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Worpsweed

Seit dem späten 19. Jahrhundert gibt es die Künstlerkolonie in Worpswede. Ich bin kein großer kunstbegsiterter Mensch, aber der Ort hat einfach was! Die alten Katen, die Fachwerkhäuser mit Reetdach und die Moor-Umgebung sind wirklich wunderschön!

Vor ca. 20 Jahren war ich fast jede Woche mit meiner “Clique” in Worpswede zum Kaffeetrinken. Da konnte man dies sogar noch, ohne dass sich Autokolonnen auf der Suche nach einem Parkplatz durch die Hauptstraße quälten, man bekam einen Platz in den Kaffeehäusern und es war immer saugemütlich die Sonntagnachmittage dort bei Tee, Kaffee, Kuchen und Klönschnack zu verbringen.

Reetdachhaus

Ischa Freimaakt

Wir haben den letzten Freimarkts-Tag tatsächlich noch mitnehmen können…

Zuckerbäckerei

 

Rheinisch...in Bremen?!!! Das Ende ist nah!!

 

Turn-around

 

Riesenrad

 

Maspalomas 2011 – Teil 3

Und schon bin ich beim dritten und letzten Teil meines Urlaubsberichtes angekommen.

Zwei Ausflüge fehlen noch und mit der Fahrt an den Bandama Krater fange ich an. Den Tipp hatten wir von Finns Poolfreundschaft und ich muss sagen, dass es sich – trotz anfänglicher Zweifel – doch gelohnt hat.

Vulkankrater

Die Caldera de Bandama hat einen Durchmesser von mehr als 1000 Metern und ist ca. 200 Meter tief. Daneben liegt als Farbtupfer der älteste Golfplatz Spaniens

Real Club de Golf de Las Palmas de Gran Canaria

Das Gebiet ist von Weinhängen durchzogen, an denen der Vino del Monte angebaut wird und soweit ich mich erinnere, kann man auch vor der Anfahrt auf den Pico de Bandama ein Weinmuseum besichtigen.
Auch wenn der Pico de Bandama am Gipfel lediglich knappe 570 Meter hoch ist, hat man von dort aus eine tolle Aussicht auf die Nord- und Ostküste Gran Canarias. An klaren Tagen kann man sogar Fuerteventura sehen.

Auf dem Rückweg sind wir dann mal wieder irgendwo langefahren und zufällig am Botanischen Garten “Viera Clavijo” vorbeigekommen. Seit wir auf den Kanaren angekommen waren, hatte ich eine merkwürdige Affinität Kakteen gegenüber entwickelt. Der Garten hatte einen komplett eigenen Bereich für Kakteen und Sukkulenten, dazu gibt es aber irgendwann einmal einen eigenen Artikel. Hier schon mal ein puscheliges Blümchen

Puschelblume

Herrr Olsen wollte unbedingt zum höchsten Punkt der Insel und ich wollte unbedingt den Roque Nublo – das Wahrzeichen Gran Canarias – sehen, also bekamen wir beide unseren Willen und der letzte Ausflug ging zum Pico de las Nieves mit seinen 1949 Höhenmetern.
Die Fahrt war aufgrund der Serpentinen und der doch recht steil ansteigenden Straße schon etwas abenteuerlich. Die Aussichten die wir dafür geboten bekamen waren die perfekte Zugabe!

Über den Wolken

Je Höher, desto Kiefer

Das letzte Bild gehört dann auch dem Wahrzeichen Gran Canarias, zumindest fast, denn das was im Hintergrund, noch hinter den Wolken zu sehen ist, ist der höchste Berg Spaniens, der Teide auf Teneriffa!

