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Deutsche Sprache, schwere Sprache!

Das wissen wir ja mittlerweile alle, wobei ich persönlich die asiatischen Sprachen als weitaus schwieriger erachte, aber etwas was ich nie nie nie verstehen werde, ist das Wort „Assi“ in seiner offensichtlich heutigen Bedeutung. Ein Assi, ist ein Assistent! Das ist er und das bleibt er. Früher wurde diese Abkürzung häufig für die Assistenzschiedsrichter auf dem Fußballplatz benutzt. Heute sind Assis anscheinend andere Menschen. Welche genau, habe ich noch nicht so ganz verstanden, aber sie scheinen nicht nett zu sein, sie benehmen sich nicht gut und manchmal habe ich das Gefühl aus den Zeilen herauszulesen, dass sie auch stinken….! Das sollen alle unsere netten Schieri-Assis sein? Ich mag es kaum glauben!

Ok, mal ganz im Ernst ihr gnadenlosen Deutschverwurster da draußen, ihr macht mich ganz verrückt, denn das was ihr meint, aber nicht schreiben könnt sind Asis! Von Asozial! Asozialität ist lt. Wikipedia „eine zumeist als abwertend empfundene und gemeinte Zuschreibung für Verhaltensweisen von Individuen oder Gruppen, die von den gesellschaftlichen Normen abweichen und die Gesellschaft schädigen.“ Und Asis schreibt man NICHT mit doppeltem s! Nein! Denn dann sind es Assistenten. Schreibt es euch hinter die Ohren, bitte!

So! Das muss ich langsam mal loswerden!

Was ist das denn heute für ein Tag?!

Ich war heute mit dem Sohnemann in unserer gigantischen Shopping-Mall um einige wenige Dinge zu besorgen, die er u.a. für den Unterricht benötigt. Schon auf der Fahrt dahin, wäre ich beinahe mit einem Motorradfahrer zusammen gestoßen, der sich auf der Rechtsabbiger-Spur befand, dann aber doch entschied, mich auszubremsen, damit er sich auf meiner Geradeaus-Spur vor mir reindrängeln kann. Auf mein Hupen reagierte er mit einem Stinkefinger und dem Zeichen, dass ich doch hätte aufpassen sollen. Ich weiß schon, warum ich Motorradfahrer nicht mag…

Dann sind wir in die Thalia Buchhandlung, da mein Sohn 1. ein „Schulbuch“ brauchte und zusätzlich einen Gutschein für diesen Laden geschenkt bekommen hat, von dem er sich dann 2. noch andere Bücher kaufen wollte. Als wir freundlich an der Information nach den ersten Buch fragten, bekamen wir zu hören „Ja, da sind sie zu spät dran, das Letzte habe ich gerade verkauft. Nächstes Mal müssen sie eben früher kommen!“ So, zu den ungeliebten Motorradfahrern gesellen sich jetzt noch unfreundliche Buchverkäuferinnen.
Die anderen Bücher haben wir dann auch nicht bekommen und online gibt es die nur als eBook.

Der letzte Weg führte uns zum Saturn, wo wir für die ganzen anderen Gutscheine, die Finn sich zwar nicht gewünscht, aber trotzdem zum Geburtstag bekommen hat, irgendetwas halbwegs Sinnvolles kaufen mussten. Das hatte sich dann auch relativ schnell gefunden, jedoch musste ich etwas Geld dazu legen und gab der Verkäuferin einen 20,00 Euro Schein. Rausgegeben hat sie mir dann aber auf 10,00 Euro, woraufhin ich sie natürlich auf ihren Fehler hinwies. Da hat sie dann die Security gerufen. Hmmm, gut! Wie sich herausstellte, hat der der Security-Mann sich lediglich über sein Mikro mit jemandem in Verbindung gesetzt, der wohl in einem kleinen dunklen Raum voller Monitore sitzt und u.a. die Kameraaufzeichnungen überwacht. Über jeder Ladentheke hängt nämlich eine Kamera, die eben auch aufzeichnet, was man der Kassiererin/dem Kassierer gegeben hat. Erst war ich ganz angetan von so einer Lösung, das hatte sich aber schnell wieder erledigt, da ich die Platzierung der EC-Kartengeräte nicht wirklich optimal fand und ich mir sicher bin, dass man das Eingeben der Geheimnummer auch sehen kann…! Auch wenn die Kasserierin mir da etwas anderes sagte. Immerhin konnte so bewiesen werden, dass ich recht hatte und dann bekam ich auch umgehend mein Geld zurück.

