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Nicht schlecht gemacht…

Gestern bekam ich Post von amazon.de (Klick macht groß):

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Holla die Waldfee, da hab ich mich doch ziemlich erst einmal erschrocken, allerdings hat mich gleich der Satz nach der Anrede sehr sehr stutzig gemacht. Doch je weiter ich die Nachricht runtergescrollt habe, desto unsicherer wurde ich. Das sah alles sehr nach amazon.de aus!

Ich habe natürlich nirgendwo draufgeklickt, sondern mich ganz normal bei amazon angemeldet, bin eine “Test-Bestellung” durchgegangen und da war gar nichts gesperrt!! Also habe ich diese Mail an amazon weitergeleitet. Bis jetzt habe ich zwar noch keine Antwort, aber Herr Olsen hat mir bereits bestätigt, dass diese Mail nicht echt sein dürfte, da er über den Link gefahren ist und keinen “Verweis” auf amazon.de entdecken konnte und ich habe mir gerade selber die Bestätigung geholt, als ich die Mail für diesen Artikel bearbeitet habe. Da kam beim Kopieren nämlich ganz kurz (bevor es sich wieder zum amazon-Logo verwandelt hat) folgendes zum Vorschein:

 

 

 

 

 

 

 

Das ist schon ein ziemlicher Knaller, da die Mail meiner Meinung nach extrem gut gemacht ist und man ganz schnell drauf reinfallen kann. Aber ich lach mir jetzt schon einen ins Fäustchen, denn ich weiß, dass amazon diese Leute nicht gerade mit Samthandschuhen anfasst, wenn sie sie dann erwischen können!

Also falls ihr auch so eine Mail bekommt: Nicht Klicken, sondern direkt in den Spam-Ordner!!

 

Category: Unkraut  8 Comments

Ich könnt schreien vor…

…Aufregung!!

Zalando verlost – ich zitiere “…ein ganzes Jahr lang jeden Monat einen Einkaufs-Gutschein im Wert von 300 Euro für den Zalando Onlineshop, mit dem nach Herzenslust geshoppt werden kann.”

Alles was man dafür machen muss ist sein Lieblingsoutfit auf Zalando zusammenstellen, auf seinem Blog veröffentlichen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ein bisschen Werbung machen, indem man auf die Aktion hinweist

Zalando Fashion Flatrate

und erklärt, warum man gerade diese Outfit ausgesucht hat.

Angefangen habe ich mit den Stiefeln, die ich vor ein paar Wochen durch Zufall entdeckt habe, als ich für den Sohnemann nach Winterstiefeln gesucht habe. So richtig haben mir Moonboots noch nie gefallen, aber die hier finde ich einfach klasse! Dazu brauchte ich eben das, was ich am Liebsten trage, eine etwas engere Jeans in diesem Fall ist es eine schwarze Treggings von Boss Orange, passend dazu eine Strickjacke in Hellgrau ebenfalls von Boss Orange, für darunter brauch ich natürlich noch ein Shirt und die obligatorische Handtasche, passend zu Treggings und Strickjacke!

Ich hab dann mal ein bisschen gebastelt und ich finde, es steht mir super!!

Einfach perfekt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass ich am Ende vor Glück schreie!!

Flockes Wunsch-Punsch

Vor knapp zwei Wochen hat die liebe Antje einen Link getwittert dem ich ganz schnell gefolgt bin, da es dort Hundefutter zum Testen gab! Innerhalb von 10 Minuten hatte ich bereits meine Zusage von Glitzerfrosch und bekam gleich eine sehr genaue Anleitung, wie ich das Hundefutter zu bestellen habe, dazu geliefert.

Also bin ich sofort auf die Seite von Wunschfutter.de und habe mir das Futter für Flocke gesichert. Wunschfutter.de hat einen Untertitel “Nicht irgendeins. Sondern meins!” entsprechend habe ich mich auf den Futterberater gefreut, um DAS Futter für Flocke herauszufinden. Mein Ergebnis sah, nachdem ich diverse Fragen zum Hund beantwortet, dem Futter einen Namen gegeben und ein Foto hochgeladen habe, so aus:

Flockes Wunsch-Punsch

Die Aufmachung fand ich schon sehr süß, allerdings ist mir sofort aufgefallen, dass die Prozentangaben aller Inhaltsstoffe schlechter waren, als die von unserem jetzigen Futter. Zwar nicht sehr gravierend, aber immerhin. Außerdem wurden mir genau zwei verschiedene Futtermischungen angeboten.

