Zitronenfalterprojekt 02/2011
Oh jeee! Diesen Monat bin ich wirklich spät dran, aber mit etwas Hilfe von meinem lieben GöGa und des Selbstauslösers, habe ich es dann doch noch geschafft mein Februar-Foto zu machen.
Oh jeee! Diesen Monat bin ich wirklich spät dran, aber mit etwas Hilfe von meinem lieben GöGa und des Selbstauslösers, habe ich es dann doch noch geschafft mein Februar-Foto zu machen.
Aufgrund der letzten Entwicklungen möchte ich mich hier noch einmal auf meinen Beitrag zu den Online-Marketing-Plattformen beziehen. In diesem speziellen Fall auf konsumgoettinnen.de:
Vier Bewerbungsaufforderungen erhalten, viermal beworben, viermal nicht dabei gewesen…, da vergeht einem als Neuling wirklich schnell die Lust mitzumachen! Vor allem wenn ich den Kommentar von Jabelchen lese, die seit ca. 3 Jahren dabei ist und noch nie etwas testen durfte.
Konsumgöttinen plakatiert z.B. ihre fb-Seite mit Aussagen wie “Wer fleißig mitmacht, kann auch noch tolle Preise gewinnen”, oder “Konsumgöttinnen bekommen mehr als andere Frauen” und “”Erhalte Bonuspunkte fürs Weiterempfehlen”! Was hätte Herr Zimmermann dazu gesagt “Nepper, Schlepper, Bauernfänger”! Und genauso kommt es mir langsam vor. Wie soll man mitmachen (außer ständig irgendwelche Umfragen auszufüllen), wenn ich nicht darf? Wie bekomme ich mehr, wenn ich nicht berücksichtigt werde? Was soll ich hier bitte weiterempfehlen?
Ich werde daraus meine Konsequenzen ziehen und mich bei Konsumgöttinen definitiv gleich abmelden.
Was trnd.com betrifft werde ich noch abwarten, wie die Verlinkung meines “Top oder Flop”-Beitrages in deren Forum aufgenommen wird. Darüber werde ich dann aber wohl auch noch einmal berichten…
Hab ich! Jaaaa! Und zwar eine die von der höchsten deutschen Stelle ausgeht und das ist ungeheuerlich sag ich euch!
Ich theoretisiere nämlich, dass unsere redegewandte, keinem Konflikt aus dem Wege gehende, erklärungskünstlerische Bundeskanzlerin schuld an der zu Guttenberg-Geschichet ist!
Man erinnere sich an Friedrich Merz, der mit der Einkommenssteuererklärung auf dem Bierdeckel, der wurde immer beliebter, Rufe kamen auf, er solle als Kanzler kandidieren und schwupps…auf einmal war er weg von der Bildfläche.
Der Herr Freiherr wird als beliebtester Politiker Deutschlands bezeichnet, Rufe nach einer Kandidatur als Bundeskanzler kommen auf…und schwupps – nun ja! Muss ich die logische Schlussfolgerung daraus noch aufschreiben?!
Ok, abschreiben ist Mist! Das haben mir meine Mitschüler auch häufig gesagt und trotzdem habe ich mein Abi ohne Hilfe bestanden. Ich möchte jedoch bezweifeln, dass Herr von und zu Guttenberg nur wegen seines Doktortitels an ein Ministeramt gekommen ist, das haben schließlich auch schon Einzelhandelskaufmänner, Werkzeugmacher, Fotografen mit abgebrochener Lehre und Sozialpädagogen geschafft….
Ich hab schon lange nicht mehr auf hohem Niveau gejammert, es wird also wieder Zeit…
Wir haben ja nun gerade unseren Urlaub gebucht, was auch hieß: 100% Flug und 25% Hotel bezahlen. Das war klar, das war eingeplant und damit konnten wir leben.
