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Urlaub II – Mauritius

L’Ile Maurice – Stern und Schlüssel des Indischen Ozeans! Wie wahr!

Da ich chronologisch vorgehe, bin ich jetzt im Jahr 2002: Ich war bereits zweimal vorher auf Mauritius und wollte meine Eindrücke dieser Trauminsel unbedingt mit meinem Traummann teilen.
Im September des bereits genannten Jahres ging es dann von München aus los: 11 Stunden Nachtflug. Da ich eigentlich fast überall schlafen kann, ist das für mich kein Problem, bei Herrn Olsen sieht es leider etwas anders aus…

Bevor ich jetzt aber von der – in meinem Augen – schönsten Insel der Welt berichte: 1. Die Bilder sind, wie auch schon von Venedig, eingescannte Fotos und damals hatte ich noch weniger Ahnung vom Fotografieren als jetzt. Ich bitte die Qualität zu entschuldigen!! Und 2. Aufgrund der Vielzahl an Fotos und Informationen (ich versuche mich schon kurz zu fassen), muss ich das hier ein wenig strukturieren, sonst wird’s genauso unübersichtlich wie beim letzten Mal!
Ich spare mir sämtliche politischen und geschichtlichen Daten, die kann man wunderbar bei Wikipedia nachlesen.

Mauritius liegt im Indischen Ozean „umzingelt“ von Madagaskar, La Reunion und den Seychellen.

Insel

Die beste Reisezeit ist meiner Meinung nach Ende September bis Anfang November. Von Mai bis Oktober ist auf Mauritius Winter, wobei ab September die Temperaturen schon zwischen 23°C und 28°C liegen. Ab Mitte November wird’s heiss und feucht. Ich habe mal eine Woche im Dezember dort verbracht und konnte schon nach ein paar Schritten meine Kleidung auswringen.
Zwischen Januar und März ist Zyklonen-Zeit. Natürlich nicht immer mit voller Wucht, aber auch das kann alle paar Jahr mal vorkommen. Wie Temperaturen im April sind weiß ich gar nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass man auch diesem Monat gut dort verbringen kann!

Meine bevorzugte „Ecke“ der Insel ist der Norden genauer gesagt Grand Baie. Der Norden und der Osten sind mit einem Riff umzogen, so dass man ohne „Gefahr“ baden und schnorcheln kann. Der Süden ist badetechnisch teilweise mit Vorsicht zu genießen – an manchen Stellen darf man das auch nicht und der Westen… naja…Geschmäcker sind halt verschieden. Alle Strände (zumindest war es 2002 noch so) sind öffentlich. Auch wenn jemand ein schickes Häuschen an einem schönen Strandabschnitt gebaut hat, muss er es erdulden, wenn deutsche Touristen dort ihre Handtücher ausbreiten, die Birkenstocks abschütteln und ihre Kühlbox auspacken!

Strand I

Strand II

Trotz der Traumstrände gibt es auf Mauritius noch genug Anderes zu entdecken. Ein reiner Badeurlaub kann, muss aber nicht sein!
Ausflüge würde ich niemals mit den Reiseveranstaltern buchen. In jedem „Städtchen“ gibt es putzige kleine Buden, in denen die Einheimischen ihre Rundfahrten anbieten. Ok, es kann dann passieren, dass man auf einmal in einer Manufaktur für Modellschiffe landet und man sich ganz ganz böse zusammenreissen muss um nicht in einen Kaufrausch zu verfallen, aber 1. ist das vorher bekannt und 2. wird man nicht zum Kauf gedrängt! Dafür kosten diese Trips auch nur einen Bruchteil von dem, was die Reiseveranstalter haben wollen und man bekommt genau das gleiche zu sehen, wie die anderen auch…!

Das Innere der Insel ist sehr vielschichtig: Einerseits eine üppige Vegetation, andererseits haben mich die Städte dort sehr an meine Kindheitsreisen durch die ehemalige DDR zu Uroma und Uropa nach Zwickau erinnert. Die Natur dort lässt einen das Grau der Städte aber schnell vergessen!

Curepipe

Landesinnere

Trou aux Cerf

Die typischsten und auch die schönsten Sehenswürdigkeiten sind der Chamarel Wasserfall, die Terres des sept couleurs, der Tamarin Wasserfall, der Botanische Garten Pamplemousses und der La Vanille Crocodile Park.

Chamarel

Terres des sept couleur

Tamarin Wasserfälle

La Vanille

Pamplemousse

Leider muss ich den Text jetzt auch völlig unprofessionelle Weise einrücken!
Die Hauptstadt Port Louis ist unbedingt einen Tagesausflug wert. Auf der einen Seite der Hafen mit seiner riesigen Shopping Mall „Waterfront“, auf der anderen Seite das alte Marktviertel (wer hart im Nehmen ist, sollte sich die beiden überdachten Markthallen unbedingt ansehen) mit Gewürzen, Früchten, knallbuntem Allerlei und dem Fleischer-Markt.