Zwei Werktage später kam das Wunschfutter.de-Paket bereits an.

Mjammi, das riecht aber lecker

Auch der Inhalt des Pakets ließ einiges erhoffen

Futter plus Leckerlies

Allerdings waren alle Behältnisse halb offen, ein paar Futterstücke kugelten im Karton durch die Gegend und dem gesamten Paket entströmte ein Geruch, der mir kurzfristig die Tränen in die Augen trieb.

Die Basismischung Huhn mit mittlerem Proteingehalt & gelbe Erbsen machte mir auf den ersten Blick einen sehr feuchten oder auch sehr fettigen Eindruck und der Geruch war nicht gerade der angenehmste. Trotzdem, oder gerade deswegen, bekam Flocke sofort eine Portion in den Napf und dieser war auch binnen kurzer Zeit leer. So blieb das auch die ganze Woche über, doch die anfängliche Begeisterung über das Futter ließ dann doch nach!

Nur noch zögerlich...

Nach fast einer Woche habe ich die Fütterung der Basismischung eingestellt und den noch 3/4 vollen Karton an den Hund eines Kollegen weitergegeben.
Flocke stank und der Stuhl war täglich sehr weich. Für mich Grund genug um wieder zum alten Futter zurückzukehren. Dazu kam die Erkenntnis, dass der oben bereits genannte Untertitel “Nicht irgendeins. Sondern meins” einfach nur Augenwischerei ist. Egal was man beim Futterberater eingibt, die Basis bleibt immer bei Huhn oder Lamm. Mittleres bis hohes Proteingehalt. Mit Kartoffeln oder gelben Bohnen. Dafür dass das Futter also eigentlich doch “irgendeins” und für meinen Hund nicht geeignet ist, würde ich im Normalfall 17,90 Euro/2kg bezahlen.
Zuviel für mich! Aber die Snacks, die sind wirklich klasse!!

Ich sach nur

 

  

Und bevor ich den unsympatischen Blau/Weißen auch nur einen Punkt gönne, dürfen die nicht weniger unsympathischen Bayern morgen ruhig erst einmal wieder Tabellenführer werden!

Maspalomas 2011 – Teil 3

Und schon bin ich beim dritten und letzten Teil meines Urlaubsberichtes angekommen.

Zwei Ausflüge fehlen noch und mit der Fahrt an den Bandama Krater fange ich an. Den Tipp hatten wir von Finns Poolfreundschaft und ich muss sagen, dass es sich – trotz anfänglicher Zweifel – doch gelohnt hat.

Vulkankrater

Die Caldera de Bandama hat einen Durchmesser von mehr als 1000 Metern und ist ca. 200 Meter tief. Daneben liegt als Farbtupfer der älteste Golfplatz Spaniens

Real Club de Golf de Las Palmas de Gran Canaria

Das Gebiet ist von Weinhängen durchzogen, an denen der Vino del Monte angebaut wird und soweit ich mich erinnere, kann man auch vor der Anfahrt auf den Pico de Bandama ein Weinmuseum besichtigen.
Auch wenn der Pico de Bandama am Gipfel lediglich knappe 570 Meter hoch ist, hat man von dort aus eine tolle Aussicht auf die Nord- und Ostküste Gran Canarias. An klaren Tagen kann man sogar Fuerteventura sehen.

