Archive for » 2010 «

Endlich!

Frau Olsen steht ab Montag wieder in Lohn und Brot!

Aber wie das heute gekommen ist, kann man fast nicht in Worte fassen.

Viel Kurioses habe ich in den letzten Wochen wieder erlebt. Die Tatsache, dass sich viele Arbeitgeber noch nicht mal zwei Minuten Zeit nehmen um eine vorgefertigte Absage zu verschicken ist noch das Harmloseste, denn das was mir in den letzten drei Tagen widerfahren ist stellt alles in den Schatten!

Am Dienstag Morgen hatte ich – vor meinem letzten nachmittäglichen Arbeitstag in Düsseldorf – ein Vorstellungsgespräch bei einem Personalvermittler hier in Solingen. Dieser (nennen wir ihn der Einfachheit halber Mr. X) suchte für sich eine Bürokauffrau, die ihn mit der Zeit immer mehr entlastet und die Bedingungen waren super: kurzer Arbeitsweg, tolle Arbeitszeit, interessantes Aufgabengebiet und das Beste: sollte mal mit Finn was sein, könnte ich auch von Zuhause aus arbeiten. Gestern haben wir dann nach einer kurzen Bedenkzeit telefoniert und sind uns einig geworden, dass wir gerne miteinander arbeiten würden. Heute morgen war ich um 08:30 Uhr im Büro, um das “Finanzielle” zu besprechen. Erst kam der Vorschlag, dass ich Gehaltstechnisch einen bestimmten Betrag verdiene und mein Mann, meine Mutter oder eine Freundin den Rest als Alibi-Minijob-Gehalt bekommen würde. Damit war ich nicht einverstanden und so haben wir uns auf ein wirklich gutes Gehalt geeinigt. Dann kam die Info über einen Urlaubsanspruch von 24 Tagen und schon wurde ich aus dem Büro komplimentiert, da bereits ein weiterer Termin vor der Tür stand.
Bereits auf dem Heimweg habe ich über diese 24 Tage Urlaub nachgegrübelt und darüber, dass ich selbst in meiner Ausbildung 27 Tage Urlaub hatte und danach nie weniger als 28 Tage.

Vor einigen Wochen hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei einer reinen Zeitarbeitsfirma für eine Anstellung in einem recht großen Unternehmen hier. Das hat leider nicht geklappt, aber dafür haben die Recruiterin und ich uns richtig gut verstanden. Mit ihr habe ich dann auch telefoniert, da noch eine andere Bewerbung bei ihr offen stand, und habe ihr die momentane Situation geschildert.

Sie gab mir einige nützliche Tipps und hat mir unter anderem gesagt, dass ein Urlaubsanspruch von 24 Tagen bei “Leiharbeitern” üblich ist, bei einer internen Anstellung jedoch nicht. Sie bat mich auch, sie auf dem Laufenden zu halten, da sie mein weiterer “Werdegang” interessieren würde.
Daraufhin habe ich dann Mr. X eine freundliche E-Mail geschrieben, in der ich meiner Verwunderung über die geringe Urlaubstagesanzahl Ausdruck verlieh und als letzten Satz schrieb “Vielleicht können wir uns diesbezüglich ja noch ein wenig annähern?”.

Ca. eine Stunde später erhielt ich eine Antwort. Darin schlüsselte mir Mr. X seine Kosten auf. Schilderte mir, dass er Bewerberinnen habe, die für weniger Geld arbeiten würden (Gehaltsvorstellung dieser Bewerberinnen wurden genannt) und sogar eine Bewerberin darunter sei, die für diese Position auch sehr geeignet wäre.
Aufgrund der Unzufriedenheit, die Mr. X aus meiner Mail heraus gelesen hat wäre eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht möglich, insbesondere unter dem Aspekt mir eine entsprechende Verantwortung zu übertragen, welche für später zu dem noch ausbaufähig wäre. Und er bitte um mein Verständnis, dass er aufgrund dessen sein Interesse an meiner Einstellung zurückziehe.

Ich glaube so tief hing mein Unterkiefer noch nie herunter. Ich war so erschrocken, dass ich direkt zum Telefon griff und Mr. X anrief um nachzufragen, was denn da jetzt bitte schief gelaufen ist?
Trotz meiner Beteuerungen, dass da wohl ein Missverständnis entstanden wäre, beharrte Mr. X darauf, dass ich mit seinem Angebot unzufrieden bin und er niemanden einstellen wolle, der mit einem negativen Gefühl an die Sache gehe.

