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Ich hab doch keine Zeit!

Mittlerweile gehen bei mir schon Beschwerden ein, dass ich in der letzten Zeit so wenig schreibe. Ja mei, was soll ich machen?! Ich hab im Moment einfach wenig bis gar keine Zeit dazu.

Und außer der Arbeit, die mir so langsam aber sicher Spaß macht und Finns tolle Lesefortschritte passiert zur Zeit auch nicht so viel Schönes.
Das Aquarium würde ich am Liebsten wieder abbauen, da Mrs. Wong seit drei Tagen verschollen ist – was nichts anderes heißt, als das sie wohl gestorben ist. Jetzt mag ich gar nicht mehr reingucken. Da der Mandarinfisch mein absolutes Highlight als Besatz für das Becken war, macht mich das ganz besonders traurig. Ich weiß, so etwas passiert nun mal und da muss man sich auch nicht so anstellen, aber ich bin bei solchen Dingen eben anders!
Seit fast einer Woche habe ich fiese Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen die sich nur noch mit ABC-Salbe einigermaßen in Schach halten lassen und Abends bin ich einfach nur noch müde und froh, wenn ich meinen Namen noch weiß!

Das wird sich sicherlich in den nächsten Tagen alles wieder ändern, aber bis dahin bitte ich um Nachsicht…

Der Mossad

Wenn jemandem nichts besseres zu einem Aufsehen erregenden Mord oder Anschlag einfiel, war es der Mossad! Das war früher so und wären heutzutage die Taliban nicht so “hipp”, wäre es auch jetzt immer noch so! Aber was sage ich da, es trifft tatsächlich auch im Jahr 2010 zu.

Ok, es geht um einen Fall, der bereits 23 Jahre her ist (ich mach jetzt mal auf Sensationsjournalismus!): “Der Tote von Zimmer 317″ - einige erinnern sich vielleicht noch an dieses Bild vom Oktober 1987. Da lag Herr Barschel politisch ziemlich unkorrekt mit Hemd und Krawatte in der vollen Badewanne. Tausende von Gerüchten rankten sich um den Tod des CDU Spitzenpolitikers Uwe Barschel. Selbstmord, Mord, Unfall. Und wer nicht alles verantwortlich dafür war: Waffenhändler, Stasi, CIA, dass nicht noch mein Lieblingspolitiker Björn Engholm dessen bezichtigt wurde, war ein kleines Wunder! Bis heute ist dieser Fall jedoch unaufgeklärt…

Aber jetzt sind wir ja 23 Jahre weiter und da kommt doch der “wichtigste” Gutachter, Herr Hans Brandenberger, im Fall Barschel daher und sagt der Mossad war es! Jawoll! Da haben wir es endlich wieder.
Er stützt seine Behauptung darauf, dass er in einem Buch welches 1990 von dem ehemaligen Mossad Agenten Victor Ostrovsky veröffentlicht wurde, etwas gelesen hat, was ” ein Szenario beschreibt, das mit den Analysedaten erstaunlich gut übereinstimmt.” Na, das ist aber höchst erstaunlich…

Ich besitze genau dieses Buch:

Der Mossad

und ich habe es sogar bis zum Ende gelesen. Hätte der Herr Brandenberger das auch getan, dann wüsste er, dass dieses Szenario von ungefähr…wieviel Geheimdienste gibt es auf der Welt??…, also von genauso vielen angewandt hätte werden können! Eine gegenseitige “Ausbildung” und Wissensvermittlung ist in diesen Kreisen – bis zu einem gewissen Grad natürlich – durchaus üblich! Aber das ist ja nicht so wichtig, Hauptsache der Mossad war es!!

Und dann gibt es noch einen gaaaanz dicken Haken an dieser schönen Theorie: Frau Kim-Anne Jannes! Ich kenne diese Dame nicht und habe sie auch noch nie gesehen, nur von ihr gelesen – aber das hat schon gereicht. Frau Jannes ist ein “Medium” und wurde von der Witwe Uwe Barschels eingeladen um endlich zu klären, was vor 23 Jahren passiert ist.

