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Urlaub Teil IV – Der krönende Abschluss

Und was für einer! Kaiserwetter! Diesmal hat die Wettervorhersage eher zu wenig versprochen.

Es war ein wunderschöner Tag, den wir noch einmal ausgiebig zum “Stranding” genutzt haben. Da es ab morgen regnen soll, fällt uns der Abschied auch nicht all zu schwer. Mit dem heutigen Tag wurde uns die Abreise eher versüsst:

Ziemlich blaue Stranddistel

Der Klassiker - musste einfach sein...

Drachen - Flieger

Urlaub Teil III – Flora und Fauna

Gestern war der erste Tag, der mit kompletter Bewölkung und kaltem Wind anfing. Allerdings wurde das Wetter am frühen Nachmittag etwas besser und wir sind in’s Dünenreservat aufgebrochen um wenigstens ein bisschen an die frische Luft zu kommen. Die Knipse durfte natürlich nicht fehlen…

Feed me, Seymour!

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Heute…

…habe ich leider nur ein Foto für euch! Aber das sagt auch alles aus.

Badewetter

PS: Ihr seid alle weiter!

Urlaub – Teil I

Der Start in unseren Urlaub ist uns erst einmal verhagelt worden: Zum dritten Mal innerhalb von drei Jahren hatte es jemand auf Herrn Olsens Fahrrad abgesehen. 2007 Fahrrad geklaut, 2009 die Räder geklaut und nun wieder das Fahrrad vom abgeschlossenen Fahrrad-Dachträger – auf den Herr Olsen die Räder am Abend vor unserer Abreise montiert hat – geklaut.

Aber was nützte es?! Herr Olsen ist dann noch schnell zur Polizei und danach ging’s los. Durch so ein A… wollten wir uns unseren Urlaub bestimmt nicht verderben lassen.
Wir sind auch recht gut durchgekommen – was auf den Autobahnen der NIEDERLANDE (nur für meinen Papi – sonst sage ich nämlich immer “Holland”) ja nicht immer so einfach ist. Wir haben unser Ferienhaus bezogen, sind dann auf die Suche nach einem Leihfahrrad für Hern Olsen gegangen und haben in Egmond in unserem Lieblings-”Restaurant” lecker Frikandel Speciaal gegessen.

Da der Sonntag wettertechnisch nicht besonders verheißungsvoll anfing, sind wir nach Wijk aan Zee aufgebrochen um an der dortigen Hafenausfahrt Krabben zu fangen. Irgendwie hat das aber alles nicht so geklappt: Krabben waren nirgendwo zu finden und der Himmel am Strand war strahlend blau. Aber das war schlussendlich völlig egal, denn Finn war an seiner geliebten See und hat sich an Land und im Wasser die Seele aus dem Leib getobt!

Wenn der Vater mit dem Sohn

Ich hab’s mir auf den Steinen “gemütlich” gemacht und meine Umgebung in Augenschein genommen. Links hatte ich Göttergatte, Sohn und Meer im Blick. Rechts von mir wurde es extrem unschön, aber da habe ich dann nur zweimal hingeguckt:

Stahlwerk in Wijk

Und neben mir liefen putzige Tierchen umher, die mich irgendwie an Urzeit-Krebse einnert haben:

Weiß jemand was das für Viecher sind?

To be continued….

Hach…ich und meine Nachträge. Aber unser Urlaubslied 2010 wollte ich dann doch niemandem vorenthalten!

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Urlaub ist reiner Streß

Nicht zum ersten Mal müssen wir in den Sommerferien Urlaub machen. Seit Finn in den Kindergarten geht, macht der Kiga immer drei Wochen in der Hauptreisezeit zu!
Dieses Jahr müssen wir zum ersten Mal gleich sechs Wochen überbrücken und auch wenn ich nur zwei Wochen am Stück Urlaub nehmen darf und mindestens eine Woche Übergabezeit zwischen mir und meinem Kollegen liegen muss, haben wir das jetzt soweit geregelt.

Nun wollen wir aber gerne in den Urlaub fahren! Problem 1. Hauptreisezeit = unverschämt teuer. Wer kann sich bitte eine Woche HP auf Mallorca für über 1.600,- Euro (nur mal als Beispiel) leisten? Sind die bekloppt??
Problem 2. Herr Olsen ist strikt dagegen früh zu buchen, da man ja nicht weiß was in einem 3/4 oder einem 1/2 Jahr ist. Gut, da hat er sicherlich nicht unrecht, wenn man sich unseren Arbeitsmarkt so ansieht, aber wo soll ich jetzt noch etwas Buchbares herbekommen?

Seit drei Tagen suche ich mir einen Wolf. Zur Auswahl stehen Egmond aan Zee und die Ostfriesischen Inseln. Während ich bei einer Anfrage in Egmond innerhalb von 12 Stunden mindestens schon 20 Antworten – auch Absagen - hatte, schreibe ich mir bei unseren deutschen Ferienwohnungs-Anbietern die Finger wund und keiner antwortet.

