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Picture your song – November

Ich habe jetzt einfach den Oktober ausfallen lassen, ich habe ihn nämlich schlichtweg vergessen. Also nicht den Oktober, sondern den Beitrag.

Also folgt hiernach noch genau ein Foto und ein Musikstück und dann ist das Jahr 2015 auch schon wieder (fast) um.

Mein Foto für den November

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Der Song dazu lässt den Sohnemann und mich in diesen Wochen ausgelassen dazu tanzen (was auch immer man so tanzen nennt…)

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Picture your song – September

Jetzt hatte ich mich schon so an meine Pünktlichkeit gewöhnt…zack, fall ich wieder in alte Muster zurück.

Zum Herbst kommen die Spinnen wieder raus und passend dazu „Lullaby“ von The Cure.

Erst einmal das Foto

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Und dann das Video. Leider nur mit dem Songtext

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Hoppala

Schon fertig! Wer hätte das gedacht…

Zumindest eine Idee habe ich schon umsetzen können.
Lange Zeit haben mich diese Scheibengardinen in der Küche schon gestört, aber bis vor kurzem wusste ich partout nicht, wie ich das hätte ändern können. Aber irgendwann kam die Erleuchtung

So sah es vorher aus

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Und so jetzt

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So kann es erst einmal bleiben, denn damit bin ich ziemlich zufrieden!!

Solinger Lichternacht 2015

Am vergangenen Samstag war es wieder soweit: die Solinger Lichternacht. Obwohl ich schon 2013 extrem enttäuscht war, habe ich mich vom GöGa noch einmal dazu überreden lassen hinzugehen. Am Ende des Ausflugs stand die Erkenntnis: nächstes Jahr spar ich mir diese Veranstaltung komlett!

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Die Lichternacht fand, meiner Meinung nach, einzig und allein in den Solinger Güterhallen statt, da wurde wieder zwischen den ganzen Ateliers und Kunstaustellungen versucht den Namen zum Programm zu machen.

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Weiter hätte ich eigentlich nicht gehen brauchen, denn seitdem der Vorplatz des alten Hauptbahnhofs nicht mehr von LED-Lenser beleucht wird, ist nur noch das alte Bahnhofsgebäude sehenswert.

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Und doch noch ein paar Schritte, weiter verhilft einem dann die Luther-Kirche zu einem freudigen Lächeln, da man sich dort wirklich Mühe mit der Beleuchtung gegeben hat. Ich scheue ja den Eintritt in Kirchen, wie der Vampir den Knoblauch, aber wenn man die Bilder der lokalen Presse sieht, muss es auch innen ganz toll ausgesehen haben.

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Die Innenstadt war mal wieder ein Ausbund an Traurigkeit. Ein Lasershow war angekündigt, aber da sonst nichts an Beleuchtung – außer den Lichtern, die man sich an den diversen Getränkeständen anknipsen konnte – auf dem Neumarkt zu finden war und es bis zur Show noch 40 Minuten dauerte, hatten wir nur wenig Lust zu bleiben. Da dann auch der Countdown, der an die gegenüberliegende Häuserwand projiziert wurde, so schlecht auf dieser Wand zu sehen war, haben wir wahrscheinlich auch nicht wirklich viel verpasst. Außerdem ist mein Bedarf an Lasershows seit meinen Disco-Jahren (jaaaaaa, damals hieß das noch Disco, nicht Club) auch gedeckt….

Schade, dass diese „Fest“ bis heute nie wieder an die wahnsinnig tolle Atmosphäre von 2012 anknüpfen konnte!

Wenn die Blätter fallen und du denkst du sterbst…

… dann ist Herbst!

Der Herbst ist für mich immer die Zeit das Heim für die kalte Jahreszeit warm und kuschelig zu machen. Viele kreative Ideen geistern mir durch den Kopf bzw. durch Pinterest, alles dreht sich um gemütliche Dekoration und dann hapert es doch an der Umsetzung. Dieses Jahr habe ich mir aber fest vorgenommen, mindestens zwei bis drei Ideen auch umzusetzen! Mal sehen, ob das funktioniert.