Das hat Frau Jannes wohl auch getan, bzw. Uwe Barschel himself hat es aufgeklärt: durch die Lüftungsschächte ist ein Gift in sein Hotelzimmer geströmt, das von außen, durch die Haut hindurch, in seinen Körper eindrang und ihn gelähmt hat. Und dann wurde er natürlich völlig bewegungsunfähig von einem unbekannten Mann in die Badewanne gelegt. Mist! Jetzt hat doch der Herr Brandenberger gerade erst in seinem Befund geschrieben, dass die rektale Zufuhr von Beruhigungsmittel und die zeitlich versetzte Verabreichung von Medikamenten Schuld am Tod von Herrn Barschel waren. Nix von Gift durch die Lüftungsschächte. Und nun?? Wieder alles offen, aber was soll’s:

Hauptsache der Mossad war’s!!

PS: Auch wenn der Beitrag etwas “böse” formuliert ist, so soll das nicht heißen, dass mir mein Mitgefühl für Frau Barschel und Familie abhanden gekommen ist. Mir tut es sehr leid für die Barschels, dass sie ein Familienmitglied verloren haben und bis heute nicht wissen, was damals tatsächlich passiert ist!

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Hallo Offenbacher-Raum

An den oder die liebe(n) Leser(in) aus dem Offenbacher Raum:

Frau Olsen wird ohne “h” geschrieben!!

Das erleichtert auch die guhgel-Suche!!

(Den Beitrag habe ich auch nur verfasst, weil ich den Smiley endlich mal anbringen wollte)

Vertriebsmitte

Unser Bergisches Dreieck – Wuppertal, Remscheid, Solingen – steht Tourismus-technisch nicht besonders gut da. Wir gehören zu der regenreichsten Ecke Deutschlands und die attraktiveren Städte wie Köln und Düsseldorf sind gleich um die Ecke. Da ist es also kein Wunder, dass nur dann Geld in einige wenige Kassen geschwemmt wird, wenn Messen in den beiden Großstädten anstehen und die Besucher aufgrund akutem Zimmermangels in das Umland ausweichen müssen.

Das die Bergische Landschaft äußerst attraktiv ist, wir hier die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands in haben – ok, die ist im Moment still gelegt, aber irgendwo muss die Deutsche Bahn nach dem ärgerlichen Stuttgart 21-Projekt ja ihren Frust ablassen – und man die besten Messer der Welt hier kaufen kann, interessiert niemanden! Also hatten die Remscheider die absolut geniale Idee ein Designer-Outlet-Center zu eröffnen!

Ich halte das wirklich für eine großartige Sache! Wenn ich mir Metzingen, Roermond und Bremen-Brinkum (niedlich und klein gegen die ersten beiden) angucke, was da los ist und von wo die Leute alle kommen. Unglaublich!
Aber was macht Solingen – bzw. unsere intelligenten und sparbewussten Politiker: Sie stellen sich gegen diesen Plan!! Warum genau weiß ich gar nicht, ich tippe mal dem Solinger Rat geht der Arsch auf Grundeis, weil sie ihr lächerliches Hofgarten-Projekt* dadurch gefährdet sehen. So ein Kappes! Für den Linken-Chef Schlupp ist dieser Plan sogar ein “Verrat an der bergischen Kooperation” und das wo doch gerade die Linken noch letztes Jahr mit dem Slogan “Reichtum für alle!” geworben haben! Vielleicht hätten sie eher mit “Wenn schon arm, dann wenigstens alle” auf die Straße gehen sollen…

Für mich zeigt das mal wieder die absolute Unfähigkeit der Politiker an einem Strang zu ziehen, dem Städtenachbarn ein bisschen mehr Einnahmen zu gönnen und sich darüber zu freuen, wenn auch für einen selber noch etwas abfällt. So hat niemand etwas davon. Herzlichen Glückwunsch!

*Hofgarten-Projekt – es tut sich immer noch nichts!

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Huch!

Kurzer Schreck in der Vorabendstunde: Das Telefon klingelt, Finns Lehrerin ist dran und beginnt ihren Satz mit “Ich hab ein Problem mit dem Finn!” Schluck! Es ging dann zwar gleich mit “Ist aber nichts Schlimmes.” weiter, doch erst einmal ist mir das Herz in die Hose gesackt.

Es war wirklich nichts Schlimmes: Finn mag einfach nicht bei der Weihnachtsaufführung mitmachen und sie wollte sich nur mal danach erkundigen, wie es im Kindergarten so war. Da konnte ich auch ganz klar sagen, dass er sich bei den Theaterstücken immer unwohl gefühlt hat, aber nun mal eben mitmachen musste. Glücklicherweise hat er eine tolle Lehrerin und die zwingt die Kiddies zu nichts! Wenn er nicht mag, dann mag er eben nicht.