Port Louis City

Richtung Markthallen

Waterfront

Auch diesen Textteil muss ich so einrücken.
Apropos „Shopping“: Mauritius hat den Ruf eine „Plagiats-Insel“ zu sein. Das ist meines Wissens nicht richtig! Meiner Information nach werden auf Mauritius verschiedene Label – Ralph Lauren Polo, Givenchy, D&G etc. – gefertig und Mauritius hat das Recht einen Teil davon auch als Outlet-Ware zu verkaufen. Inwieweit nun welche Information stimmt, kann ich nicht genau sagen, aber jeder muss selber wissen, ob und was er dort kauft. Man kann kaufen und das für einen Spottpreis!

Modellsegelschiff

Mauritius ist aber auch für die extrem gute und filigrane Produktion von Modellschiffen bekannt. Wer eines erstehen möchte braucht sich keinerlei Sorgen um den Transport nach Deutschland machen. Die Modelle werden dort absolut transportgerecht verpackt und vor Abflug in’s Hotel geliefert.

Eine Kaufempfehlung von Familie Olsen ist auf jeden Fall „Café Mauricien“ auf deutsch: Mauritianischer Rum! Das was man in unseren Gefilden als Rum kaufen kann, kann man dagegen nur in die berühmte Tonne treten. Den Insel-Rum kann ich sogar pur trinken und wer meine Alkohol-Gewohnheiten kennt (nämlich fast gar keine) weiß, dass das schon etwas heissen will.

Busbahnhof von Port Louis

Verkehrsmittel auf Mauritius: Auf der Insel herrscht Linksverkehr und wer sich ein Auto mieten möchte soll das gerne tun! Wir empfehlen den Bus! Busfahren ist Abenteuer, Sightseeing und Spaß in Einem. Die Busfahrer sind völlig verrückt (im positiven Sinn), das Gefühl beim Busfahren grenzt leicht an Panikattacken und irgendwo fährt immer ein Bus irgendwohin. Toll! Taxifahren ist auch ok, man sollte sich nur einigermaßen mit den Preisen auskennen und entsprechend verhandeln.

Das Ende meines Beitrages widme ich den Mauritianern, denn die machen die Insel zu einer Trauminsel! Ich habe noch nie so freundliche, interessierte und liebe Menschen getroffen wie dort! Man steht am Bankautomaten und wird beim Verlassen des selbigen vom Wachmann (nicht das ein Wachmann dort nötig wäre, gehört aber zum guten Ton) angesprochen, wo man denn her kommt und wie einem die Insel gefällt. Oft passiert es auch, dass man von Hotelangestellten, mit denen man öfter in Kontakt kommt einfach nach Hause zum Essen eingeladen wird und das ganz ohne Hintergedanken bzw. ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Oder wie es mir passiert ist, auf dem Fußweg von Bain Boef nach Cap Malheureux einfach von einer Gruppe Männer zu einem legga Dosenbier eingeladen zu werden.

Es ist für mich der einzige Fleck dieser Erde, auf dem Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen (Katholiken, Hindus, Bhuddisten und Moslems) harmonisch miteinander auskommen und das merkt man an jedem lächelnden Gesicht, in das man dort blickt!

Coin de Mire

Lustige Bierrunde

Cap Malheureux

Notre Dame Auxiliatrice

Ach ja, die Amtssprache auf Mauritius ist Englisch, was die Einheimischen genauso gut beherrschen wie Französisch. Untereinander sprechen sie jedoch Créole und manche lernen sogar deutsch!

Dies war jetzt wohl der längste Beitrag, den ich meinen vergangenen 3 Bloggerjahren geschrieben habe, aber ich hoffe ihr habt euch den ein oder anderen Absatz durchgelesen und habt dabei vielleicht ein klein wenig Fernweh bekommen..

10 comments to Urlaub II – Mauritius

  • die bilder haben sich in mein hirn gebrannt. jetzt nur noch die augen schließen und ich bin dort…… :-)

  • Tom

    Also das mit dem Fernweh hat geklappt. Ich will da jetzt hin.
    Aber es fehlen die Links zu dem Reisebüro, was dir hoffentlich Provionen zahlt.

  • FrauOlsen

    @ Pssst!: Ist das jetzt eine Ausrede um Alkohol trinken zu dürfen? So nach dem Motto: „Ich war gerade nicht zuhause, sondern auf Mauritius“???

    @ Tom: Dann flieg! Zwei Wochen dort bei Halbpension sind (in der richtigen Reisezeit) mittlerweile nicht viel teurer als zwei Wochen Kanaren…
    Gerade für dich entdeckt: Zwei Wochen im September, Grand Baie, HP, von Berlin Tegel: 1762,- €
    Und dafür will ich noch nicht mal eine Provision ;-)

  • Tom

    1762 Euro? Da muss ich für 2 Wochen Urlaub ja volle 3 Tage arbeiten!. Ist doch kein Verhältnis!

  • natürlich nicht! ich zieh das durch und sitze immer noch zuhause und trinke wasser! ;-)

  • FrauOlsen

    @ Tom: Oh, da gebe ich dir Recht! Mein Fehler, Entschuldigung!

    @ Pssst!: Wie gut, dass es heute eine Ausnahme gibt…

  • und ich war auch noch superartig! hab ich MEINEM Freund versprochen!

  • FrauOlsen

    @ Pssst!: Das MUSSTEST du DEINEM Freund versprechen?? Ich wäre einfach davon ausgegangen!

  • Nico

    Schöner Bericht und beeindruckende Fotos!

  • tolle fotos, mein kompliment!!

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