Auch die Eishockey-Saison des Sohnebären beginnt wieder und die Stunden in der Halle werden wieder besonders kalt.

Im Bergischen bringt der Herbst auch immer viel Regen, schließlich ist Solingen ja auch die zweitregenreichste Stadt Deutschlands. Für mich sehr unangenehm! Ich habe nichts gegen Regen, aber gegen Dauerregen. Nach 3 Tagen Regen, schlägt mir das Wetter dann  aufs Gemüt. Kälte und Wind machen mir nichts aus, im Gegenteil, aber ständiges Wasser von oben ist eins der Dinge, die ich so gar nicht brauche. Auf der anderen Seite bringen gerade dieser Regen und ein Riß in der Wolkendecke zur richtigen Tageszeit wunderschöne Fotomotive hervor

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Der Herbst ist Kürbiszeit! Ich freue mich schon im Sommer auf die Kürbissuppe. Und aufs Teetrinken! Das ist eine echte Eigenart von mir, denn als Fischkopp trinkt man ja eigentlich das ganze Jahr über Tee, ich nicht. Mir muss schon kalt sein, bevor ich wieder meinen Ostfriesentee mit Zitrone und Kluntjes hervorkrame. Den Rest des Jahres steht zu jeder Tageszeit mein Kaffeepott vor mir!

Ich habe auch jedes Jahr aufs neue die Hoffnung, dass ich wieder mehr nähe, wenn das Wetter schlechter wird. Ich bin gespannt, ob es dieses Jahr vielleicht auch ohne den Besuch meines obligatorischen Nährkurses klappt. Aber davor muss ich ja noch die Pinterest Ideen umsetzen. Ach jee, ich merke schon….

Im Herbst kann ich mir aber auch zu 90% sicher sein, dass wir uns für ein Wochenende in meiner Heimat aufhalten werden. Da ist im Oktober nämlich Freimaakt! Und seitdem der Sohnemann mutiger geworden ist was die Fahrgeschäfte betrifft, lohnt sich der Besuch noch ein klein wenig mehr. Und ich kann mich wieder auf meine mit Puderzucker bestäubte Jacke aufgrund meiner geliebten Schmalzkuchen freuen.

Und ihr so?

Picture your song – August

Das der Song des Augusts unser „Sommerlied“ auf Mauritius wird, ist ja wohl klar…

Ich könnte jetzt alle Fotos meiner letzten Berichte dazu einstellen, aber ich hab mal geguckt, ob ich noch etwas anderes finde. „Li Tourner“ ist Créol und leider spreche ich das nicht, aber „tourner“ muss irgendwas mit umdrehen zu tun haben, also habe ich zumindest etwas drehendes…

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Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Mauritius 2015 – Teil III

So! Jetzt aber der letzte Teil! Wird auch Zeit, denn so langsam weiß ich nicht mehr genau, was wir wann genau gemacht haben.

Genau eine Woche vor dem Heimflug war das Wetter zwar trocken, aber doch recht bewölkt und so haben wir uns dann zu einem Ausflug – diesmal wieder mit dem Bus – in den Botanischen Garten „Pamplemousse“ entschlossen.

So ein botanischer Garten ist nun nicht unbedingt etwas Besonderes und ich hatte schon etwas Muffensausen, dass Finn nur am rummosern sein könnte, weil es ihm soooooooo langweilig ist. Aber Pamplemousse ist eben nicht sooooooo langweilig und Finn hat auch überhaupt nicht rumgemosert. Im Gegenteil, es hat ihm dort „ausgesprochen gut gefallen“! Und das von einem 11-jährigen…

Allein schon die Bäume mit ihren beindruckenden Wurzeln,

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Und wenn man mal ganz genau hinguckt, die vielen verschiedenen Formen und Farben…

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Am Tollsten fand Finn jedoch die Riesenseerosenblätter (leider war noch keine Blütezeit), auf denen – wenn er sich schnell und zielsicher bewegt, ein erwachsener Mensch laufen kann.