Ich will nach Borkum oder Langeoog! Das was ich im Netz finden kann hat entweder einen gepflegten Belegungskalender und der ist im Juli schon so rot markiert, roter geht es gar nicht mehr, oder der Belegungskalender wird eben nicht ordentlich geführt und man schreibt die Leute an.  Tja…offensichtlich hat es von den Leuten auf den Inseln keiner mehr nötig wenigstens abzusagen. Schade eigentlich! Ich werde es mir aber definitiv für ein eventuell nächstes Mal merken!

Nun ja, so bin ich die letzten Tage eben zu nichts anderem mehr gekommen und jetzt habe ich keine Lust mehr darauf anderen Leuten hinterher zu rennen.
Ich habe zwar immer noch keine Ahnung wohin wir schlussendlich fahren, aber ich kann mich wieder auf wesentlichere Dinge konzentrieren und damit meine ich nicht nur meinen und andere Blogs, sondern auch den Haushalt *würg*

Einfach nur schön!

Was für ein wunderschöner Tag!

Strahlender Sonnenschein bei 26°C. Ich hab heute richtig früh Feierabend gemacht und nachdem ich in den letzten knapp 3 Monaten 10 kg abgenommen habe, musste sofort der neue Bikini ausprobiert werden! Noch schnell einen leckeren Latte macchiato mit Vanilleeis gemixt, raus auf die Terasse, flugs in die Schaukel-Liege gehopst und die Sonne genossen.
Keine schreienden Nachbarskinder, die Straße war gesperrt und somit keine Autos und keine Motorräder unterwegs – herrliche Ruhe rund um mich herum!

Morgen wird noch viel schöner, denn Deutschland spielt mal wieder um die Weltmeisterschaft…

Hach jaa. So und nicht anders sieht es hoffentlich in drei Monaten aus!

Ostervergnügen

Wie manche von euch vielleicht schon auf dem Blog der Olsenban.de gesehen haben, waren wir über die Osterfeiertage bei meinen Eltern in Bremen. Leider habe ich im April totale Urlaubssperre (da wir Ende des Monats mit der Firma umziehen … …) und so mussten wir am Montag wieder zurück.

Trotzdem hatten wir vor allem am Freitag einen wettertechnisch wunderschönen Tag, den die gesamte Familie zu einem Ausflug nach Bad Zwischenahn genutzt hat.
Herr Olsen und ich hatten natürlich die Kamera(den) dabei und glücklicherweise haben wir uns doch unterschiedliche Motive ausgesucht, so dass niemand – der beide Blogs liest – sich langweilen muss:

Zwei Villen mit Meerblick (Klick macht groß)

Auch eine nette Art ein Doppelhaus zu bauen!

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Urlaub II – Mauritius

L’Ile Maurice – Stern und Schlüssel des Indischen Ozeans! Wie wahr!

Da ich chronologisch vorgehe, bin ich jetzt im Jahr 2002: Ich war bereits zweimal vorher auf Mauritius und wollte meine Eindrücke dieser Trauminsel unbedingt mit meinem Traummann teilen.
Im September des bereits genannten Jahres ging es dann von München aus los: 11 Stunden Nachtflug. Da ich eigentlich fast überall schlafen kann, ist das für mich kein Problem, bei Herrn Olsen sieht es leider etwas anders aus…

Bevor ich jetzt aber von der – in meinem Augen – schönsten Insel der Welt berichte: 1. Die Bilder sind, wie auch schon von Venedig, eingescannte Fotos und damals hatte ich noch weniger Ahnung vom Fotografieren als jetzt. Ich bitte die Qualität zu entschuldigen!! Und 2. Aufgrund der Vielzahl an Fotos und Informationen (ich versuche mich schon kurz zu fassen), muss ich das hier ein wenig strukturieren, sonst wird’s genauso unübersichtlich wie beim letzten Mal!
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Urlaub I – Venedig

Des Göttergatten und mein erster gemeinsamer Urlaub ging zwar nach Spiekeroog, aber davon haben wir leider keine Fotos. Ich fange also mit unserem 3-Tage Ausflug nach Venedig an.

“Man sollte nie allein reisen. Das Gesicht eines Menschen, der sich auf Venedig freut, ist schöner als alle Venedige der Welt. ” (Herkunft unbekannt)

Zu Allerheiligen 2001 sind wir an einem strahlend sonnigen Tag in den “Frosch” gestiegen, haben das Verdeck aufgeklappt und sind 600 km vom Dachauer Outback nach Venedig gefahren. Unser Ziel war der Lido, da auf meiner Suche nach einem nicht völlig überteuerten Hotel sich der Venedig vorgelagerte Landstreifen am ehesten anbot.

Wie heisst es doch so schön: man muss Venedig einmal in seinem Leben gesehen haben! Nun ja, ich denke nicht, aber es schadet auch nicht, wenn man sich diese auf Millionen von Pfählen errichtete Stadt ansieht!