Wir kamen dann noch ein wenig ins Gespräch und ganz nebenbei fiel der Satz, dass Finn zu den absoluten Leistungsgrößen sowohl in Deutsch als auch in Mathe, in der Klasse  gehören würde. Man muss ihn ab und zu mal motivieren, aber wenn er anfängt, ist er auch nicht mehr zu stoppen. Hach…. da schwoll das Mutterherz aber zu ungeahnten Ausmaßen an! Mein Sohn, eine Leistungsgröße! Von mir hat er das sicherlich nicht!!

Es ist aber auch zu schön, wie er so langsam das Lesen anfängt. Gestern hat er das Lego Club Heft bekommen. Darin war auch ein Suchspiel, in dem er bestimmte Gegenstände die aufgeschrieben waren auf einem Bild finden musste. Da ich ihm die Suchbegriffe nicht vorgelesen habe, musste er es eben selber tun. Und was für Worte: “Taxifahrer”, “Rucksack”, “Container” und “Kaffeebecher”. Er hat gerade mal 10 Wochen Unterricht hinter sich, da finde ich das schon sehr beachtlich, dass er diese Worte lesen konnte. Ok, “Container” hat er natürlich “Konta iner” ausgesprochen, aber woher sollte er es auch besser wissen.

Mich begeistert es einfach die Fortschritte der Zwerge zu sehen und ich muss mich manchmal arg zusammen reißen um mir nicht die Tränen in die Augen steigen zu lassen. Ich wusste gar nicht, dass Schule soooooo schön sein kann.

Olaz Regenerist mit LSF 30 – I

Herrjee, nun hab ich das Päckchen von Bopki bereits vor 4 Tagen bekommen und bisher noch nicht mal etwas dazu geschrieben! Das liegt zum großen Teil sicherlich daran, dass ich seit Montag 7 Stunden arbeite (ändert sich aber nach der Einarbeitung wieder) und danach zu nichts mehr komme.

So geht es jedenfalls nicht weiter, immer diese Schludereien. Daher schreibe ich jetzt wenigstens meinen Anfangsbericht:

Vor einigen Wochen hatte ich mich bei Bopki für das Projekt “Olaz Regenerist Pflege mit LSF 30″ beworben und darf nun mitmachen. Samstag kam das Päckchen:

Wundermittel?

Prall gefüllt mit 20 Pröbchen zum Verteilen, einem Pumpspender Olaz Regenerist und einem Gästehandtuch für mich!

Seit Sonntag lasse ich also nur eine Anti-Ageing-Pflege auf meine Gesichtshaut und hoffe, dass es noch nicht zu spät ist und es irgendetwas nützt.
Bis jetzt habe ich noch keine große Wirkung feststellen können, aber nach 4 Tagen ist es auch noch etwas zu früh um darüber eine qualifizierte Aussage zu treffen.

Die Creme selber ist jedenfalls sehr angenehm vom Geruch, lässt sich gut verteilen und zieht schnell ein. Es gibt ja kaum etwas, was ich weniger mag, als eine Creme, die einem stundenlang an der Haut klebt.

Ich frage mich allerdings noch, wozu ich jetzt den LSF 30 brauche? Ok, wir sind hier im Bergischen, aber soooo hoch liegen wir dann doch nicht, dass ich im Herbst/Winter unter der Höhensonne zu leiden hätte. Da wäre eine Testphase im Sommer doch etwas angebrachter gewesen. Aber wer weiß, vielleicht hat es ja seinen Sinn.

Ich bin gespannt um wieviel makelloser meine Haut in 4 Wochen aussieht – das verspricht nämlich die Werbung von Olaz und werde entsprechend berichten!!

Category: Testfeld  13 Comments

Menschen die mir auf die Nerven gehen

Dieser Tage ganz oben:

1. Fernando Alonso! Ich mein, der geht mir mit seinem ständigen Gejammer über den Boxenfunk eigentlich über die gesamte Rennsaison auf den Geist, aber seine Handzeichen nach dem Abu-Dhabi-Rennen in Richtung Petrov, waren mehr als armselig und zeigen mal wieder was für ein schlechter Verlierer diese Knallcharge ist.