Schlussendlich  hat er sich dazu durchgerungen, nochmal darüber nachzudenken und ein weiteres Telefonat am Montag mit mir ins Auge zu fassen. Ich war immer noch völlig perplex!

Kurz darauf habe ich der oben bereits erwähnten Recruiterin diese eigenartige Entwicklung gemailt und bin danach mit Sohnemann in die Stadt gefahren. Als ich nach Hause kam hatte ich von ihr einen Anruf auf dem Telefon und eine Mail im Postfach. Der Rest ist schnell erzählt: Sie hat direkt in ihrem Unternehmen eine super spannende Stelle für mich. Als sie mir die Stellenbeschreibung gab, war ich sofort Feuer und Flamme. Da tat der Arbeitsweg nach Düsseldorf  und das nicht so tolle Gehalt auch keinen Abbruch mehr dran. Und diesmal das Wichtigste: Einfach nur tolle und super freundliche Kolleginnen!! Ich freue mich jetzt auf jeden Fall sehr und bin der Meinung, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Die Stelle ist zwar erst einmal nur auf ein halbes Jahr befristet, aber die Chance auf eine vollständige Einstellung ist gegeben, also bitte Daumen drücken.

Das Kuriose an dieser Geschichte ist: Hätte ich der Recruiterin nicht von der Sache erzählt, wäre sie nie auf die Idee gekommen, dass mich die Arbeit in der Personalbranche interessiert und hätte mir diese Stelle wohl nie angeboten.

Manchmal wird am Ende doch alles gut!

Der neue App-Gott

Heute darf ich den neuen Gott der Apps-Entwicklungen vorstellen: Mich!

Ich kann Apps entwickeln, davon können andere nur träumen! Ihr glaubt mir nicht? Das dachte ich mir schon, daher habe ich hier Schritt für Schritt den Beweis für mein außergewöhnliches Können.

Eigentlich habe ich gar kein iPhone, sondern lediglich ein ganz normales Nokia (Klick macht etwas größer):

Nokia 6500 slide

Aufgrund meiner unschlagbaren Genialität habe ich ein App entwickelt…

Change-to-iP-App

…welches aus meinem Nokia ein…

Nok-iPhone

…Nok-iPhone macht.

Ein Nok-iPhone ohne Apps ist natürlich völlig sinnlos! Aber so etwas erledige ich im Schlaf und gerne dürft ihr meine euch einige meiner Entwicklungen ansehen. Ansehen, nicht anfassen!

Hammer-Apps

1. Geldnot? Kein Problem! Mit meiner Gelddruck-App immer genügend Bargeld verfügbar!

2. Kein Parkplatz zu finden, alle Hotels ausgebucht? Ha! Mit der Bau-App kannst du dir sofort dein eigenes Parkhaus oder Hotel bauen lassen!

3. Vorstellungsgespräch? Bei WWM eingeladen? Mit der Intelligenz-App wirst du in Sekunden zu Mr. oder Mrs. Superbrain!

4. Genug vom Regen oder der Kälte? Ein Fingertipp und schon kannst du dir mit der Wetterwechsel-App die Sonne auf den Bauch scheinen lassen!

5. Kein Kaffee im Haus? Unterwegs und nirgendwo ein Kaffee zu kriegen? Mit der Kaffee-App hast du jederzeit und wo immer du bist deinen Kaffee griffbereit!

Mehr brauch ich wohl nicht zu sagen. Und bevor ihr fragt: Nein, diese Apps gibt es nicht zu kaufen, die kann sich nämlich niemand leisten!

Category: Querbeet  8 Comments

So geht das nicht weiter!

Der Sommer ist vorbei, da haben sich meine Lieblingsnachbarn – über die ich bereits hier berichtet habe – was Neues einfallen lassen um mich am nächsten Morgen wie eine 200 Jahre alte Moorleiche aussehen zu lassen: Streiten wie die Kesselflicker. Nachts um 01:30 Uhr, in der Woche und offensichtlich vor der Haustür.

Beide arbeiten, er muss sogar verdammt früh raus da er selbstständiger Handwerker ist, ein Kind wird um kurz vor sieben mit dem Schulbus abgeholt und sie nimmt um kurz nach halb acht den Bus. Haben die dann Nachts nichts Besseres zu tun???