Am Pico de las Nievas mit Blick auf den Roque Nublo

Mein Fazit: Es waren sehr schöne zwei Wochen auf Gran Canaria und mein Wunsch nach sieben Jahren endlich mal wieder NUR Sonnenschein im Sommerurlaub zu haben ist erfüllt worden. Aber ich muss nicht noch einmal dorthin, dafür gibt es noch viel zu viel andere schöne Plätze zu entdecken…

Ach ja…von mir gibt es auch Fotos aus dem Urlaub. Mit meiner Lieblingsurlaubshose! Ausschließlich mit meiner Lieblingsurlaubshose!

Tausend Dank nochmal an meine liebste Lieblingsschwägerin, der ich meine Lieblingsurlaubshose zu verdanken habe!!

 

Maspalomas 2011 – Teil 2

Man kann tatsächlich auch einiges an Ausflügen auf Gran Canaria machen. Als wir unser Auto bekommen haben ging es auch gleich los.

Unser erstes Ziel war Puerto de Mogan.

Kleiner Teil von Puerto de Mogan

Tagsüber ist das kleine Fischerdorf ein echtes Touristenziel und man bekommt fast keinen Parkplatz aber Abends soll es wunderschön dort sein. Ich fand es tagsüber – trotz der Massen – auch sehr schön dort, denn die verwinkelten Gässchen haben ihren ganz besonderen Charme

 

Absolut begeistert war ich allerdings vom Hafenbecken des kleinen Jachthafens: Glasklares Wasser! Wir hätten Stunden damit verbringen können, an der Hafenmole zu sitzen und die ganzen bunten Fische zu beobachten. Da braucht man kein Glasbottom-Boat mehr!

Danach sind wir noch nach Las Palmas. Die Männer wollten ins “Museo Elder” und gleich nebenan, was für ein dummer Zufall, gab ein fünfstöckiges Einkaufszentrum für die Frau Olsen…! Das Museum war ein voller Erfolg, Finn war absolut begeistert. Mein Einkauf fiel dagegen sehr mager aus, weil ich mich glücklicherweise an unser schweres Gepäck erinnerte und auf dem Rückflug nicht noch für Übergepäck sorgen wollte!

 

Im Hintergrund ist Las Palmas zu sehen

Am nächsten Tag wollten wir in den Palmitos Park und haben uns voller Vorfreude in die lange Warteschlange vorm einzigen geöffneten Kassenhäuschen angestellt. Als sich plötzlich die Schlange verkleinerte, da von den 4 vorhandenen Kassen nun doch noch die Zweite aufmachte, sind wir nach einem schockierten Blick zur Kasse und kurzer Verständigung wieder zurück zum Auto gegangen: Eintritt für Erwachsene 28,- Euro, für Kinder 21,- Euro! Das ist für einen Tierpark echter Wucher und wir waren nicht bereit dafür 77,- Euro auszugeben, wenn ich dafür fast 3x in den Duisburger Zoo gleich nebenan gehen kann.
Somit haben wir uns entschlossen irgendeine der lustigen kleinen Nebenstraßen Richtung Berge zu nehmen und sind dabei an wunderschönen Aussichtsplätzen vorbei gekommen

Aussicht Richtung Maspalomas

Fortsetzung folgt….

PS: Wie immer macht ein Klick groß.

 

Maspalomas 2011 – Teil 1

Hach ja, so schnell sind zwei Wochen um, wenn man sich wirklich erholt!

Ich hatte lange nicht mehr einen sooo schönen Urlaub. Das Meiste war sicherlich dem Wetter geschuldet, bei dem sich in 13 Tagen tatsächlich nur ein einziges Mal Wolken blicken ließen, aber selbst da blieb die Temperatur angenehm warm.

