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Ich verstehe es nicht!

Wie man ja auf diesem, mittlerweile relativ selten mit Beiträgen gefüllten, Blog sehen kann, beschäftige ich mich einfach mit anderen Dingen.
Hauptsächlich mit meiner Arbeit. Im Mai letzten Jahres habe ich ja den Hundesalon meiner Nachbarn übernommen, dass mache ich jetzt vormittags, und da eine Selbstständigkeit nicht nur mit Einnahmen, sondern auch mit vielen Ausgaben/Kosten verbunden ist, bin ich nachmittags als Büroleitung in einem Sprach-/Nachhilfestudio beschäftigt. Unter Anderem darf ich dort auch das Personal einstellen.
Da es auf fb eine Jobbörse für meine Stadt gibt, habe ich es für eine gute Idee gehalten, eine kleine Anzeige für den zu vergebenen Nebenjob zu posten, schließlich erreicht das ja direkt die Menschen, die eventuell auf der Suche sind und ich muss die Zentrale damit nicht belämmern.
Ich bin wirklich entsetzt! Da kommen persönliche Nachrichten, in denen steht allerhöchstens „Hallo“ als Anrede, wenn überhaupt. Dann kommt „Habe Interesse“ und wenn es ganz gut läuft ein „LG“. Ganz cool ist es direkt unter das Jobposting nur ein „Interesse“ zu schreiben, also noch nicht einmal als Nachricht, was soll ich darauf antworten?

Das Gute, oder eben Schlechte an fb ist ja, dass man sich auch direkt die Profile ansehen kann und viele haben in all den Jahren immer noch nicht gelernt, dass das Netz nie vergisst und wenn ich ein offenes Profil habe, dann kann auch jeder lesen, was ich da so schreibe. In einem Fall war das Profil voll von feindlichen Postings über Asylanten/Flüchtlinge, ich habe über 50% Mitbürger aus dem Ausland in „meinem“ Studio, die Deutsch lernen wollen, da denke ich noch nicht einmal drüber nach, ob dieser Mensch für den Job in Frage kommen könnte…

Und nachdem ich dann dachte jemanden für ein Gespräch gefunden zu haben, erschien die Person einfach nicht zu dem Termin. Keine Absage, keine Entschuldigung, kein nichts. Dann eben nicht, aber auch nie wieder!

Für mich ist es egal, ob es ein Nebenjob, eine schlecht bezahlter Job, ein Vollzeit- oder Teilzeitjob ist, wenn ich Geld verdienen möchte, dann gebe ich mir Mühe bei meiner „Bewerbung“.  Auch bei fb! Ein „Guten Tag Frau Olsen, gerne würde ich mich bei Ihnen für die angebotene Stelle vorstellen, da ich aufgrund dieser und jener Beschäftigung dafür qualifiziert bin. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. Mit freundlichen Grüßen, Maria Mustermann“ reicht mir völlig aus. Es muss noch nicht einmal in perfektem Deutsch oder mit richtiger Grammatik sein, wenn es die Stelle nicht verlangt, aber Stil ist eben nicht das Ende des Besens und der sollte einfach in Grundzügen gegeben sein! Und das sollte doch jeder wissen, der eine Arbeit sucht, oder???

Picture your song – Dezember

Lange habe ich überlegt, ob ich tatsächlich ein Lied für den letzten Monat im Jahr auswähle, mit welchem ich 1980 in Filzmoos das Jahr 1981 begrüßt habe und bei der Abreise dazu bitterlich geweint habe. Damals war ich fest davon überzeugt, dass ich irgendwann einmal nach Filzmoos ziehen und den Rest meines Lebens dort verbringen werde.
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, mein Lieblings-Skilehrer hat mich nicht geheiratet und so schön mein kleiner Wintersportort auch ist, bin ich froh und dankbar, dass ich da bin wo ich bin und ab und zu nach Filzmoos zurückkehren darf!

Also…, auch wenn der Text des Liedes nicht unbedingt „happy“ ist, wünsche ich euch allen ein wunderschönes, aufregendes, spannendes, erfolgreiches und vor Allem gesundes Jahr 2016!

Mein Foto (aus St. Ives…)

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und der Song dazu von Abba!!!