Als das Geschrei anfing saß ich erst einmal aufrecht im Bett, da ich dachte zwei Einbrecher hätten in unserem Schlafzimmer Krach miteinander bekommen, aber nein! Es war draußen.
Erst konnte ich die Richtung nicht genau orten (im Sommer kommt es manchmal vor, dass Betrunkene aus dem Tom Bombadils schräg gegenüber torkeln und an der Straße laut rum krakeelen) aber als dann dieser Lieferwagen von ihm, der sich anhört wie ein Ferrari der irrtümlich mit einem Zweitaktgemisch befüllt wurde, losrappelte, wusste ich dann wem ich diese freundliche Unterbrechung meiner Nachtruhe zu verdanken hatte.
Ich war auf jeden Fall erst einmal wach! Und gerade als ich wieder am Einschlafen war, kam er mit seinem Trecker auf Speed wieder auf den Hof geknattert. Offensichtlich war der Gute noch so zornig, dass ihm ein leises Türen schließen nicht möglich war. Es kann aber natürlich auch sein, dass sich weder Auto- noch Haustür in einer der Nachtzeit angepassten Lautstärke schließen lassen…

Egal! Ich werde in den nächsten Tagen mal rüber gehen. Vielleicht kriegen sie es ja tatsächlich nicht mit wie störend sie sich verhalten, auch wenn man dazu schon extrem merkbefreit sein muss. Schauen wir mal, ob ich es denen begreiflich machen kann, denn selbst nach dem 4 Kaffee, krieg ich meine Klüsen immer noch nicht richtig auf!

Aufregung

Und die hat mich sogar gestern morgen um 05:30 Uhr herum nicht mehr richtig schlafen lassen!

Seitdem Jonas – über ihn wird Herr Olsen noch ausführlich auf der olsenban.de berichten – uns vorgestern grünes Licht für den Besatz von zwei Clownfischen nebst Anemone gegeben hat, war ich doch recht aufgeregt. Viel früher als erwartet ziehen bei uns nun die ersten Fische ein.

Der Göga hat gestern noch hier aufgerufen Namensvorschläge zu unterbreiten und in Kürze wird dort auch eine Abstimmung stattfinden. Ich selber tendiere mittlerweile sehr zu Sissi und Franz, aber man wird sehen.

EDIT: DIE ABSTIMMUNG LÄUFT!! ALSO SCHNELL HIERHIN UND ABSTIMMEN….

Auf jeden Fall sind wir heute Mittag zum ich-weiß-schon-gar-nicht-mehr wievielten-Mal bei Jonas eingefallen, haben unsere Tierchen ausgesucht und mitgenommen.
Nun sind sie drin im Aquarium. Wenn ich bitte vorstellen darf:

Macrodactyla doreensis - Korkenzieher-Anemone

Eine Anemone muss bei uns natürlich Annemie oder Annemarie heißen, aber sie ist noch etwas zickig was ihre Mitbewohner betrifft. Aber das wird sicherlich auch mit der Zeit besser werden.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es wirklich eine Korkenzieher Anemone ist, laut Meerwasser-Lexikon könnte es eine sein. Dort wird sie allerdings als Expertentier beschrieben, welches viel umher wandert und andere Korallen oder Anemonen auf ihren Wegen vernesselt. Ich kann das jetzt nicht so sagen. In den letzten 24 Stunden hat sie sich dort, wo wir sie hingesetzt haben vielleicht um ein paar Zentimeter vor und zurück bewegt, aber auf dem Stein ist sie geblieben.

Edit II: Super! kaum habe ich diesen Beitrag veröffentlicht pflügt Annemie durch das Aquarium und gräbt unser Sandbett um. Also wirklich!

Weißbandputzergarnele

Dieser “putzige” Geselle musste einfach auch mit. Sein Name – wie könnte es anders sein – Putzi! Finn hat es vorgeschlagen, seine Eltern – mit unglaublichen Ideenreichtum gesegnet – haben auch daran gedacht und so heißt der arme Kerl nun so, wie er eben heißt…
In der nächsten Zeit wird er noch ein bis zwei Kollegen dazu bekommen, da er lieber in der Gruppe lebt. Ich freu mich schon drauf, denn das Weiß und das Rot bringen eine Menge Farbe in das Aquarium.

