Wasser geflutet war.

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Gleich nebenan, das Forum Romanum. Da das Ticket für das Colosseum auch das Forum Romanum beinhaltet, sollte man zumindest mal eine kleinen Spaziergang hindurch machen!

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Die Ausmaße dieser Ausgrabungen sind unvorstellbar. Da unten, ganz klein, steht mein knapp 190 cm großer GöGa!

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Noch kurz den Trevi-Brunnen

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und nach dem leckeren Abendessen auch die Spanische Treppe mitgenommen

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Und schon flogen wir am nächsten Morgen wieder nach Hause.

Fazit: Ich würde nochmal hinfahren/-fliegen! Da gibt es noch so viel zu entdecken, was uns in dieser kurzen Zeit nicht möglich war und ich würde auch wieder alles nur zu Fuß machen. Wir sind in den 2 1/2 Tagen etwas über 60 km gelaufen, uns taten Abends die Füße fürchterlich weh, aber das war es absolut wert!

PS: Danke liebster GöGa, das war wunderschön!!

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So kann die schönste Zeit des Jahres schnell sehr unschön werden!

Wie immer um diese Zeit des Jahres fangen wir an, uns um unseren Sommerurlaub zu kümmern. Dabei gehe ich nur noch ins Reisebüro, wenn es unbedingt nötig ist. Ich mache mittlerweile fast alles nur noch online.
Für unsere jetztige Urlaubsbuchung einer Ferienwohnung habe ich tatsächlich 3 Wochen gebraucht und ich war extrem häufig im Netz unterwegs um zu suchen, zu vergleichen, AGB’s zu lesen und eigenartigen Gebühren auf den Grund zu gehen.
Was mir dabei so alles widerfahren ist, schreibe ich hier mal auf, denn das könnte vielleicht für den einen oder anderen Urlaubsinteressierten auch von Nutzen sein.

1. Vorsicht bei Reisen mit mehr als 2 Personen!
Wie oft habe ich gesehen, dass der errechnete Reisepreis nur für 2 Personen gilt und man für eine dritte oder vierte Person einen Aufschlag zahlt. Ganz dreist ist es, wenn man auf mehreren Portalen, die gleiche Ferienwohnung zu unterschiedlichen Preisen anbietet  und wenn man anfragt, entpuppt sich alles als anscheinendes Lockangebot und der tatsächliche Preis ist um ein vielfaches höher!
Angeschrieben haben ich die Agentur auf Mallorca über traumferienwohnungen.de, da sah der Preis nämlich so aus:

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Bei Airbnb stolpert man über folgenden Preis

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Für die Servicegebühr von Airbnb kann die Agentur ja nichts, aber hier schon kleine 2,- € Unterschied und der explizite Hinweis, dass KEINE Gebühr für zusätzliche Personen anfällt.

Bei fewo-direkt dann mit 1.190,- € ein komplett anderer Preis für 2 Personen. Wenn ich das mal durch 14 Tage teile, sind das 85,- € pro Tag bzw. 42,50 € pro Person und Tag. Wie mir später (siehe Foto von der E-Mail) mitgeteilt wurde, kosten 3 Personen 130,- € am Tag. Heisst die dritte Person kostet ganze 45,- € am Tag, 2,50 € mehr als die erste und zweite Person am Tag. Nee, also wirklich. Die leben nicht auf Mallorca, die leben im Taka-Tuka-Land!

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Hier dann mal, was die eigene Homepage dieser Agentur hergibt

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Da gilt der Preis sogar für 4 Personen und die Endreinigung steht mit 60,- € drin.

Und das habe ich per Mail auf meine Anfrage bekommen

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Alles in Allem völlig wirr und die Dame liess sich da auch auf nichts ein. Der Preis ist für 2 Personen und das würde da auch stehen.
Jaaaa, bei traumferienwohnungen steht es irgendwo vieeeeel weiter unten tatsächlich, aber 1. wieso sollte ich mich da noch drum kümmern, wenn mir doch gleich 2x in meinem Blickfeld der Preis für 3 (!) Personen angezeigt wird, 2. bei Airbnb ganz klar steht, dass keine Kosten für weitere Personen anfallen und 3. Die Reinigungskosten auch gewürfelt wurden!
Was dann bei fewo-direkt und auf deren eigener Homepage für lustige Preise auftauchen, weiß auch nur Efraims Tochter…
Und nein, ich habe da natürlich nicht gebucht.