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Dort hatte sich auch eine Libelle niedergelassen, die meinem GöGa und mir erlaubt hat, ganz nah ranzukommen. Die hat sich wirklich extrem merkwürdig verhalten, mir hat sie relerecht zugenickt, so als ob sie sagen wollte „Komm ruhig noch was näher“.

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Wie gut, dass dieser kleine Freund nicht in der Nähe war, wobei die Libelle wahrscheinlich etwas zu groß für ihn gewesen wäre.

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Und die Akazie erinnert mich irgendwie immer an Fotomotive vom Kilimandscharo. Aber der ist nun gut 3000 km Luftlinie vom Botanischen Garten auf Mauritius entfernt…

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Am nächsten Tag war es dann sogar eher wieder etwas regnerisch und der Sohnemann hatte keine Lust mit uns an den Winkerkrabben-Strand zu gehen. Also waren der GöGa und ich allein unterwegs und nachher hat sich Finn dann doch ziemlich geärgert, dass er nicht mitgekommen ist.

Wir sind etwas früher aus dem Bus ausgestiegen und nochmal am Cap Malheureux ein paar Fotos zu machen

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Normalerweise müsste hier jetzt unbedingt ein Foto der Notre Dame Auxiliatrice hin, aber ich hab keins machen können, was die tatsächliche Schönheit dieser Kapelle auch nur andeutungsweise zeigt. Von daher füge ich jetzt HIER einfach mal einen Link zu meinem Lieblingsforum ein und hoffe ihr klickt mal drauf (ist wirklich nur ein Foto)!

Das hier war mal eine lustiger Kiosk, an dem man oft Einheimische getroffen hat und auch mal mittag auf ein lecker Phoenis eingeladen wurde. Hat sich aber wohl nicht mehr rentiert

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Auf jeden Fall kamen wir dann relativ bald an unseren Winkerkrabbenstrand. Es ist wirklich unglaublich: man setzt sich ein paar Sekündchen gaaaaanz ruhig hin und schon kommen sie alle aus ihren Löchern gekrabbelt. Man kann mittendrin hocken, solange man sich nicht bewegt, kommen sie raus. Wenn man dann aber eine etwas schnellere Bewegung macht, kann man gar nicht so fix gucken, wie die Krabben wirder in den Löchern verschwunden sind. Blöd, wenn ein Loch schon besetzt ist….

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Das hier ist wohl eher keine Winkerkrabbe, aber die Form ist ziemlich außergewöhnlich.

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Und da es schon einmal Menschen gegeben hat, die mir nicht glauben wollten, dass auf Mauritius die Arbeitslosigkeit so gering ist, weil dort auch die Waldwege gefegt werden, hier der Beweis:

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Zu Finns Glück hat sich sein Papa ein paar Tage später noch einmal dazu bereit erklärt mit ihm an diesen Strand zu gehen und so ist auch er in den Genuß dieses faszinierenden Schauspiels gekommen.

Die restlichen Tagen haben wir dann in der Sonne verbracht und sind am vorletzten Tag noch an den Strand von Mon Choisy, der uns auf der Busfahrt nach Port Louis aufgefallen war.

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Der absolute Knaller der Reise war aber die Einladung zu einem leckeren indisch/mauritianischem Mittagessen mit einer ganz ganz entzückenden mauritianischen Familie. Mein Vater – und ich bitte nochmals um Entschuldigung für meine Zweifel Papi – hat nämlich nach 25 Jahren (!) den Taxifahrer, der damals ihn und meine Mutter über die Insel gefahren hat, wiedergefunden! Hammer! Und der hat uns dann alle an unserem letzten Tag zum Essen zu sich nach Hause eingeladen! Toll! Einfach nur toll!