Was nicht eingeplant war, war das Abnippeln meines Laptops. So langsam scheint er seinen Geist aufzugeben und ich hoffe im Moment inständig, dass unser Sohn nicht krank wird und ich deswegen von zu Hause aus arbeiten muss. Das würde dann nämlich verdammt schwierig und mit wäre mit laaangen – also so richtig laaaaaaaaaangen – Pausen und dem dringenden Wunsch dieses Teil durch das geschlossene Fenster zu werfen, verbunden.
Es sind mittlerweile schon gar nicht mehr die Macken, die ich hier erwähnt habe, sondern wesentlich gravierendere: W-LAN funktioniert mittlerweile nur sehr eingeschränkt, ich muss das Teil zwei- bis dreimal neu starten. Am Router kann es nicht liegen, denn bei Herrn Olsens Netbook und auch bei meinen HTC gibt es keine Probleme und bis vor ein paar Wochen klappte es ja mit dem Laptop auch ohne Schwierigkeiten. Seiten laden dauert teilweise sehr lang, manchmal passiert auch einfach gar nichts mehr und man muss wieder von vorne anfangen. Last but not least: schon nach ca. 10 Minuten ist das Teil so heiß gelaufen, dass mir die Oberschenkel anfangen zu brennen. Selbst der Experte – Herr Olsen – weiß nach eingehender Prüfung nicht wirklich, was mit meinem Notebook los ist.
Würde ich es nur privat nutzen, nun ja…ärgerlich, aber zu ertragen. Da ich es aber für die Arbeit hier brauche und jobtechnisch auch auf das Internet angewiesen bin, ist das jetzt extrem ungünstig
Also wirklich, warum müssen solche Usseligkeiten immer zu den unpassendsten Momenten auftauchen? Kann nicht immer alles schön der Reihe nach passieren?
So, jetzt bin ich auch schon wieder fertig!
Ich mag sie ja die Mitmach-Marketing-Plattformen! Ich mag sie, weil es mir einfach Spaß macht, neue Dinge auszuprobieren und mir meine eigene Meinung zu bilden und diese dann auch verkünden zu dürfen. Aber mittlerweile frage ich mich, ob ich wirklich meine eigene Meinung äußern darf…
Mitglied bin ich mittlerweile bei trnd, bopki und konsumgöttinnen.
1. trnd.com
Seit ich bei bopki angemeldet bin, bekommen ich von trnd überhaupt keine Bewerbungstickets mehr. Das mag daran liegen, dass trnd und bopki zusammenhängen (wovon man natürlich nichts auf den jeweiligen Seiten liest), aber den Sinn in dieser Ignoranz kann ich irgendwie nicht nachvollziehen!
Mir drängt sich der Verdacht auf, dass es dabei um das “Abstauben” gehen, sprich bitte nur bei einem testen, denn sonst bekommt man ja von einer Plattform (die ja offiziell zwei von einander unabhängige Plattformen sind) doppelt Ware zum Ausprobieren und das ist ja unverschämt…! Sollte es so sein, kann ich darüber nur lachen! Ich erinnere mich noch gut an die Regeln die bei trnd für die Verlosung des Fujitsu Amilo Pi aufgestellt wurden. Da wurde dem Schnorrertum Türen und Tore sperrangelweit geöffnet. Wer es nicht mit bekommen hat, kann es hier gerne noch einmal nachlesen…
2. bobki.com
Seit ich bei bobki negativ über meine Erfahrungen mit der Olaz Regenerist Pflege berichtet habe, scheine ich dort auch auf der Blacklist zu stehen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, denn schließlich soll man ja seine ehrliche Meinung dazu sagen, darauf wird überall hingewiesen. Doch ist das wirklich so?
Ich glaube mittlerweile nicht mehr daran. Die Unternehmen, die ihre Produkte zum Testen zur Verfügung stellen, wollen sicherlich keine Negativ-Werbung über ihr tolles neues und innovatives, wunder-bewirkendes Produkt auf Blogs veröffentlicht haben, welche tatsächlich auch von anderen, Nicht-Mitgliedern, gelesen werden.