Auf dem Rückweg sind wir dann mal wieder irgendwo langefahren und zufällig am Botanischen Garten “Viera Clavijo” vorbeigekommen. Seit wir auf den Kanaren angekommen waren, hatte ich eine merkwürdige Affinität Kakteen gegenüber entwickelt. Der Garten hatte einen komplett eigenen Bereich für Kakteen und Sukkulenten, dazu gibt es aber irgendwann einmal einen eigenen Artikel. Hier schon mal ein puscheliges Blümchen

Puschelblume

Herrr Olsen wollte unbedingt zum höchsten Punkt der Insel und ich wollte unbedingt den Roque Nublo – das Wahrzeichen Gran Canarias – sehen, also bekamen wir beide unseren Willen und der letzte Ausflug ging zum Pico de las Nieves mit seinen 1949 Höhenmetern.
Die Fahrt war aufgrund der Serpentinen und der doch recht steil ansteigenden Straße schon etwas abenteuerlich. Die Aussichten die wir dafür geboten bekamen waren die perfekte Zugabe!

Über den Wolken

Je Höher, desto Kiefer

Das letzte Bild gehört dann auch dem Wahrzeichen Gran Canarias, zumindest fast, denn das was im Hintergrund, noch hinter den Wolken zu sehen ist, ist der höchste Berg Spaniens, der Teide auf Teneriffa!

Am Pico de las Nievas mit Blick auf den Roque Nublo

Mein Fazit: Es waren sehr schöne zwei Wochen auf Gran Canaria und mein Wunsch nach sieben Jahren endlich mal wieder NUR Sonnenschein im Sommerurlaub zu haben ist erfüllt worden. Aber ich muss nicht noch einmal dorthin, dafür gibt es noch viel zu viel andere schöne Plätze zu entdecken…

Ach ja…von mir gibt es auch Fotos aus dem Urlaub. Mit meiner Lieblingsurlaubshose! Ausschließlich mit meiner Lieblingsurlaubshose!

Tausend Dank nochmal an meine liebste Lieblingsschwägerin, der ich meine Lieblingsurlaubshose zu verdanken habe!!

 

Maspalomas 2011 – Teil 2

Man kann tatsächlich auch einiges an Ausflügen auf Gran Canaria machen. Als wir unser Auto bekommen haben ging es auch gleich los.

Unser erstes Ziel war Puerto de Mogan.

Kleiner Teil von Puerto de Mogan

Tagsüber ist das kleine Fischerdorf ein echtes Touristenziel und man bekommt fast keinen Parkplatz aber Abends soll es wunderschön dort sein. Ich fand es tagsüber – trotz der Massen – auch sehr schön dort, denn die verwinkelten Gässchen haben ihren ganz besonderen Charme

 

Absolut begeistert war ich allerdings vom Hafenbecken des kleinen Jachthafens: Glasklares Wasser! Wir hätten Stunden damit verbringen können, an der Hafenmole zu sitzen und die ganzen bunten Fische zu beobachten. Da braucht man kein Glasbottom-Boat mehr!

Danach sind wir noch nach Las Palmas. Die Männer wollten ins “Museo Elder” und gleich nebenan, was für ein dummer Zufall, gab ein fünfstöckiges Einkaufszentrum für die Frau Olsen…! Das Museum war ein voller Erfolg, Finn war absolut begeistert. Mein Einkauf fiel dagegen sehr mager aus, weil ich mich glücklicherweise an unser schweres Gepäck erinnerte und auf dem Rückflug nicht noch für Übergepäck sorgen wollte!

 

Im Hintergrund ist Las Palmas zu sehen

Am nächsten Tag wollten wir in den Palmitos Park und haben uns voller Vorfreude in die lange Warteschlange vorm einzigen geöffneten Kassenhäuschen angestellt. Als sich plötzlich die Schlange verkleinerte, da von den 4 vorhandenen Kassen nun doch noch die Zweite aufmachte, sind wir nach einem schockierten Blick zur Kasse und kurzer Verständigung wieder zurück zum Auto gegangen: Eintritt für Erwachsene 28,- Euro, für Kinder 21,- Euro! Das ist für einen Tierpark echter Wucher und wir waren nicht bereit dafür 77,- Euro auszugeben, wenn ich dafür fast 3x in den Duisburger Zoo gleich nebenan gehen kann.
Somit haben wir uns entschlossen irgendeine der lustigen kleinen Nebenstraßen Richtung Berge zu nehmen und sind dabei an wunderschönen Aussichtsplätzen vorbei gekommen

Aussicht Richtung Maspalomas

Fortsetzung folgt….