Die Namenlosen

Sie sind noch etwas aufgeregt und flattern regelrecht hin und her und hoch und runter, aber Annemie wird schon vorsichtig angeschwommen. Leider, wie schon erwähnt, stellt sich sich noch ein wenig an und zieht sich lieber noch etwas zusammen, wenn die Clowns sich nähern. Aber das ist eine beiderseitige Gewöhnungssache und heute ist es auch schon etwas besser als gestern.

Alle Vier

Wie ihr lest, behandel ich dieses Thema alles andere als “Meerwasser-Wissenschaftlich” und das ist auch so beabsichtigt. Wer sich über Meerwasseraquaristik informieren will, ist auf diversen Fachseiten, Foren und beim Händler seines Vertrauens wesentlich besser aufgehoben als bei mir! Ich freue mich, wenn es unseren Tieren gut geht, ich sehe, dass sie sich wohl fühlen und mein Blick immer wieder auf das Treiben im Becken fällt!

Category: Mehr Wasser  6 Comments

Hackerangriff

Meine Herren! Der Tag gestern war etwas zu heftig. Erst die Aquarium-Geschichte (dazu später mehr) und dann hörte ich am Nachmittag Herrn Olsen aus dem Off rufen “Ohoh…! Guck mal auf dein Blog.” Und was musste ich sehen:

Schön bunt!

dieolsenban.de war auch betroffen und mein Puls war irgendwo jenseits des Messbaren. Während Herr Olsen relativ ruhig blieb, hatte ich regelrechte Panikanfälle, da ich mich mit so etwas überhaupt nicht auskenne und erst einmal dachte “Alles kaputt und geht nie wieder heil!”. Die ganze Situation hat mich auf twitter sogar zu Kraftausdrücken und Schimpftiraden über kleine aknebelastete Jungen mit Colaglas-dicken Brillengläsern und kleinem Geschlechtsteil, die mit so einem Mist beweisen müssen wie toll sie sind, verleitet. Das ist nun so gar nicht meine Art.

Lustige Verschwörungstheorien tauchten auf. Schließlich bekennt sich der Hacker ja dazu Türke zu sein. Da hieß es auf einmal, dass vielleicht jemand die Türken damit in Verruf bringen möchte. Absolut vorstellbar! Ich bin schließlich auch der festen Überzeugung, dass die Amerikaner niemals auf dem Mond waren.

Naja, das Ende vom Lied war, dass der Hacker – woher er auch immer kommt (das finde ich auch völlig nebensächlich!) – einen Server unseres Hosters angeriffen und alle index-Dateien ausgetauscht hat. Durch die ganze Sache habe ich ein klein wenig über das Vorgehen von Hackern gelernt und bin nur froh, dass es alles so glimpflich abgelaufen ist.

Aber noch einmal brauche ich das nicht!!

Category: Unkraut  10 Comments

Yippieh!!

Die Frau Olsen hat was gewonnen! Bei der Suriel! *freu*

Aufgrund des Beitrags über den Halloween-Kürbis, habe ich bei Suriel am Cute MonstR-Button-Gewinnspiel teilnehmen dürfen. Und gestern kam dann tatsächlich ein Brief ins Haus geflattert:

CuteMonsteR-Button

Auch wenn ich mich sehr über den Button gefreut habe, den allerdings mein Sohn bereits in Beschlag genommen hat, am Besten haben mir jedoch die persönlichen Zeilen von Suriel gefallen.

Liebe Suriel: VIIIEEELEN DAAAAANK!!

Category: Querbeet  3 Comments

Geschützt: Der letzte Tag…

Dieser Artikel ist passwortgeschützt. Um ihn anzusehen, trage das Passwort bitte hier ein:


Category: Querbeet  Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

Halloween-Vorbereitung

Ich bin kein Anhänger der typisch amerikanischen Halloween-Bräuche, aber ich mag das Dekogedöns! Da Finn dieses Jahr gerne einen Kürbis aushöhlen wollte, habe ich natürlich freudig einen besorgt.

Dumm nur, wenn man eigentlich keine Ahnung von gar nichts hat und auch so überhaupt nicht weiß, wie man an das Innenleben eines Kürbis kommt. Wie gut, dass Herr Olsen der Kürbis-King ist und so hatte die ganze Familie Anteil am fröhlichen Kürbis-Aushöhlen. Das musste ich natürlich bildlich festhalten!