Da ich es eben schon erwähnt hatte, kommen wir gleich mal zu

2. Buchen bei Airbnb
Einige meiner Bekannten/Freunde schwören auf die Privatunterkunftvermittlungen wie Airbnb, wimdu, 9flats etc.
Ich habe dort definitiv einiges an interessanten Angeboten gefunden, aber auch diese Sache hat halt ihren Haken. Mal davon abgesehen, dass es mittlerweiele auch dort so einige Vermittler gibt ist mir bei der Preisfindung die sogenannte Service-Gebühr aufgefallen. Nachdem ich dann mal geguckt habe, was das ist, war es eigentlich ok

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Ich finde die Gebühr mit 6-12% (je nach Höhe der Buchungssumme) zwar recht happig, schließlich verlangt Airbnb von den Gastgebern auch noch eine Gebühr, aber gut. So etwas kann man schlecht Werbefinanziert oder gar für umsonst betreiben.
Aber bleiben wir mal bei dem obigen Beispiel:
Die Wohnung sollte 980,- € kosten, zzgl. 60,- € Reinigungsgebühr. Ein Schnäppchen, absolut! Auch wenn die Inneneinrichtung nicht so unbedingt unserem Geschmack entsprach, wir wollen ja die Insel erkunden, nur Abends mit Vino/Bier auf dem Balkon sitzen und nachts im Bettchen schlafen. Dann kommen noch die Service Gebühr und 300,- € Kaution drauf! Die Kaution legt der Vermieter fest, aber ein so hoher Betrag macht mir immer etwas Bauchschmerzen…
Was für mich jetzt aber überhaupt nicht geht: Mallorca ist ein äusserst beliebtes Reiseziel. Wenn ich Anfang nächsten Jahres nochmal gucken würde, wären bestimmt alle, für mich interessanten, Angebote weg oder teurer geworden. Das heisst, ich muss jetzt buchen, sonst hab ich nachher zwar nen Flug, muss aber mitsamt der Familie unter Olivenbäumen nächtigen, oder mir die Nächte im Oberbayern um die Ohren schlagen (urgs!)! Und Airbnb will sofort alles von mir! Also nicht nur die Service-Gebühr, sondern den gesamten Preis für das Appartement und das 9 Monate bevor ich überhaupt an Kofferpacken denke! Sie behalten das Geld zwar, bis man den Check-in bestätigt hat und erst dann bekommt der Vermieter den Betrag ausgezahlt, aber bis dahin arbeitet Airbnb lustig mit meinem Geld und kassiert zusätzlich die Service Gebühr! Nee Leute, sucht euch dafür einen anderen Dummen. Für kurzfristige Spontantrip ist so eine Platform bestimmt zu empfehlen, aber nicht für einen längerfristig geplanten Urlaub!

Und damit wären wir jetzt schon bei

3. Verschwiegenes

Hey, wir fliegen im Sommer nach Mallorca, wir benötigen eine Klimaanlage im Schlafzimmer. Man weiß ja nie, wie sehr sich so eine Wohnung tagsüber aufheizt und sich dann freiwillig der Bettdecke entledigen um seinen Körper dann den fiesen und ganz bestimmt vorhandenen Mücken darzubieten, neeeeee! Lieber nicht! Also setze ich auf wimdu.de bei dem Ausstattungsmerkmal „Klimaanlage“ ein Häkchen!
Super schönes Appartment, tolle Terrasse, fix am Wasser und was hat das Ding? Eine Klimaanlage!!!

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In der Beschreibung steht nichts weiter, alles gut.
Ich trete mit dem Anbieter – der sich nachher als kleine Agentur entpuppt – in Kontakt. Einige Nachrichten gehen hin und her, die Wohnung ist jetzt Vorreserviert. Hups, das ist ja nett, aber darum hatte ich gar nicht gebeten, ich bin mit meiner Fragerei ja noch gar nicht fertig! Also nochmal nachgefragt: Gibt es irgendwelche weiteren Kosten, die noch auf uns zukommen, was ist mit Endreinigung, muss ich sonst noch etwas wissen?

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Neeee, war mir nicht ganz klar, steht ja nirgendwo! Hätte ich jetzt nicht so genervt, hätten wir unser Matratzenlager im Wohnzimmer aufschlagen können. Die Vorreservierung durfte dann auch wieder aufgehoben werden.

In anderen Fällen konnte ich aus wütenden Bewertungen herauslesen, dass Strom- und Wasserkosten zusätzlich berechnet wurden, dies aber nirgendwo vermerkt war.