 

Liebe Raven! Vielen vielen Dank für diese tolle Aktion über das Jahr und die Mühe, die du dir damit gemacht hast! Manchmal habe ich mich etwas schwergetan und den Oktober habe ich tatsächlich nicht auf die Reihe bekommen, aber es war eine wunderschöne Idee, mit der du mir eine Menge Spaß bereitet hast.

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Nope!

Bei mir gibt es keinen Jahresrückblick! 2015 war unglaublich toll, aber es ist bald vorbei, wieso muss man da immer zurückblicken?!

Für 2016 liegt noch einiges an Arbeit vor mir, aber ich hoffe von ganzem Herzen, dass es sich lohnt und das niemand dabei zu kurz kommt. Vielleicht schaffe ich es ja mal wieder ein klein wenig mehr zu bloggen, aber große Hoffnung habe ich da nicht…

Jetzt muss ich noch dringend meinen letzten Picture your song Beitrag für den Dezember fertigstellen und dann hoffe ich mal, dass die Fellnase und das Gast-Goldhamsterchen die Knallerei ohne große Probleme überstehen!

Rutscht gut und gesund ins neue Jahr und macht was draus!

Picture your song – November

Ich habe jetzt einfach den Oktober ausfallen lassen, ich habe ihn nämlich schlichtweg vergessen. Also nicht den Oktober, sondern den Beitrag.

Also folgt hiernach noch genau ein Foto und ein Musikstück und dann ist das Jahr 2015 auch schon wieder (fast) um.

Mein Foto für den November

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Der Song dazu lässt den Sohnemann und mich in diesen Wochen ausgelassen dazu tanzen (was auch immer man so tanzen nennt…)

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Picture your song – September

Jetzt hatte ich mich schon so an meine Pünktlichkeit gewöhnt…zack, fall ich wieder in alte Muster zurück.

Zum Herbst kommen die Spinnen wieder raus und passend dazu „Lullaby“ von The Cure.

Erst einmal das Foto

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Und dann das Video. Leider nur mit dem Songtext

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Hoppala

Schon fertig! Wer hätte das gedacht…

Zumindest eine Idee habe ich schon umsetzen können.
Lange Zeit haben mich diese Scheibengardinen in der Küche schon gestört, aber bis vor kurzem wusste ich partout nicht, wie ich das hätte ändern können. Aber irgendwann kam die Erleuchtung

So sah es vorher aus

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Und so jetzt

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So kann es erst einmal bleiben, denn damit bin ich ziemlich zufrieden!!

Solinger Lichternacht 2015

Am vergangenen Samstag war es wieder soweit: die Solinger Lichternacht. Obwohl ich schon 2013 extrem enttäuscht war, habe ich mich vom GöGa noch einmal dazu überreden lassen hinzugehen. Am Ende des Ausflugs stand die Erkenntnis: nächstes Jahr spar ich mir diese Veranstaltung komlett!

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Die Lichternacht fand, meiner Meinung nach, einzig und allein in den Solinger Güterhallen statt, da wurde wieder zwischen den ganzen Ateliers und Kunstaustellungen versucht den Namen zum Programm zu machen.

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Weiter hätte ich eigentlich nicht gehen brauchen, denn seitdem der Vorplatz des alten Hauptbahnhofs nicht mehr von LED-Lenser beleucht wird, ist nur noch das alte Bahnhofsgebäude sehenswert.

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Und doch noch ein paar Schritte, weiter verhilft einem dann die Luther-Kirche zu einem freudigen Lächeln, da man sich dort wirklich Mühe mit der Beleuchtung gegeben hat. Ich scheue ja den Eintritt in Kirchen, wie der Vampir den Knoblauch, aber wenn man die Bilder der lokalen Presse sieht, muss es auch innen ganz toll ausgesehen haben.

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Die Innenstadt war mal wieder ein Ausbund an Traurigkeit. Ein Lasershow war angekündigt, aber da sonst nichts an Beleuchtung – außer den Lichtern, die man sich an den diversen Getränkeständen anknipsen konnte – auf dem Neumarkt zu finden war und es bis zur Show noch 40 Minuten dauerte, hatten wir nur wenig Lust zu bleiben. Da dann auch der Countdown, der an die gegenüberliegende Häuserwand projiziert wurde, so schlecht auf dieser Wand zu sehen war, haben wir wahrscheinlich auch nicht wirklich viel verpasst. Außerdem ist mein Bedarf an Lasershows seit meinen Disco-Jahren (jaaaaaa, damals hieß das noch Disco, nicht Club) auch gedeckt….