Unser Hotel das “Cordial Green Golf” war genau so, wie ich es mir vorgesellt hatte und die Angst bezüglich der schlechten Essen-Bewertungen auf holidaycheck.de waren völlig unbegründet. Ich habe selten so gutes Essen im Hotel gehabt wie dort und auf Nachfrage wieso die Bewertungen im Internet so schlecht sind, wurde mir gesagt, dass das Hotel im April “die Küche” umgestellt hat. Ich tippe bei der Aussage mal auf neue Köche und die Umstellung hat sich definitiv gelohnt.
Die erste Nacht haben wir allerdings in einem Bungalow verbringen “müssen”, den wir nicht gebucht hatten und konnten dann am nächsten Morgen wieder umziehen, aber da gab es auch überhaupt kein Getue bei ITS: Wir bekamen zum Ausgleich für einen Tag einen Mietwagen bezahlt. Das war mehr als in Ordnung! Auch als wir erwähnten, dass es in unserer Dusche einen Schimmelfelck gab (damit konnten wir aber leben) und die Sauberkeit im Bad allgemein zu Wünschen übrig ließ, wurde uns sofort angeboten noch einmal umzuziehen. Da wir das aber nicht wollten, wir hatten unsere Koffer schließlich gerade erst ausgepackt, wurde umgehend eine Zimmerreinigung durchgeführt, nach der man vom Fußoden essen konnte!
Das Personal war ebenfalls sehr freundlich, vor allem die Jungs vom Abendservice waren kaum zu toppen. Immer gut drauf, Kinderfreundlich bis zum geht nicht mehr und sehr zuvorkommend!
Sollte also jemand erwägen mal auf Gran Canaria Urlaub zu machen, kann ich das Hotelaufgrund des exzellenten Preis-/Leistung-Verhältnis wirklich guten Gewissens empfehlen. Für die Gäste, die teilweise nur mit kräftigem Kopfschütteln zu ertragen waren, kann das Green Golf ja nüscht!

Ach ja… zu Fuß zum Strand… kann man machen, ist aber bei praller Sonne nicht zu empfehlen. Entweder den kostenlosen Shuttlebus in Anspruch nehmen – immer 10 bis 15 Minuten Verspätung einkalkulieren, dann braucht mn nicht blöd an der Haltestelle rumstehen – oder das Taxi für 3,50 Euro je Fahrt benutzen.

Maspalomas liegt zwar direkt neben Playa del Inglés, hat aber glücklicherweise nicht diese gammeligen Hotelhochbauten.

Bucht von Playa del Inglés

Zum Shoppen geht man den Faro-Boulevard entlang, ins Oasis Beach oder Varadero. Das so oft gepriesene Faro II besteht nur noch aus Restaurants mit aufdringlicher Bedienung und ist, bis auf einen sehr gut ausgestatteten und günstigen Supermercado, tot!
Der Strand zieht sich vom Leuchtturm Maspalomas bis San Agustín und täglich ziehen Heerscharen von Touristen mehr oder weniger passend bekleidet diesen Weg am Wasser entlang. Da herrscht dann teilweise mehr Betrieb als in einer Großstadt am letzten Verkaufssamstag vor Weihnachten. Das hat natürlich nicht nur den Grund, dass man so schön Spazierengehen und über die FKK’ler lästern kann, sondern man geht direkt an den traumhaften Dünen von Maspalomas vorbei.

Dünen Maspalomas I

Dünen Maspalomas II

Die Olsenbande in den Dünen

Fortsetzung folgt…!

Nos vemos en Gran Canaria

Ich kann es noch gar nicht glauben! Wir haben tatsächlich unseren Sommerurlaub gebucht. Und diesmal kein Ferienhaus in Holland!

Wäre Suriels Beitrag nicht gewesen, würden wir wohl doch wieder nach Egmond aan Zee fahren, aber mir hat die Hotelanlage in ihrem Beitrag so gut gefallen, dass ich doch wieder auf die Suche gegangen bin.
Wie ich hier schon einmal erwähnt habe, ist es für eine dreiköpfige Familie die in der Hauptreisezeit Ferien machen muss nicht so einfach einen richtigen Strand- und Badeurlaub zu organisieren und auch in diesem Fall etwas schwieriger, aber ich habe es doch geschafft!

Und hier geht es hin

Cordial Green Golf, Maspalomas, Gran Canaria

Zwei Wochen Sonne (zumindest mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit), Halbpension und ein großer Bungalow mit zwei Schlafzimmern.