Fazit:
Im Reisebüro ist man wahrscheinlich besser aufgehoben, aber ich mag das Durchwühlen der Internetseiten, das wieder und wieder Angucken der Fotos, aber dabei versuche ich trotzdem noch auf alle Widrigkeiten zu achten.
Falls es euch auch so ähnlich geht: Lasst euch nicht blenden von schönen Fotos und Beschreibungen. Fragt nach! 1x, 2x oder auch 3x! Guckt auf Gebühren und Zahlungsmodalitäten. Wenn euch da jemand blöd kommt, lasst die Finger davon. Und lest auch hier, falls möglich, die Bewertungen.
Hätte ich mir eine lange Bewertung auf Französisch nicht übersetzt (ein Online-Übersetzer reicht da aus, man kann sich das Unverständliche dann auch zusammenreimen), hätte ich nicht erfahren, dass für dieses Objekt versteckte Kosten anfallen und hätte mich nachher sicherlich fürchterlich geärgert!

Es ist euer Urlaub, die hoffentlich entspannteste Zeit des Jahres und die muss man sich durch so etwas nicht verderben lassen!

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Stadt statt Piste

Diese Osterferien waren wir mal nicht auf der Skipiste, sondern haben uns für ein paar Tage London entschieden. Und da man in London nie genug sehen kann, gibt es hier jetzt gaaaaaaaaaaaaaaanz viele Bilder (jeder Klick mach groß) und wenig Text!

Der Anflug auf London war schon ein wenig „bumpy“, denn Sturmtief Katie zog über die Insel. Von Stansted aus ging es mit dem Bus nach London und dann direkt ins Hotel auf den Royal Docklands, wo wir zwar unser Zimmer noch nicht beziehen konnten, aber immerhin noch ein Frühstück bekamen und unser „Handgepäck“ verstauen durften.

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Viel zu gucken, wenig Zeit, also sind wir nach dem Frühstück direkt wieder in den Wind raus und ab zur Museumstour. Die erste Station war das National History Museum. Ostermontag hatten wohl eine Menge Menschen die Idee die eintrittsfreien Museen zu besichtigen. Die Schlange war seeeeeehr lang, aber da zwei Eingänge geöffnet waren, ging es relativ fix. Die Regenwolken waren abgezogen und wir konnten im Trockenen auf den Einlass in dieses beeindruckende Gebäude warten.

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Für die Kids sind natürlich die Dinos das absolute Highlight

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Mich hat die Architektur des Museums auch innen einfach ungemein beeindruckt.

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Und natürlich die Tatsache, dass dort ein Dodo-Schädel ausgestellt ist (-:

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Danach ging es noch ins Science Museum, welches ich mir von der Cafeteria aus angesehen habe, da ich Banause für so etwas wenig Sinn habe. Da wir aber an dem Tag auch schon seit 03.30 Uhr auf den Beinen waren, tat diese Pause dann ganz gut.
Im Hotel gab es nur Frühstück, also wollten wir wenigstens noch etwas essen, bevor wir zurück zu den Docklands fuhren.
Über den Spitalfields Market ging es zu Poppies Fish & Chips. Es war proppevoll, aber das Wetter liess es gerade noch zu, dass wir draußen essen konnten.

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Als wir wieder im Hotel ankamen, hab ich 20.00 Uhr nicht mehr mit offenen Augen erlebt. Aber das war mir ehrlich gesagt völlig egal, denn am nächsten Tag hatten wir ja wieder ein volles Programm vor uns….

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Kleines Bremen-Nord-Licht vs. Machtmensch

Ja! Auch ich habe eine Meinung zu diesem Thema. Und wie immer, wenn ich mich fürchterlich über etwas aufrege, muss mein Blog herhalten – lang genug hab ich mir diesen Böhmermann-Erdogan-Merkel-Mist ja jetzt kommentarlos angeguckt.

Deutschland steht hinter Böhmermann! Ich nicht! Die Türken stehen hinter Erdogan! Ich nicht! Gut, ich bin auch kein Türke, aber wäre ich einer, würde ich wohl auch nicht hinter Erdogan stehen!

Für mich geht es hauptsächlich auch gar nicht um Politik, sondern darum, was Herr Böhmermann in seinem Gedicht von sich gegeben hat. Würde mich ein Mensch, der weder mich kennt, noch ich ihn, vor aller Öffentlichkeit als Ziegenficker bezeichnen, mich mit einem Kindesentführer und Vergewaltiger vergleichen, sowie mich als psychopathischen Kinderschläger abstempel…, ich wäre stinkensauer! Und beleidigt! Und traurig! Und dabei wäre es mir völlig wumpe, ob das eine angebliche Satire ist, oder nicht.
Ich bin ein Mensch und mich trifft so etwas. Und auch wenn man Herrn Erdogan gerne mal die Menschlichkeit absprechen will, so möchte ich doch daran glauben, dass auch er Gefühle hat und sich von dem Gedicht getroffen fühlt.