Schade, dass diese „Fest“ bis heute nie wieder an die wahnsinnig tolle Atmosphäre von 2012 anknüpfen konnte!

Wenn die Blätter fallen und du denkst du sterbst…

… dann ist Herbst!

Der Herbst ist für mich immer die Zeit das Heim für die kalte Jahreszeit warm und kuschelig zu machen. Viele kreative Ideen geistern mir durch den Kopf bzw. durch Pinterest, alles dreht sich um gemütliche Dekoration und dann hapert es doch an der Umsetzung. Dieses Jahr habe ich mir aber fest vorgenommen, mindestens zwei bis drei Ideen auch umzusetzen! Mal sehen, ob das funktioniert.

Auch die Eishockey-Saison des Sohnebären beginnt wieder und die Stunden in der Halle werden wieder besonders kalt.

Im Bergischen bringt der Herbst auch immer viel Regen, schließlich ist Solingen ja auch die zweitregenreichste Stadt Deutschlands. Für mich sehr unangenehm! Ich habe nichts gegen Regen, aber gegen Dauerregen. Nach 3 Tagen Regen, schlägt mir das Wetter dann  aufs Gemüt. Kälte und Wind machen mir nichts aus, im Gegenteil, aber ständiges Wasser von oben ist eins der Dinge, die ich so gar nicht brauche. Auf der anderen Seite bringen gerade dieser Regen und ein Riß in der Wolkendecke zur richtigen Tageszeit wunderschöne Fotomotive hervor

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Der Herbst ist Kürbiszeit! Ich freue mich schon im Sommer auf die Kürbissuppe. Und aufs Teetrinken! Das ist eine echte Eigenart von mir, denn als Fischkopp trinkt man ja eigentlich das ganze Jahr über Tee, ich nicht. Mir muss schon kalt sein, bevor ich wieder meinen Ostfriesentee mit Zitrone und Kluntjes hervorkrame. Den Rest des Jahres steht zu jeder Tageszeit mein Kaffeepott vor mir!

Ich habe auch jedes Jahr aufs neue die Hoffnung, dass ich wieder mehr nähe, wenn das Wetter schlechter wird. Ich bin gespannt, ob es dieses Jahr vielleicht auch ohne den Besuch meines obligatorischen Nährkurses klappt. Aber davor muss ich ja noch die Pinterest Ideen umsetzen. Ach jee, ich merke schon….

Im Herbst kann ich mir aber auch zu 90% sicher sein, dass wir uns für ein Wochenende in meiner Heimat aufhalten werden. Da ist im Oktober nämlich Freimaakt! Und seitdem der Sohnemann mutiger geworden ist was die Fahrgeschäfte betrifft, lohnt sich der Besuch noch ein klein wenig mehr. Und ich kann mich wieder auf meine mit Puderzucker bestäubte Jacke aufgrund meiner geliebten Schmalzkuchen freuen.

Und ihr so?

Picture your song – August

Das der Song des Augusts unser „Sommerlied“ auf Mauritius wird, ist ja wohl klar…

Ich könnte jetzt alle Fotos meiner letzten Berichte dazu einstellen, aber ich hab mal geguckt, ob ich noch etwas anderes finde. „Li Tourner“ ist Créol und leider spreche ich das nicht, aber „tourner“ muss irgendwas mit umdrehen zu tun haben, also habe ich zumindest etwas drehendes…

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Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Mauritius 2015 – Teil III

So! Jetzt aber der letzte Teil! Wird auch Zeit, denn so langsam weiß ich nicht mehr genau, was wir wann genau gemacht haben.

Genau eine Woche vor dem Heimflug war das Wetter zwar trocken, aber doch recht bewölkt und so haben wir uns dann zu einem Ausflug – diesmal wieder mit dem Bus – in den Botanischen Garten „Pamplemousse“ entschlossen.

So ein botanischer Garten ist nun nicht unbedingt etwas Besonderes und ich hatte schon etwas Muffensausen, dass Finn nur am rummosern sein könnte, weil es ihm soooooooo langweilig ist. Aber Pamplemousse ist eben nicht sooooooo langweilig und Finn hat auch überhaupt nicht rumgemosert. Im Gegenteil, es hat ihm dort „ausgesprochen gut gefallen“! Und das von einem 11-jährigen…

Allein schon die Bäume mit ihren beindruckenden Wurzeln,

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Und wenn man mal ganz genau hinguckt, die vielen verschiedenen Formen und Farben…

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Am Tollsten fand Finn jedoch die Riesenseerosenblätter (leider war noch keine Blütezeit), auf denen – wenn er sich schnell und zielsicher bewegt, ein erwachsener Mensch laufen kann.