Blick über einen Teil von Venedig

Nachdem wir also am Abend endlich im Hotel angekommen waren, machten wir uns erst   einmal auf die Suche nach Nahrung. Da wir in der Nebensaison dort waren, war dies gar nicht so einfach. Irgendwann fanden wir ein Restaurant, dessen Namen ich ganz bewusst nicht behalten habe!
Am nächsten Morgen ging es dann los um “La Senrenissima” zu erkunden.

Bei weiterhin wunderschönem Wetter ging es mit dem Boot vom Lido zum Zentrum von Venedig. Allein die Fahrt mit unserem Wassertaxi war ein kleines Erlebnis und entwickelte sich fast schon zu unserer Lieblingsbeschäftigung dort!

Die ersten Eindrücke von Venedig waren beeindruckend:

Markusplatz

Campanile

Nein, wir hatten keine Überschwemmung und mussten nicht auf provisorischen Holzbrücken laufen. Alles war Bestens, nur die ganzen Touristen störten irgendwie 

Wir haben uns ohne Reisegruppe oder Fremdenführer auf den Weg gemacht. Unser einziger Begleiter war ein Reiseführer von MarcoPolo, den wir vorher nach dem durchsucht hatten, was wir uns ansehen wollten.

Und diese Art der Venedig-Erkundung war genau die richtige für uns. Auf der ständigen Suche nach unseren Zielen sind wir an Plätzen und Gassen vorbeigekommen, die wir mit einer Führung wahrscheinlich niemals gesehen hätten.

Kleiner Platz im Nirgendwo

Kleiner Platz im Nirgendwo

Welcher Kanal auch immer...

Alles was nicht zu Fuß ging, haben wir mit dem Boot zurückgelegt. Fragt mich jetzt nicht nach Preisen, die hab ich nach 9  Jahren nicht mehr im Kopf, aber die Tageskarte hat sich definitiv gelohnt!

Am Canale Grande

Venedig ist Tourismus pur, verdreckt, gammelig, aber auch charmant, bestaunenswert und hat überall so kleine fiese Lädchen in den man seine Plastikgeldkarte ganz schön strapazieren kann.

Canale Grande

Wir hatten ein paar schöne Tage dort, aber Venedig ist – in unseren Augen – nicht der Ort, an den man immer wieder zurückkehren muss.
Wir hatten ja auch wirklich Glück mit dem Wetter. Zwei Wochen später sitzen wir am heimischen Fernseher und sehen in den Nachrichten den überschwemmten Markusplatz. Wie wir von mehreren Leuten hörten, muss es zu den Überschwemmungszeiten auch ganz fürchterlich dort stinken.

Wäre der dauerhafte Wind nicht gewesen hätten wir ohne Probleme im T-Shirt rumlaufen können. Und das Anfang November!

Keine Ahnung mehr, welche Kirche das ist.

Treppenanlage des Palazzo Contarini del Bovolo

Meine Tipps für dieses Reiseziel:

1. Einen Reiseführer mit Karte besorgen!

2. Den Reiseführer ausschliesslich nach den Sehenswürdigkeiten durchsuchen, die man unbedingt sehen möchte und diese nach Wichtigkeit markieren.

3. Vorher die Unterkunft suchen und sich den Übernachtungspreis unbedingt schriftlich bestätigen lassen (diese Bestätigung bitte nicht zuhause vergessen!!!).

4. Allein losziehen! Immer die Strassenkarte dabei. Auch wenn man sich mal kurz verläuft, man findet entweder immer wieder allein den Weg zurück, oder es gibt genügend hilfreiche Einheimische oder Touristen.

5. Im Reiseführer nachschauen, wo man gut essen / trinken kann, ohne gleich sein gesamtes “Taschengeld” los zu werden.

Hach jaaa, eine Gondel!

6. Wer gerne mit der Gondel fahren möchte, soll das tun. Wir haben es uns verkniffen, weil die Bootsfahrten schon so toll waren, dass wir gut auf eine Gondel mit schief singendem Gondolfiere und der Aufmerksamkeit anderer Touristen verzichten konnten.
Und nun beende ich den ersten Teil, freu mich auf den Zweiten und auf mein Bett

Alle Bilder werden übrigens durch einen Klick groooooß!

Urlaub – Prolog

In dieser mittlerweile recht ungemütlichen Zeit, in der der Winter kein Ende zu nehmen scheint, habe ich mir überlegt eine Mini-Reihe über unsere Urlaube - inklusive Fotos, einiger wichtiger Hintergrundinformationen und Tipps - in’s Leben zu rufen. Vielleicht hat ja einer von euch schon mal überlegt dort auch Urlaub zu machen und ich kann damit einen ganz kleinen Beitrag zur Entscheidungsfindung beitragen.

Ich denke heute Abend geht es mit Teil I los…