Ergo: Schlechte Publicity eines Mitglieds über ein Produkt schadet der Plattform, denn ein Unternehmen wird es sich zweimal überlegen weitere Testartikel zur Verfügung zu stellen, wenn irgendwo ein schlechtes Licht darauf geworfen wird. Somit fehlen der Plattform die Kunden und damit können sie ihren “Laden” dann bald dicht machen.
Das hieße für mich: Immer schön das Produkt im strahlenden Licht darstellen, Glanz und Gloria darüber verschütten und der Werbung nach dem Mund reden.
Das könnt ihr bei mir vergessen!! Aber so was von! Ich bin ein ehrlicher Mensch, sage meine Meinung, auch wenn sie unbequem ist und werde einen Teufel tun, meinen Lesern hier einen Bären über ein Produkt das die Buchstaben im Artikel nicht wert ist, aufzubinden!
Dann kriege ich wirklich lieber nichts mehr zum Testen und werde als schwarzes Schaaf geführt. In himmelsschreiende Jubelausbrüche und arschkriechende Lobeshymnen ausbrechen können andere, ich achte lieber weiter auch auf die Punkte eines Produktes, die verbessert werden könnten, oder mir eben einfach unangenehm auffallen.
3. Konsumgöttinnen.de
Darüber kann ich noch gar nicht viel sagen, da ich noch nicht lang genug dabei bin. Bei der ersten Bewerbung für ein Produkt hatte ich zwar kein Glück, aber es laufen noch zwei Weitere und da bin ich mal gespannt was passiert.
Dieser Artikel stellt übrigens nur meine eigene Meinung und Erfahrung dar und ich würde mich sehr über andere Meinungen in den Kommentaren freuen!
Der Kaffee, frisch aus der Maschine, duftet herrlich. Schnell einen kleinen Schubser Milch rein und dann folgt der Griff zum Zuckerstreuer. Doch was ist das? Kein Zucker mehr im Streuer. Etwas ungeduldig hole ich die Zuckerpackung heraus, denn meinen Kaffee muss ich heiß trinken, schraube den Deckel des Zuckersteuers ab und schütte, voll freudiger Erwartung auf meinen ersten Kaffee am Morgen, den neuen Zucker hinein.
Dummerweise muss ich jetzt doch noch etwas länger auf meinen Kaffee warten. Ein kleines Stückchen mehr nach rechts und die ca. 200 Gramm Zucker wäre auch im Streuer gelandet und nicht in meiner Tasse…
Heute hatten wir Elternsprech(viertel)stunde und was wir dort erfahren haben, müssen wir gerade alles in einem Glas Wein ertränken.
Unser kleiner Fufu gehört zu den Klassenbesten! Im offiziellen Schul-Lese- und Rechtschreibtest war er sogar der Beste! Und der Knaller: Er wollte von sich aus an einem Einzeltisch im Unterricht sitzen.
Wir waren erst einmal sprachlos aufgrund der ganzen Lobhudelei und auch etwas geschockt wegen des “Katzentisches”, aber seine Lehrerin versicherte uns, dass er voll in die Klassengemeinschaft integriert ist und es absolut sein eigener Wunsch war, an diesem Einzeltisch zu sitzen.
Aber das allein reichte anscheinend noch nicht um unseren Stolz aus allen Knopflöchern strahlen zu lassen, denn für mich kam das größte Kompliment von Finn selber, als wir wieder zu Hause waren und ihn fragten, wie er denn überhaupt darauf gekommen ist, allein an einem Tisch sitzen zu wollen:
“Ich wollte das, weil ich mich dann besser auf den Unterricht und das Lernen konzentrieren kann. Mir macht das Lernen nämlich sehr viel Spaß und das habe ich euch zu verdanken…”
Ok, jetzt gibt es bestimmt Stimmen, die irgendwas von wegen “Streber” schreiben wollen, aber dem ist nicht so! Finn ist von klein auf neu- und wissbegierig gewesen und hat mit uns sicherlich Eltern, die das unterstützen und ihm auch das Gefühl geben, dass Wissen was ganz Tolles ist! Wir drängen ihn zu nichts, er kommt auch immer allein an und lässt uns Aufgaben lösen, die er sich ausgedacht hat.