Das Buch hab ich jetzt jedenfalls bei amazon bestellt, ist morgen da, den Thalia-Gutschein verkauf ich am Besten und jetzt ärger ich mich nur noch ein bisschen, dass dieses blöde Spiel online bei Saturn 3 Euro günstiger ist, als im Laden. Was soll so etwas eigentlich?!

Es dauert noch soooooo laaaang!!

Da ich mittlerweile schon zu Hause jedem damit auf die Nerven gehe, will ich euch davon nicht verschonen!

Hab ich euch schon gezeigt, wo es hingeht…

Ich wünsche euch einen schönen Wochenanfang!

Picture your song – April

Joaaahhh, läuft! Der April ist ja gerade erst zuende….

Ich bin jetzt einfach mal ganz unschuldig und schiebe die Verspätung auf meine frische Selbstständigkeit

Da der April ganz im Zeichen unserer Skifahrt nach SuperDevoluy stand, muss ich das Thema einfach noch einmal hervorholen.

Das Foto ist klar

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Und das Lied sollte es auch sein. Die Hymne schlechthin für jeden Skibegeisterten: Wolfgang Amboss mit Skifoahn!

Wer mehr über das Projekt “Picture your song” von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

 

Übergabe

Hach, mir wurde etwas übergeben! Weil ich es gerne so will, weil es sich richtig anfühlt und weil ich davon überzeugt bin, dass irgendwann alles so gut wird, wie ich es mir vorstelle. Und weil ich das riesengroße Glück hatte, zur richtigen Zeit am richtigen Ort nachgefragt zu haben!

Im Moment ist alles noch etwas holprig, schwierig und belastend, aber ich hoffe, dass sich das bald wieder legt und dadurch nicht alles blockiert wird, sondern sich entwickeln kann! Ich schlafe extrem schlecht, mir ist meistens latent übel, ich habe ständig pochende Kopfschmerzen und bin voller Selbstzweifel. Zwischenzeitlich möchte ich gerne alles wieder rückgängig machen, hinschmeißen und hoffen, dass die Stimmung dadurch wieder besser wird. Aber das wäre feige und so nehme ich an, was mir übergeben wurde und versuche im Moment das Beste draus zu machen und hoffe für die Zukunft, dass ich rückblickend sagen kann: „Alles richtig gemacht!“

Übergabe

Meine persönliche Hymne!

Dem habe ich so gar nichts mehr hinzuzufügen!

Mein neuer Button

Links unter den „Du findest mich auch hier:“ Bildchen habe ich jetzt einen neuen Button installiert. Den Kleiderkreisel-Button!
Das ist sozusagen mein privater Kleiderflohmarkt im Netz. Ich habe die Kleidung, die ich nicht mehr trage, dort für die anderen Kleiderkreislerinnen zum Verkauf eingestellt, aber dieser Button ermöglicht auch meinen Blogbesuchern zu sehen, was ich verkaufen möchte, ohne dort angemeldet zu sein.

Ich persönlich bin mittlerweile sehr stark dazu übergegangen Kleidung zu tauschen oder für wenig Geld zu (ver)kaufen, da viele Klamotten, die eigentlich noch in sehr gutem Zustand sind – manchmal sind es auch einfach nur ungetragene Fehlkäufe, nur im Schrank rumliegen (bis sie unmodisch sind) oder in den Altkleidercontainer geworfen werden, wo sie dann zu Putzlappen verarbeitet werden. Dafür kaufen wir uns dann wieder neue Sachen und alles geht von vorne los.

Natürlich kaufe ich mir auch neue Kleidung, aber im Gegensatz zu früher, konnte ich dies stark einschränken und ich habe bisher auch selten eine Enttäuschung erlebt. Im Gegenteil, meistens waren die Sachen besser als beschrieben und nach einmal kräftig in der eigenen Waschmaschine waschen, habe ich mich darin genauso wohl gefühlt, wie in neu Gekauftem.