Natürlich ist der §5 ein unglaublich wichtiger Bestandteil unseres Grundgesetzes, aber kann ich denn damit alles rechtfertigen? Ich sehe schon die Kollegen-Mobber vor mir, die ihr Opfer in die Depression oder noch schlimmeres treiben „Och nöööö, das war doch alles gar nicht ernst gemeint, alles Satire! Und meine Meinung darf ich laut unseres Grundgesetzes ja wohl äußern!“ Ach neee, die Mobber sind ja keine „Künstler“ oder „Journalisten“ (es sein denn einer betreibt ein Blog oder Vlog oder sonst was)…, aber der Herr Böhmermann….!

Und jeder kleine oder große (Fernseh-) Journalist und Künstler weiß jetzt sehr genau, was Herr Böhmermann mit seinem Gedicht bezwecken wollte, dabei weiß das doch wohl nur Herr Böhmermann ganz allein. Ich vermute ja mal, dass Herr Böhmermann einfach nur angepisst war, dass das Lied von extra3 so viel Aufmerksamkeit bekam. Da wollte er einfach mal einen draufsetzen. Die Quittung kriegt er jetzt!

Heisst es nicht „Wer austeilt, muss auch einstecken können“? Das kann Herr Böhmermann ganz offensichtlich nicht, sonst hätte er sein sonst doch so großes Gemächt nicht eingezogen und die Produktion der nächsten neo magazin Royal-Folge abgesagt. Ich weiß natürlich nicht, ob er jetzt heulend zu Hause sitzt, oder sich über dieses ganze Trara kaputtlacht, aber ich persönlich würde mir an seiner Stelle überlegen, wie ich mich am besten bei Herrn Erdogan entschuldige.

Und bevor hier jetzt ein falscher Eindruck entsteht: Ich kann Herrn Erdogan nicht ausstehen! Ich halte ihn für einen ganz schlimmen machtbesessenen Menschen, der vor nichts zurückschreckt, um eben diese Macht zu untermauern und auszubauen. Im stillen Kämmerlein benutze ich eine Menge Worte für ihn, aber die bleiben eben auch da, wo sie hingehören und nicht in die Welt hinausgetrötet. Ein solcher Staatspräsident hat nichts in der EU verloren, aber das haben Orban und Szydlo auch nicht….
Auch halte ich eine Strafverfolgung Böhmermanns für überzogen, aber – wie schon gesagt – für die Beleidigungen, sollte er sich entschuldigen.

Und zum Verhalten von Frau Merkel geh ich wieder mein stilles Kämmerlein und äußere mich dort!

Ich verstehe es nicht!

Wie man ja auf diesem, mittlerweile relativ selten mit Beiträgen gefüllten, Blog sehen kann, beschäftige ich mich einfach mit anderen Dingen.
Hauptsächlich mit meiner Arbeit. Im Mai letzten Jahres habe ich ja den Hundesalon meiner Nachbarn übernommen, dass mache ich jetzt vormittags, und da eine Selbstständigkeit nicht nur mit Einnahmen, sondern auch mit vielen Ausgaben/Kosten verbunden ist, bin ich nachmittags als Büroleitung in einem Sprach-/Nachhilfestudio beschäftigt. Unter Anderem darf ich dort auch das Personal einstellen.
Da es auf fb eine Jobbörse für meine Stadt gibt, habe ich es für eine gute Idee gehalten, eine kleine Anzeige für den zu vergebenen Nebenjob zu posten, schließlich erreicht das ja direkt die Menschen, die eventuell auf der Suche sind und ich muss die Zentrale damit nicht belämmern.
Ich bin wirklich entsetzt! Da kommen persönliche Nachrichten, in denen steht allerhöchstens „Hallo“ als Anrede, wenn überhaupt. Dann kommt „Habe Interesse“ und wenn es ganz gut läuft ein „LG“. Ganz cool ist es direkt unter das Jobposting nur ein „Interesse“ zu schreiben, also noch nicht einmal als Nachricht, was soll ich darauf antworten?