Und worauf ich alles achten musste:
- Preis
- Gute Hotelbewertungen
- Das bereits erwähnte zweite Schlafzimmer
- Hamburger Flughafen
- Ein klein wenig kühler als die Kanarischen Schwestern
- Nicht mittendrin, aber auch nicht nur dabei

Als ich dann alles zusammen hatte, kam der Preis nicht hin und das zweite Schlafzimmer fehlte irgendwie auch noch. Also nix mit pauschal sondern alles Einzeln, anders gesagt: wieder von vorne vergleichen.

Die Flüge von Hamburg waren schnell gefunden. Beim Hotel wurde es etwas heikler, da das, welches ich mir ausgeguckt hatte nur über Bungalows mit einem Schlafzimmer verfügte. Also habe ich mir das Schwesterhotel nebenan genauer unter die Lupe genommen und bis auf einige Beschwerden über das Essen, hatte es gute Kritiken bekommen und es gab 6 Bungalows mit zwei Schlafzimmern. Auf der Hotel-Homepage sollten unsere Wünsche mit knapp 1800,- Euro zu Buche schlagen. Viel zu viel! Also nochmal verglichen und bei ITS fündig geworden. Dort habe ich dann am Montag nach der Arbeit gleich angerufen und mit Hilfe einer super netten und kompetenten Hotline-Dame alles Dingfest gemacht und dabei noch 500,- Euro (!) gespart!

Jetzt habe ich noch richtig viel Zeit mich auf unseren Urlaub zu freuen und unser Sohnebär hat bereits gefragt, wie lang er noch schlafen muss, bis wir losfliegen…

Heimat

Ich bin Bremerin! Und das werde ich auch immer sein, egal wo ich geboren bin, oder lebe!

Man sagt immer die Norddeutschen sind stur und kühl. Der größte Blödsinn, den ich bisher gehört habe. Da sind zum Beispiel die Bayern wesentlich kühler. Die Hamburger sind elitärer, oder zumindest halten sie sich dafür und die Düsseldorfer und Kölner sind eh ein Völkchen für sich ;-)

Nein, im Ernst: Bremen ist meine Heimat, auch wenn das Bergische mein Zuhause ist. Das hat viele Gründe und die sind auch eigentlich nur für mich wichtig.

Da ich bisher eigentlich gar keine Nachtaufnahmen gemacht habe, wollte ich dies endlich mal nachholen und was ist – für mich – besser geeignet, als das in meiner Heimat zu tun?!
Dummerweise ist mir erst auf dem Weg in die Bremer City eingefallen, dass in Bremen die fünfte Jahreszeit angebrochen ist:  “Ischa Freimaakt”! Und somit ist auch die Innenstadt mit Buden nur so vollgekleistert. Aber auch da sollte man das Beste draus machen und für das erste Mal, ist es auch ganz gut geworden, glaub ich…

Eine Seite vom Bremer Marktplatz

Das Bremer Rathaus inklusive "Meisterschaftsbalkon"

Arkadenbögen des gotischen Rathauses

Der Blick auf den Roland und den gesamten Marktplatz war leider durch die Freimarkt Buden verstellt. Wer aber noch zwei drei andere Bilder sehen mag, der…

Klicke hier um weiterzulesen…

Was soll ich machen?!

Der Oktober zeigt sich nun mal von seiner schönsten Seite!

Morgen Vorstellungsgespräch, übermorgen Vorstellungsgespräch. Jetzt wäre es nur toll, wenn sich aus den ganzen Vorstellungsgesprächen auch mal Verträge entwickeln würden…

Herr Olsen hat Urlaub, Finn Ferien, das Wetter ist ein Traum und ich entwickle mich langsam zur Obercacherin. Alle sind heute daran vorbei gelaufen. Mehr als einmal habe ich gehört “Da kann das Versteck nicht sein! Da bist du schon zu weit weg. ” Hmhm, nix da! Ich war genau richtig. Und so hatten wir eine schöne Tour von knapp 7 km hinter uns gebracht. Und natürlich war auch die Knipse dabei. Der Herbst hat ja nicht nur schönes Laub zu bieten…

Da blüht noch was!