Falls also jemand Interesse hat…, handeln ist auch immer erlaubt!

Superdevoluy

Hört sich ein bisschen an wie eine Steigerungsform von was auch immer, ist aber tatsächlich ein…eeeeiiiinnnn…tjaaaaa, Ort kann man es nicht nennen…., also ein Haufen Unterkünfte in einem wirklich schönen Skigebiet, welches wir über Ostern erkundet haben!

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Nach Frankreich zu fahren kam für mich eigentlich nie in Frage, aber die Woche für uns drei inkl. Skipass war so unglaublich günstig, dafür hätte ich allein in Österreich keine drei Tage verbringen können!
Also sind wir mit unseren Freunden und dem Flockengetier 11 1/2 Stunden Auto gefahren um meine gesamten Vorurteile den Franzosen gegenüber bestätigen zu lassen. Hat nur leider nicht funktioniert! Wir wurden sehr freundlich empfangen, unsere Freunde bekamen sogar ein Upgrade um die andere Hälfte des von uns gebuchten halben Chalets beziehen zu können – so wohnten wir direkt nebeneinander und nicht die eine Familie im Haupthaus und die andere einige Meter weiter in der Holzhütte – jeder hat sich bemüht Englisch zu sprechen, wenn ich nicht mehr weiter wusste und ein Lächeln war auch immer drin. So ein Mist aber auch ;-)

Am ersten Skitag war es sooooo nebelig, dass man streckenweise die Hand nicht mehr vor den Augen sehen konnte, von daher war ich nicht besonders traurig, nur vormittags Skifahren zu können, da ja unten im Hüttchen die Flocke auf ihre Herde wartete. Aber dann: am Montag kam die Sonne raus und das tat sie von Tag zu Tag immer strahlender, so dass ich nachmittags im T-Shirt auf der Terrasse saß und mir trotzdem noch fürchterlich warm war. Das hatte natürlich auch den Effekt, dass die Talabfahrt mehr von großen Pfützen als von Schnee durchzogen war, aber man kam immer noch bis unten hin und oben waren die Pistenverhältnisse noch sehr gut!

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Wie schon gesagt, dass Skigebiet war wirklich toll. Breite Pisten, vernünftig lange Abfahrten und Nachts wurden die Pisten beschneit und ordentlich präpariert. Im Vergleich zum Kaunertaler Gletscher vom letzten Jahr hat es mir viel viel besser gefallen, da es einfach abwechslungsreicher und schöner zum Fahren war. Es waren nicht mehr alle Lifte geöffnet, aber trotzdem konnte man an einem Tag nicht alle Pisten „abfahren“.

© Christian Olsen

© Christian Olsen

Auch Flocke hatte sicherlich mehr Spaß mit uns, auch wenn sie 4 bis 5 Stunden morgens allein war, als eine ganze Woche ohne uns zu sein. Da sie Schnee ja auch ganz toll findet, war es für sie eine echte Abwechslung beim Spaziergang in der Nachmittagshitze  auf kühle Schneefelder zu stoßen und dort toben zu können.

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Überhaupt war die Umgebung abseits der zwei bestimmenden Hochhäuser in Superdevoluy sehr beeindruckend, wobei die beiden 70er Jahre Klötze auch ihren eigenen Charme hatten und mich von Tag zu Tag weniger störten.

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Neben den vielen blauen und roten Pisten, die auch der Sohnemann, nach gerade mal 2 Wochen Skierfahrung, super fahren konnte, gab es auch wenige Schwarze und eine davon hat mich doch sehr gereizt. Die Le Mur „(Die Wand) ist eine der Schwarzen Pisten, an die sich nur Erfahrene mit entsprechenden Fähigkeiten wagen sollten“, so wird es zumindest im Netz beschrieben. Joa, nett! Da geht’s ziemlich steil runter und ich musste dann auch 2x anhalten um – sicher alters durch die dünne Bergluft bedingt – erst einmal wieder Luft zu holen. Die letzen paar Meter habe ich dann mal die Ski laufen lassen…

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… auf dem kurzen letzten Stück noch eine Geschwindigkeit von knapp 87 km/h zu erreichen hat mich schon ordentlich beeindruckt und hätte sich kurz darauf nicht meine Bindung gelockert (wie gut, dass das nicht vor bzw. während der Abfahrt passiert ist) hat, wäre ich die Piste bestimmt noch ein bis 5 Mal gefahren, aber so war das dann ein schöner Abschluss des vorletzten Skitages.