Allerdings gibt es einen Punkt, der uns auch schon zu Hause aufgefallen ist: Er hat einen extrem hohen Anspruch an sich selber und das führt dann zu kleinen Wutausbrüchen, wenn etwas nicht gleich so klappt, wie er es gerne hätte. Dagegen kann man wohl auch nichts machen, außer ihn immer wieder motivieren und der Rest gibt sich wohl mit der Zeit.
Trotzdem, wir sind natürlich verdammt stolz auf unseren Kleinen und hoffen, dass der Spaß an der Schule noch lange erhalten bleibt!!
Wer hätte gedacht, dass Frau Olsen nach dem Flop mit dem ollen Samsung Touchscreen-Handy sich noch mal an so etwas heranwagt. Also ich nicht!
Aber nun ist es doch passiert. Seit Freitag Abend bin ich stolze Besitzerin eines HTC Desire HD und zu verdanken habe ich das der Silke Dingens aus dem O²-Shop in der Solinger City.
Eigentlich war ich da um zu kündigen, doch nach langer Diskussion, klaren Argumenten und heftiger Preisreduzierung bei mehr Leistung (wie schon erwähnt: Internet-Flat und zwar eine Echte, SMS-Flat in alle Netze, Telefon-Flat in alle O²-Netze und 120 Freiminuten in alle Netze), wollte ich auch nicht mehr wechseln. Ich bin schon Kunde bei O², als sie noch Viag Interkom hießen und hatte persönlich in all den Jahren nie Probleme. Ok, Herr Olsen hatte letztes Jahr Ärger mit seinem Handy, aber das haben sie nach einigem hin und her auch hinbekommen. Also wie war das noch: Never change a running system und bei mir trifft es diesmal wirklich zu.
Nun ja, seit Freitag Abend sitze ich hier also und befasse mich hauptsächlich mit meinem HTC und dem Android-System. Noch niiiiieee habe ich mich vorher so lang mit einem Handy befasst und ohne das eifrige Lesen des Android-Forums wäre ich auch völlig aufgeschmissen gewesen – ich kann es auch nur jedem Android-Neuling ans Herz legen sich dort mal umzugucken. So ist mein Desire eigentlich im Dauerbetrieb und ich bin froh, mich nicht für das I-Phone entschieden zu haben. Ich habe 7 Homescreens, die ich mir einrichten kann wie ich will, das Display ist mit knapp 11 cm riesig, die Auflösung reicht völlig aus um begeistert zu sein und wenn man kompetente Hilfe für das System hat, ist sowieso alles gut.
Vor allem kann ich einigermaßen mit dem Touchscreen umgehen. Das konnte ich bei dem Samsung so gar nicht. Allerdings geht das jetzt so weit, dass ich Herrn Olsen gebeten habe mir mal auf seinem Netbook den Goggle-Reader aufzumachen und als er ihn mir hinhielt, habe ich wie blöd versucht auf dem Bildschirm rum zu tippen…
Oh Mann, ihr hätte mal des Göttergatten Gesichtsausdruck sehen sollen, ich könnt mich immer noch bepieseln!!!
Ich werde die nächste Zeit sicherlich noch oft damit rumspielen, nach dringend benötigten Apps schauen und meine Homescreens entsprechend verändern, aber das Gröbste habe ich geschafft!
Bin beschäftigt! Voll und ganz! Mit meinem Smartphone… und dem Betriebssystem… ![]()
Heute war wirklich mal ein richtig guter Tag:
Jetzt sind mein armer Sohn und ich sooooo erschöpft, dass wir außer dumm auf dem Sofa rumsitzen heute nichts mehr machen können!! ![]()
Aussaat