Als wir dann am Montag Abend in Frankfurt aus dem Flieger kamen, sind wir ersteinmal vor die schwülheiße gewittrige Wand gelaufen, aber mittlerweile sind wir wieder akklimatisiert.

Das war es jetzt aber auch!

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Mauritius 2015 – Teil II

Die zweite Woche bricht an, naja fast…! Samstag haben wir dann unseren großen Ausflug gemacht und sind Richtung Mitte der Insel aufgebrochen um diverse Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Bis auf Finn kennen wir diese Plätze zwar alle, aber man freut sich ja auch auf ein Wiedersehen und natürlich darüber, dem Sohnemann das auch alles zeigen zu können.  Manche Dinge haben sich auch so sehr verändert, dass ich sie teilweise gar nicht wiedererkannt haben.

Solche Ausflüge kann man leider nicht wirklich gut mit dem Bus machen, von daher sind wir in diesem Fall auf das Taxi umgestiegen. Zu den Taxen bzw. ihren Fahrern muss ich erwähnen, dass sie grundsätzlich nerven! Die Jungs erkennen die Touris natürlich kilometerweit gegen den Wind und egal, ob man einfach nur auf der Straße geht oder am Bus Stop steht, sie hupen einen an wenn sie frei sind! Die Fenster werden runtergekurbelt und man wird gefühlte 10x gefragt, ob man nicht ein Taxi braucht. Selbst wenn man schon genauso oft freundlich abgelehnt hat, lassen die ganz Hartnäckigen nicht locker. Bei einer durchschnittlichen Wartezeit von 10 Minuten auf den Bus, kommt man locker auf 3 bis 4 Taxifahrer und irgendwann ist man entsprechend entnervt. Mal davon abgesehen, dass einen manche Taxifahrer auch ganz gerne über den Tisch ziehen, wenn man sich so gar nicht auskennt…

Nun brauchten wir aber ein Taxi und es musste auch noch ein Großes sein, da wir ja 5 Personen waren. Rafik stand mit seinem Taxi fast genau vor unserem Hotel, der Preis war ok und wir haben uns so wohl mit ihm gefühlt, dass wir später auch den Rücktransfer zum Flughafen mit ihm gebucht haben.

Die Inselmitte mit den Bergen ist häufig eher feucht und so war der Auftakt am Vulkankrater Trou aux Cerfs ziemlich verregnet und lud nicht gerade zum Fotografieren ein. Auch am Kratersee Grand Bassin, der größten hinduistischen Pilgerstätte außerhalb Indiens, strahlte nicht gerade die Sonne vom Himmel, aber dafür war es dort stellenweise sehr farbenfroh!
Klick auf die Fotos macht übrigens Groß!

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Die 33 Meter hohe Statue von Shiva. Extrem beeindruckend, wenn man „davor“ steht!

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Ganesha, mein Lieblingsgott im Hinduismus. Wahrscheinlich weil er der menschlichste von allen ist…

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Ich hab mir auch Räucherstäbchen mitgebracht. Der Geruch dort hat mich extrem an meine Jugend erinnert.

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So freundliche und offene Menschen!! Natürlich habe ich vorher gefragt.

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Ich weiß leider nicht wen diese Statue darstellt. Ich tippe auf Gandhi….?! Wer ganz genau hinguckt, kann die zwei Vögel im Flug sehen, die sich an den Früchten bedienen.

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Überall am Grand Bassin laufen sie rum. Ich trau den Affen nicht, sobald sie der Meinung sind, man hat was zu Essen dabei, werden die ganz schön zickig.

Wir waren natürlich auch im Black River Gorges Nationalpark, von den knapp 700 in Mauritius vorkommenden Pflanzenarten sind alleine 311 hier zu finden, aber hier hat uns dann der Nebel einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Der Schnegge an den Alexandra Falls hat das allerdings wenig ausgemacht!