Fazit: Wen die lange Anreise nicht stört, dem kann ich Superdevoluy absolut empfehlen. Für jeden Skifahrer oder Snowboarder ist etwas dabei und auch für die Nachmittage und Abende ist Unterhaltung vorhanden. Zumindest wenn man nicht so aufs Geld schaut, denn die Preise dort sind schon etwas höher als bei uns.

Vom optischen scheint das Nachbarsdorf La Joue du Loup um einiges netter zu sein, keine Hochhäuser und da ist immerhin so etwas wie ein Ortskern vorhanden, aber mehr kann ich darüber nicht sagen.

Ich hab meinen Frieden mit Frankreich – zumindest ein bisschen – gemacht!

Picture youR song – März

Mal wieder auf den letzten Drücker…

Zur Zeit ist es ja richtiges Schietwetter: Regen, Hagel, Schneeregen und vor Allem Sturm, mit Orkanböen! Da fallen mir zwei Möglichkeiten für PYS ein und entschieden habe ich mich für die Zweite. Die erste Idee spare ich mir noch ein bisschen auf!

Erst das Foto

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Und dazu der Song von Phats & Small – The sun comes out

 

 

Wer mehr über das Projekt „Picture your song“ von Raven erfahren möchte, kann das HIER tun!

Zamaro – Don’t swap!!

Ich bin ja immer auf der Suche nach tollen Alternativen für gute gebrauchte Kleidung. Klar kaufe ich gerne und häufig genug neu ein, aber warum sollen Markensachen, die in tadellosem Zustand sind, aber nur noch im Schrank hängen bzw. liegen, in den Altkleider-Container geworfen und zu Putzlapen verarbeitet werden?!

Tauschticket ist eine nach wie vor so eine tolle Alternative, neuerdings würde dort auch die Ticketanzahl erhöht, so kann man für teure oder einfach ganz besondere Kleidung auch ein bisschen mehr verlangen. Die Gebühren halten sich in Grenzen – pro Tausch 0,49 Cent, bzw. für mehr als 5 Tickets 0,99 Cent plus Versand!

Jetzt bin ich auf „zamaro“ gestoßen und die Beschreibung hört sich wirklich super an:

„Zamaro ist ein Social Fashion Shop, der Dir das Leben einfacher machen möchte.

Schaffe Platz in Deinem Kleiderschrank. An Zamaro sendest Du deine ungeliebten Kleidungsstücke, die Dir nicht mehr gefallen und die Du sowieso nicht mehr tragen würdest. Zamaro fotografiert Deine Einsendungen, lagert sie ein und stellt sie für andere Social Shopper zur Bestellung online.

Im Gegenzug darfst Du Dir neue Artikel, die dir gefallen, aus dem Shop, aussuchen. Zamaro liefert Dir Deine neu gefundenen Schätze bequem nach Hause.

Und damit alle viel Freude an Zamaro haben, achtet Zamaro ganz besonders auf die Qualität der Artikel.

Du kannst dir sicher sein, dass Dich bei Zamaro nur hochwertige Artikel erwarten, die echt Spaß machen!

Und die Kosten: Wenn Du Artikel bestellst, zahlst Du lediglich geringe Versand- und Packgebühren. Weitere Kosten fallen garantiert nicht an.“

Och was hab ich alles zusammengesucht, was ich sonst nicht losgeworden bin. Der Tauschrechner von zamaro hat mir eine super Punktzahl ausgerechnet und mir gleich angezeigt, was ich dafür alles eintauschen könnte. Wenn man über 10 Artikel einsendet, bezahlt zamaro sogar die Versandgebühren.