Spaß hat es Finn ganz offensichtlich gemacht:

Dr. Frankenstein jun. und sein verrückter Kürbis

Ich finde das Endergebnis ist ganz gelungen und nachdem ich jetzt auch meine Hand wieder einigermaßen bewegen kann, freue ich mich schon auf die Perfektionierung im nächsten Jahr!

Für das erste Mal ganz ok!

Julio Schlämmer

Mein kleiner Schnuffelhase hatte heute Abend mal wieder einen “Run”, was seine Sprüche betraf. Erst musste er mir genau zeigen, warum er vorgestern und gestern “Nacken” hatte. Nicht Nackenschmerzen, nicht der Nacken tat weh weil…, nein: “Weißt du wieso ich Nacken hatte?”

Und als ich mich aus seinem Schlafzimmer verabschiedete, kam ein “Gute Nacht meine süße Zuckerschnute!” aus der Bettecke geschallert! – Ich musste dann erst einmal stehen bleiben, sonst wäre ich vor Lachen wohl die Treppe runtergefallen.

Der “Zarenhof”

Antje hat gestern auf fb einen Status gepostet, der mich dazu brachte ein wenig im Netz zu recherchieren.

Vor einiger Zeit habe ich bereits davon gelesen, dass Sonja Zietlow einer vermeintliche Tierschützerin ein Haus in der Vulkaneifel vermietet hat und was schlussendlich dabei herauskam, ist Tierquälerei ohnegleichen!

Ich versuche die Dinge mal zusammen zu fassen:
Die vermeintliche Tierschützerin Gesa K. hat sich an Frau Zietlow gewandt, da ihr der Mietvertrag ihres alten Hauses gekündigt wurde. Da Frau K. bereits ein neues Haus gefunden hatte, es aber nicht finanzieren konnte, bat Sie Frau Zietlow um Hilfe. Frau Zietlow kannte Frau K. durch Dreharbeiten, kaufte dieses Haus und hat es Frau K. und ihren damals (August 2009) 20 Hunden gegen Mietzahlung zur Verfügung gestellt. Frau K. hat niemals einen Mietvertrag unterschrieben und Zahlungen gingen erst ein halbes Jahr später nach anwaltlicher Mahnung ein. Irgendwann flatterten Mahnungen vom Stromversorger Frau Zietlow ins Haus und die darauf folgenden Mails und Schreiben vom Anwalt wurden von Frau K. ignoriert. Als sich dann eine ehemalige Freundin von Frau K. bei Frau Zietlow meldete und ihr berichtete, was in ihrem Haus so vor sich gehen soll, kam der Stein so richtig ins Rollen.
Frau K. befand sich im September 2010 mit 69 Hunden und 3 Würfen Welpen in dem Haus. Die Hunde müssen über Wochen oder Monate sich selber überlassen gewesen sein. Tote Tiere, unfassbare Zustände, ein sanierungsbedürftiges Haus und das dringende Bedürfnis die Schuldigen ihrer Strafe zuzuführen sind das traurige Ende einer mehr als freundlichen Unterstützung von Frau K.! Und das nicht zum ersten Mal.

Das zuständige Veterinäramt scheint eventuell einiges versäumt zu haben und auch die Polizei konnte wohl nicht allzu viel ausrichten, aber anscheinend möchten die Behörden die ganze Sache lieber unter den Tisch kehren.

Dagegen wehrt sich Frau Zietlow mit viel Eigeninitiative und einer eigenen Seite zu den Vorfällen auf dem Zarenhof.
Auch wenn jetzt einige meinen “Ach je, die Dschungel-Zietlow, wen interessiert die denn schon” ich sehe das anders! Frau Zietlows “BESCHÜTZERinstinkte” ist ein Verein, der Menschen mit und durch Hunde unterstützt, hier geht es um die Privatperson Sonja Zietlow und nicht die RTL-Moderatorin. Außerdem bin ich der Meinung, dass solche Vorfälle einfach an die Öffentlichkeit gehören und wenn dann noch jemand daran beteiligt ist, den ein paar mehr Leute “kennen” als Lieschen Müller von nebenan, umso mehr Interesse und Aufmerksamkeit ist gegeben.

Tierschutz ist wichtig! Und wer mehr über den Zarenhof und das was dort passiert ist wissen möchte, kann es HIER tun!

Category: Querbeet, Unkraut  3 Comments