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Dann ging es aber den Weg wieder hinunter und das Wetter änderte sich mit jedem Meter abwärts. Sehr zu meiner Freude, denn es ging nach Chamarel. Ich liebe diese zwei Plätze dort, denn sowohl der Chamarel Wasserfall als auch die Farbige Erde sind einfach nur beeindruckend.

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Von der Aussichtsplattform sind diese 90 Meter Wasserfälle ein echter Traum, aber was wirklich wirklich anstrengend war, waren die kreischenden mit Millionen von Selfie-Sticks bewaffneten Asiaten. Da gab es erst einmal kein Durchkommen und wenn man dann mal an die Brüstung kam, ohne ein Mobiltelefon am Stick vor der Linse zu haben, musste man hoffen nicht einen Hörsturz zu bekommen.

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Mitten „im Grünen“, wellenförmige Erdhügel vulkanischen Ursprungs, die in 7 Farben schimmern. Diese kommen durch die Umwandlung von Basaltlava in Tonminerale zustande.
Finn hatten es aber mehr die Aldabra-Riesenschildkröten angetan. Aus seinem Reiseführer und von dem Schild für Kinder vor dem Schildkröten-Gehege, hat er vorher wohl alles darüber auswendig gelernt und uns dann doch ein wenig mit seinem Wissen beeindrucken können.

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Und zack war der Tag auch schon fast um! Auf der Rückfahrt zum Hotel wurden wir für das suboptimale Wetter am Vormittag dann mit einer atemberaubenden Aussicht auf „Le Morne“ links im Hintergrund, sowie der „Ile aux Benitiers“ entschädigt.

Panorama

Ich glaube ich muss noch einen dritten Teil machen! Es sind einfach noch zuviel Fotos und Informationen übrig…

Mauritius 2015 – Teil I

Bereits vor über 9 Monaten haben wir unseren Sommerurlaub 2015 gebucht. Für die gesamte Olsenbande, also Oma, Opa, Papa, Mama und Kind. Nur die Fellgurke konnte nicht mit, da 1. die Flugzeit von 11 1/2 Stunden um ca. 9 Stunden zu lang gewesen wäre und 2. wäre es sowieso nicht gegangen, da mitgebrachte Haustiere dort eine Quarantänezeit von 6 Monaten überstehen müssen. Soooo lange sind wir nun auch nicht dageblieben.

14 Tage Mauritius stand auf unserer Buchungsbestätigung! Genauer gesagt das Hotel Veranda in Grand Baie im Norden der Insel. Touristenort par excellence, aber das Hotel lag etwas außerhalb des heftigsten Trubels also waren wir irgendwie nur dabei, anstelle mittendrin. Aber genauso wollte ich das!

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Am 26.07. ging es um 09.30 Uhr los nach Frankfurt, denn von dort gab es den einzigen Direktflug. Um 15.30 hob dann der Flieger ab, um um 05.20 Ortszeit (2 Stunden Zeitverschiebung) auf dem Sir Seewoosagur Ramgoolam International Airport von Mauritius  zu landen und eine weitere Stunde später zum ersten Frühstück im Hotel zu sitzen – und das mitten im Winter. Allerdings ist der mauritianische Winter mit durchschnittlich 21°C doch etwas anders als bei uns im Bergischen. Wir hatten, bis auf seltene Ausnahmen, immer 25 – 26°C. In der Sonne war es auch nur wegen des immerwehenden Lüftchens gut auszuhalten!