Blöd ist nur, dass man vorher nicht mal gucken kann, was tatsächlich für einen in Frage kommen kann, denn ohne Tauschpunkte kommt man nicht an das Angebot ran. Irgendwann kam mein Paket dann aber dort an und die Punkte wurden gut geschrieben. Ha! Auf geht’s, ab in das Mega-Marken-Paradies…., ja, von wegen! Die Ernüchterung war dann extrem groß! Das „Suchsystem“ ist eine absolute Katastrophe. Suchen kann man nach Kleidungsart, Größe, Farbe und Marke. Wenn man nach Hosen guckt, stehen einem so viele Möglichkeiten nach der gleichen Größen zu suchen zur Verfügung, da verliert man ganz schnell den Überblick. So kann man z.B. nach Gr. M/W30/W30+sämtliche Längen und 38 suchen und jedesmal werden einem andere Hosen angezeigt, denn die zamaro Mitarbeiter geben das ganz genauso ein, wie es auf den Hosen ausgezeichnet ist. Sehr geil auch die absolute Ignoranz von tatsächlichen Größen! Ich habe eine Hose eingeschickt, auf der steht 42, ist aber eine italienische Größenangabe und tatsächlich eine deutsche 36. Eingestellt haben die zamarianer sie mit Gr. 42. Das Gesicht der Dame mit Gr. 42 möchte ich gerne sehen, wenn sie versucht sich in eine 36 reinzuzwängen….

Wenn man dann endlich einen Artikel in seiner Größe gefunden hat, sieht man leider nicht mehr als ein einziges Foto, die Marke, die angebliche Größe und die Farbe. Keine Beschreibung, keine Info ob es z.B. eine 7/8-Hose oder ein 3/4-Arm ist oder wenigstens vielleicht die Stoffart, nichts, nada, niente! Auch bin ich der Meinung, diverse Jeans gesehen zu haben, bei denen der Hosenbeinsaum einfach abgeschnitten und ohne Jeansnaht umgenäht wurde. Also versucht man sich mit viiiieeeel Zeitaufwand dort irgendwie durchzuwuseln und packt schon mal fleißig Artikel in den Warenkorb. Am Ende steht dann die Hoffnung, dass alles irgendwie schon passen wird und klickt auf „Bestellen“.
Wenn man sich vorher nicht sehr genau die AGB durchgelesen hat (denn nur dort steht es dann auch), wird man sehr überrascht sein, was zamaro unter „geringen Versand- und Packgebühren“ versteht. Zu dem Paketporto, welches ja absolut gerechtfertigt ist, kommen 3,90 Euro PRO Artikel Packgebühren. Wenn man also viele Punkte hat und sich entsprechend viel „neue“ Artikel aussucht um Geld zu sparen – bei Packgebühren geht man ja immer irgendwie von Packmaterial aus und nicht unbedingt von der Bezahlung der Dienstleistung, wie es nämlich dort der Fall ist – guckt man nach dem Klick auf „Bezahlen“ aber ganz schön dumm aus der Wäsche! Da kommt nämlich ein ganz hübsches Sümmchen zusammen. Bezahlen kann man dann auch nur per paypal und Sofortüberweisung. Beides hinterlässt, zumindest bei mir, leichtes Magengrummeln. Nicht jeder will paypal und nicht jede Bank lässt diese Sofortüberweisung zu. Und dann ist man ganz schnell in den Poppes gekniffen, denn die Kleidung ist weg, die Punkte sind auf dem Konto, aber man kann die Gebühren nicht bezahlen und kriegt keine Ware.
Natürlich ist man selber schuld, wenn man nicht alles vorher genau nachprüft, aber die Irreführung von zamaro ist meines Erachtens schon unverschämt und mindert einfach das gute Gefühl, gute Kleidung nicht nur im Schrank liegen zu lassen, weil man sie nicht mehr trägt.

Ich würde jedem, der sich überlegt dort seine Kleidung hinzusenden, sofort davon abraten. Jetzt gar nicht mal wegen der Gebühren, aber natürlich lockt zamaro mit großen Namen wie „Rock & Republic“, „Diesel“, „Replay“, „Bogner“ „Boss“, „Joop“ und und und, aber das muss ja auch erst einmal in der eigenen Größe vorhanden sein. Man sucht sich dumm und dämlich und kann nachher nicht 100%ig sicher sein, was man wirklich bekommt…