PS: Wie immer macht ein Klick groß.

 

Maspalomas 2011 – Teil 1

Hach ja, so schnell sind zwei Wochen um, wenn man sich wirklich erholt!

Ich hatte lange nicht mehr einen sooo schönen Urlaub. Das Meiste war sicherlich dem Wetter geschuldet, bei dem sich in 13 Tagen tatsächlich nur ein einziges Mal Wolken blicken ließen, aber selbst da blieb die Temperatur angenehm warm.

Unser Hotel das “Cordial Green Golf” war genau so, wie ich es mir vorgesellt hatte und die Angst bezüglich der schlechten Essen-Bewertungen auf holidaycheck.de waren völlig unbegründet. Ich habe selten so gutes Essen im Hotel gehabt wie dort und auf Nachfrage wieso die Bewertungen im Internet so schlecht sind, wurde mir gesagt, dass das Hotel im April “die Küche” umgestellt hat. Ich tippe bei der Aussage mal auf neue Köche und die Umstellung hat sich definitiv gelohnt.
Die erste Nacht haben wir allerdings in einem Bungalow verbringen “müssen”, den wir nicht gebucht hatten und konnten dann am nächsten Morgen wieder umziehen, aber da gab es auch überhaupt kein Getue bei ITS: Wir bekamen zum Ausgleich für einen Tag einen Mietwagen bezahlt. Das war mehr als in Ordnung! Auch als wir erwähnten, dass es in unserer Dusche einen Schimmelfelck gab (damit konnten wir aber leben) und die Sauberkeit im Bad allgemein zu Wünschen übrig ließ, wurde uns sofort angeboten noch einmal umzuziehen. Da wir das aber nicht wollten, wir hatten unsere Koffer schließlich gerade erst ausgepackt, wurde umgehend eine Zimmerreinigung durchgeführt, nach der man vom Fußoden essen konnte!
Das Personal war ebenfalls sehr freundlich, vor allem die Jungs vom Abendservice waren kaum zu toppen. Immer gut drauf, Kinderfreundlich bis zum geht nicht mehr und sehr zuvorkommend!
Sollte also jemand erwägen mal auf Gran Canaria Urlaub zu machen, kann ich das Hotelaufgrund des exzellenten Preis-/Leistung-Verhältnis wirklich guten Gewissens empfehlen. Für die Gäste, die teilweise nur mit kräftigem Kopfschütteln zu ertragen waren, kann das Green Golf ja nüscht!

Ach ja… zu Fuß zum Strand… kann man machen, ist aber bei praller Sonne nicht zu empfehlen. Entweder den kostenlosen Shuttlebus in Anspruch nehmen – immer 10 bis 15 Minuten Verspätung einkalkulieren, dann braucht mn nicht blöd an der Haltestelle rumstehen – oder das Taxi für 3,50 Euro je Fahrt benutzen.

Maspalomas liegt zwar direkt neben Playa del Inglés, hat aber glücklicherweise nicht diese gammeligen Hotelhochbauten.

Bucht von Playa del Inglés

Zum Shoppen geht man den Faro-Boulevard entlang, ins Oasis Beach oder Varadero. Das so oft gepriesene Faro II besteht nur noch aus Restaurants mit aufdringlicher Bedienung und ist, bis auf einen sehr gut ausgestatteten und günstigen Supermercado, tot!
Der Strand zieht sich vom Leuchtturm Maspalomas bis San Agustín und täglich ziehen Heerscharen von Touristen mehr oder weniger passend bekleidet diesen Weg am Wasser entlang. Da herrscht dann teilweise mehr Betrieb als in einer Großstadt am letzten Verkaufssamstag vor Weihnachten. Das hat natürlich nicht nur den Grund, dass man so schön Spazierengehen und über die FKK’ler lästern kann, sondern man geht direkt an den traumhaften Dünen von Maspalomas vorbei.

Dünen Maspalomas I

Dünen Maspalomas II

Die Olsenbande in den Dünen

Fortsetzung folgt…!