Diese zwei Wochen gingen, trotzdem ich das 4.te Mal dort war, unglaublich schnell um und ich weiß gar nicht, wo ich mit den bebilderten Berichten anfangen soll. Wobei mir eine chronologische Abfolge der Eindrücke noch am sinnvollsten erscheint. Mal gucken, wie ich das hinbekomme…

Unser Zimmer war ok! Mehr definitiv nicht, da hatten meine Eltern weitaus mehr Glück, aber es kommt auch immer auf die Ansprüche an. Für uns war es eine Schlaf- und Duschstätte und dafür war es schon fast richtig gut. Vor Allem die Matratzen haben mich überrascht. Normalerweise bekomme ich schon in der ersten Nacht Rückenschmerzen, diesemal ging es erst nach 10 oder 11 Tagen los. Dazu dann aber irgendwann später mehr.

Unser Blick von der Terrasse ging als erstes in eine lärmende Palme. Die Webervögel waren kräftig am bauen und stritten sich dabei wie die Kesselflicker

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Da die meisten heimischen Vögel ziemlich scharf auf Kekskrümel sind, hatten wir ein paar bald ganz nah vor der Linse

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Der Hirtenmania, sehr Beo-ähnlich. Über so manche Geräusche haben wir uns echt kaputtgelacht

 

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Der Rotohrbülbül, ganz schön frech, wenn es ums Fressen geht…

Am Ankunftstag haben wir uns nur auf Grand Baie zum Einkaufen und dem Hotelgelände beschränkt, sind Tretboot oder Kajak gefahren und haben uns auf der Sonnenliege an die Temperaturen gewöhnt.
Nachdem ich mich dann gleich am Dienstag nur noch zwischen Bad und Bett getaumelt bin, waren auch da keine großen Aktivitäten angesagt. Das war nicht weiter schlimm, denn das war der erste Tag, an dem es relativ viel geregnet hat.

Mittwoch habe ich mich dann mit den Männern – ohne Oma – mal zur Nachbarbucht zum Schnorcheln rausgewagt. Dort habe ich schon zweimal meinen Urlaub verbracht und war immer ganz begeistert. Jetzt wird dort der Strand aufgeschüttet und die Bagger stören dann doch sehr. Also sind wir am Wasser ein paar Meter weiter gegangen und haben dort ein schönes kleines Plätzchen gefunden. Finn ist das erste Mal im Meer geschnorchelt und für den Anfang war es dort geradezu ideal.

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Donnerstag ging es mit dem ÖPNV nach Port Louis, der Hauptstadt von Mauritius mit seiner berühmten Pferderennbahn dem wunderschönen Hindu-Tempel, der großen Mall direkt am Hafen und den alten Obst/Gemüse- und Fleisch-Markthallen. In der Markthalle für Fleisch war ich gar nicht drin, denn was da abgeht muss ich wirklich nicht unbedingt sehen…

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Tempel

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Die Busse auf Mauritius sind etwas sehr Besonderes! Wie der Sohnemann sagt, ist das Busfahren besser als jede Achterbahnfahrt und irgendwie stimmt das auch. Es zumindest sehr abenteuerlich, da die Busfahrer eigentlich nur Hupe, Vollgas und Vollbremsung kennen! Für uns ist diese Art der Fortbewegung ein absolutes Muss! Die Preise liegen bei ca. einem Euro für die einfache Fahrt von ca. 30 Kilometern.

Da direkt neben unserem Hotel ein kleiner öffentlicher Strand liegt, an dem man wunderbar den Sonnenuntergang beobachten konnte, beende ich den ersten Teil jetzt einfach mit der schönen Abendstimmung am „La Cuvette“.

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Ich hoffe ihr habt noch nicht die Lust auf den 2.ten Teil verlaoren, denn da gibt es noch viiiieeeel mehr Fotos!

Picture your song – Juli

Dieser PYS-Monat ist eher etwas ungewöhnlich. Zum Einen ist es kein echtes Lied und zum Anderen ist das Video eigentlich um einiges cooler als das Foto.

Durch ein altes „Home-Video“ des GöGas, bin ich überhaupt auf die Idee gekommen und ich war sehr froh, dass ich so Verwendung für mein Schreibmachinen-Foto vom Zöppkesmarkt hab!

Das Foto:

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Das Video:

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!