Das Gute, oder eben Schlechte an fb ist ja, dass man sich auch direkt die Profile ansehen kann und viele haben in all den Jahren immer noch nicht gelernt, dass das Netz nie vergisst und wenn ich ein offenes Profil habe, dann kann auch jeder lesen, was ich da so schreibe. In einem Fall war das Profil voll von feindlichen Postings über Asylanten/Flüchtlinge, ich habe über 50% Mitbürger aus dem Ausland in „meinem“ Studio, die Deutsch lernen wollen, da denke ich noch nicht einmal drüber nach, ob dieser Mensch für den Job in Frage kommen könnte…

Und nachdem ich dann dachte jemanden für ein Gespräch gefunden zu haben, erschien die Person einfach nicht zu dem Termin. Keine Absage, keine Entschuldigung, kein nichts. Dann eben nicht, aber auch nie wieder!

Für mich ist es egal, ob es ein Nebenjob, eine schlecht bezahlter Job, ein Vollzeit- oder Teilzeitjob ist, wenn ich Geld verdienen möchte, dann gebe ich mir Mühe bei meiner „Bewerbung“.  Auch bei fb! Ein „Guten Tag Frau Olsen, gerne würde ich mich bei Ihnen für die angebotene Stelle vorstellen, da ich aufgrund dieser und jener Beschäftigung dafür qualifiziert bin. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. Mit freundlichen Grüßen, Maria Mustermann“ reicht mir völlig aus. Es muss noch nicht einmal in perfektem Deutsch oder mit richtiger Grammatik sein, wenn es die Stelle nicht verlangt, aber Stil ist eben nicht das Ende des Besens und der sollte einfach in Grundzügen gegeben sein! Und das sollte doch jeder wissen, der eine Arbeit sucht, oder???

Picture your song – Dezember

Lange habe ich überlegt, ob ich tatsächlich ein Lied für den letzten Monat im Jahr auswähle, mit welchem ich 1980 in Filzmoos das Jahr 1981 begrüßt habe und bei der Abreise dazu bitterlich geweint habe. Damals war ich fest davon überzeugt, dass ich irgendwann einmal nach Filzmoos ziehen und den Rest meines Lebens dort verbringen werde.
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, mein Lieblings-Skilehrer hat mich nicht geheiratet und so schön mein kleiner Wintersportort auch ist, bin ich froh und dankbar, dass ich da bin wo ich bin und ab und zu nach Filzmoos zurückkehren darf!

Also…, auch wenn der Text des Liedes nicht unbedingt „happy“ ist, wünsche ich euch allen ein wunderschönes, aufregendes, spannendes, erfolgreiches und vor Allem gesundes Jahr 2016!

Mein Foto (aus St. Ives…)

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und der Song dazu von Abba!!!

 

Liebe Raven! Vielen vielen Dank für diese tolle Aktion über das Jahr und die Mühe, die du dir damit gemacht hast! Manchmal habe ich mich etwas schwergetan und den Oktober habe ich tatsächlich nicht auf die Reihe bekommen, aber es war eine wunderschöne Idee, mit der du mir eine Menge Spaß bereitet hast.

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Nope!

Bei mir gibt es keinen Jahresrückblick! 2015 war unglaublich toll, aber es ist bald vorbei, wieso muss man da immer zurückblicken?!

Für 2016 liegt noch einiges an Arbeit vor mir, aber ich hoffe von ganzem Herzen, dass es sich lohnt und das niemand dabei zu kurz kommt. Vielleicht schaffe ich es ja mal wieder ein klein wenig mehr zu bloggen, aber große Hoffnung habe ich da nicht…

Jetzt muss ich noch dringend meinen letzten Picture your song Beitrag für den Dezember fertigstellen und dann hoffe ich mal, dass die Fellnase und das Gast-Goldhamsterchen die Knallerei ohne große Probleme überstehen!

Rutscht gut und gesund ins neue Jahr und macht was draus!

Picture your song – November

Ich habe jetzt einfach den Oktober ausfallen lassen, ich habe ihn nämlich schlichtweg vergessen. Also nicht den Oktober, sondern den Beitrag.

Also folgt hiernach noch genau ein Foto und ein Musikstück und dann ist das Jahr 2015 auch schon wieder (fast) um.

Mein Foto für den November

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Der Song dazu lässt den Sohnemann und mich in diesen Wochen ausgelassen dazu tanzen (was auch immer man so tanzen nennt…)

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Picture your song – September

Jetzt hatte ich mich schon so an meine Pünktlichkeit gewöhnt…zack, fall ich wieder in alte Muster zurück.

Zum Herbst kommen die Spinnen wieder raus und passend dazu „Lullaby“ von The Cure.

Erst einmal das Foto

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Und dann das Video. Leider nur mit dem Songtext

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!