Wären wir auf dem Rückweg nochmal daran vorbeigekommen, hätte ich die Blume samt Wurzel ausgerupft und im Garten eingepflanzt. So ein knalliges rot  hab ich vorher noch nie gesehen!

Jaaaa, das Herbstlaub muss eben doch sein.

Ich hoffe ich habe nächste Woche etwas mehr zu berichten. Bis dahin müsst ihr euch eben Bilder ansehen!

Abgestorben und trotzdem schön!

Stachelig

Hach ja!

Auch wenn das Wetter bis jetzt besser ist als verspochenen angekündigt, so schöne Sonnenuntergänge kriege ich wohl erst wieder nächstes Jahr zu sehen *seufz*

Das muss am Meer liegen…

Alltag?

Der Urlaub ist vorbei und im Normalfall hätte uns der Alltag wieder. Doch diesmal ist einiges anders:

Unser Mausebär gönnt sich noch eine Woche Extra-Urlaub bei Oma und Opa und ohne den Plapperpapagei ist es verdammt ruhig hier.

Meine Woche sieht stark nach Ämterbesuchen, Jobbörsendurchforstung und Gartenarbeit (soweit es das Wetter erlaubt) aus.

Nur Herr Olsen muss wieder ran…
Aber auch er muss sich ein wenig umstellen – aufgrund der dezimierten Kollegenzahl, wird viel Arbeit liegen geblieben sein und er hat ja nun kein Fahrrad mehr für den Arbeitsweg.
Diese Fahrradgeschichte hinterlässt übrigens ein sehr unschönes Gefühl. Aufgrund der Häufigkeit und dem Aufwand der betrieben wurde um an die Fahrräder zu kommen, ist davon auszugehen, dass der Dieb jemand ist, der regelmäßig bei uns vobeikommt und auch immer einen Blick in den Carport werfen kann. Und das kann man nicht im Vorbeifahren von der Hauptstraße aus. Wir nehmen an, dass es jemand aus der weiteren Nachbarschaft ist und das ist schon eschreckend. Dazu kommt für mich, dass jemand Fremdes (?) auf unserem Grundstück war und wir nichts, aber auch gar nichts davon mitbekommen haben. Als Letztes bleibt dann noch der für uns nicht gerade niedrige finanzielle Schaden und die unglaubliche Wut auf so einen Armleuchter.

Trotz Allem haben wir uns die letzten Wochen wirklich gut erholt. Wir hatten zusammengenommen vielleicht 3 Tage die nicht so gut waren und davon war auch nur einer ein Regentag.
Am schönsten war, dass wir Finn relativ frei am Strand toben lassen konnten. Auch wenn wir immer ein Auge auf ihn hatten, konnten wir uns absolut darauf verlassen, dass er nie weiter als bis zu den Knien in’s Wasser gegangen ist und sich auch an Land nie aus unserer Sichtweite entfernt hat.
Trotzdem bleibt die Tatsache, dass er eine absolute Wasseratte ist, die leider noch nicht schwimmen kann. Wie ich meine Eltern kenne – übrigens die Besten der Welt – werden sie die Woche wahrscheinlich schon versuchen einen Grundstein zu legen. Aber auch ich werde mal schauen, ob hier Kurse angeboten werden, die sich nicht mit seiner Schulbetreuungszeit überschneiden, so dass wir nächstes Jahr auch zusammen schwimmen können und er nicht immer nur auf Mamas oder Papas Arm angewiesen ist!

Es gibt viel zu tun und da ich nicht gerne etwas liegen lasse packe ich es an – und zwar genau jetzt!

Ich wünsche euch einen schönen Wochenstart!!