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Dort hatte sich auch eine Libelle niedergelassen, die meinem GöGa und mir erlaubt hat, ganz nah ranzukommen. Die hat sich wirklich extrem merkwürdig verhalten, mir hat sie relerecht zugenickt, so als ob sie sagen wollte „Komm ruhig noch was näher“.

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Wie gut, dass dieser kleine Freund nicht in der Nähe war, wobei die Libelle wahrscheinlich etwas zu groß für ihn gewesen wäre.

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Und die Akazie erinnert mich irgendwie immer an Fotomotive vom Kilimandscharo. Aber der ist nun gut 3000 km Luftlinie vom Botanischen Garten auf Mauritius entfernt…

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Am nächsten Tag war es dann sogar eher wieder etwas regnerisch und der Sohnemann hatte keine Lust mit uns an den Winkerkrabben-Strand zu gehen. Also waren der GöGa und ich allein unterwegs und nachher hat sich Finn dann doch ziemlich geärgert, dass er nicht mitgekommen ist.

Wir sind etwas früher aus dem Bus ausgestiegen und nochmal am Cap Malheureux ein paar Fotos zu machen

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Normalerweise müsste hier jetzt unbedingt ein Foto der Notre Dame Auxiliatrice hin, aber ich hab keins machen können, was die tatsächliche Schönheit dieser Kapelle auch nur andeutungsweise zeigt. Von daher füge ich jetzt HIER einfach mal einen Link zu meinem Lieblingsforum ein und hoffe ihr klickt mal drauf (ist wirklich nur ein Foto)!

Das hier war mal eine lustiger Kiosk, an dem man oft Einheimische getroffen hat und auch mal mittag auf ein lecker Phoenis eingeladen wurde. Hat sich aber wohl nicht mehr rentiert

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Auf jeden Fall kamen wir dann relativ bald an unseren Winkerkrabbenstrand. Es ist wirklich unglaublich: man setzt sich ein paar Sekündchen gaaaaanz ruhig hin und schon kommen sie alle aus ihren Löchern gekrabbelt. Man kann mittendrin hocken, solange man sich nicht bewegt, kommen sie raus. Wenn man dann aber eine etwas schnellere Bewegung macht, kann man gar nicht so fix gucken, wie die Krabben wirder in den Löchern verschwunden sind. Blöd, wenn ein Loch schon besetzt ist….

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Das hier ist wohl eher keine Winkerkrabbe, aber die Form ist ziemlich außergewöhnlich.

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Und da es schon einmal Menschen gegeben hat, die mir nicht glauben wollten, dass auf Mauritius die Arbeitslosigkeit so gering ist, weil dort auch die Waldwege gefegt werden, hier der Beweis:

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Zu Finns Glück hat sich sein Papa ein paar Tage später noch einmal dazu bereit erklärt mit ihm an diesen Strand zu gehen und so ist auch er in den Genuß dieses faszinierenden Schauspiels gekommen.

Die restlichen Tagen haben wir dann in der Sonne verbracht und sind am vorletzten Tag noch an den Strand von Mon Choisy, der uns auf der Busfahrt nach Port Louis aufgefallen war.

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Der absolute Knaller der Reise war aber die Einladung zu einem leckeren indisch/mauritianischem Mittagessen mit einer ganz ganz entzückenden mauritianischen Familie. Mein Vater – und ich bitte nochmals um Entschuldigung für meine Zweifel Papi – hat nämlich nach 25 Jahren (!) den Taxifahrer, der damals ihn und meine Mutter über die Insel gefahren hat, wiedergefunden! Hammer! Und der hat uns dann alle an unserem letzten Tag zum Essen zu sich nach Hause eingeladen! Toll! Einfach nur toll!

Als wir dann am Montag Abend in Frankfurt aus dem Flieger kamen, sind wir ersteinmal vor die schwülheiße gewittrige Wand gelaufen, aber mittlerweile sind wir wieder akklimatisiert.

Das war es jetzt aber auch!

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