2. Silvio Berlusconi und Gianfranco Fini. “That it’s just a little bit of history repeating” um es mal mit den Propellerheads zu sagen! Die armen Italiener, haben mal wieder die unfreiwillige Wahl zwischen Pest und Cholera. Und ich weiß jetzt schon wie es ausgeht… GÄHN!!!

Und ganz privat

3. Die Typen, die unbedingt meine bei iebay oder krallaydo eingestellten Sachen kaufen wollen, ihre E-Mail ganz ganz dringend machen, um schnellstmögliche Rückmeldung bitten befehlen und sich dann nie wieder melden.

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Bah!

Mehr sage ich zu dem heutigen Tag nicht!

Reeeeegeeeen - aber nur draußen

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Eine durchgedrehte Woche

Es ist wirklich nicht einfach mit mir! Das weiß ich selber, immerhin…

Da habe ich doch diesen Montag eine ganz tolle neue Stelle mit super lieben Kolleginnen angenommen und doch ist für mich wieder ein Pferdefuß dabei: ich habe einen Arbeitsweg von insgesamt drei Stunden. Eigentlich müsste ich darüber lachen, wenn ich bedenke, wie lange andere unterwegs sind um an ihren Arbeitsplatz zu kommen. Was dies aber für mich wirklich unangenehm macht:
1. Wenn die Bahn nicht kommt, wird der Weg entsprechend länger dauern (an 4 Tagen bereits 3x passiert)
2. Wenn Herr Olsen an zwei Tagen der Woche in Frankreich weilt, muss der Sohnemann morgens knapp 20 Minuten allein im Regen und Wind stehen und auf seine Gruppe warten, mit der er zur Schule geht.
3. Kommt meine Bahn auf dem Heimweg nicht rechtzeitig, schaffe ich es nicht bis 16:00 Uhr zur Schule. Auf Dauer macht das keine Betreuung mit. Und das kann im Herbst und Winter leider häufiger vorkommen.
4. Sollte mal wirklich etwas in der Schule passieren und Herr Olsen ist zu dem Zeitpunkt gerade in Frankreich (meisten passiert ja immer alles gleichzeitig), bräuchte ich 1 1/2 Stunden, bis ich mich dann um meinen Sohn kümmern könnte.

Über Punkt 2. und 3. kann man sicherlich streiten, aber ich nicht! Darüber braucht auch keiner anfangen mit mir zu diskutieren! Ich hatte mir das alles etwas anders vorgestellt, habe vorher nicht richtig nachgedacht und der Euphorie über meine neue Anstellung einfach nachgegeben. Das war Mist!

Nun ist es aber wie es ist und ich musste heute wieder kündigen. Morgen mache noch, aber dann ist diese Sache auch wieder erledigt.
Allerdings wäre Frau Olsen aber nicht Frau Olsen, wenn sie nicht bereits ein weiteres Ass im Ärmel hätte. Ob das nun wirklich ein Ass ist, wird sich zeigen müssen und führt meine vorherigen Behauptungen ad absurdum, aber man muss manchen Dingen auch mal eine zweite Chance geben.

Es geht um “Mr. X”. Der hat sich nämlich nach meiner Stellenabsage-E-Mail von mir noch einmal gemeldet. Wir haben uns lange unterhalten und die Dinge richtig gestellt. Besonders beeindruckt hat mich daran, dass er über meine Mail nachgedacht, Fehler eingestanden und sich dafür entschuldigt hat. Ebenso wie ich übrigens auch!

Ergo: Ein neuer Versuch, der Arbeitsweg ist wie gesagt kurz und wird vielleicht noch kürzer, das Gehalt ist für die Arbeitszeit einfach super, Arbeitsbeginn und -ende sind mehr als Schulkindfreundlich, die Stellenbeschreibung bleibt spannend und …ach…. 28 Tage Urlaub kriege ich auch!! Zwar erst rückwirkend nach der Probezeit, aber das wollte ich so! Die Stelle ist natürlich immer noch auf ein Jahr befristet, aber sollten sich die Aussichten auch nur zur Hälfte bestätigen, muss ich mir darum eher weniger Sorgen machen.

Jetzt mag ich aber auch nicht mehr! Ich kann nur hoffen, dass langsam aber sicher Ruhe einkehrt, ich die endgültig richtige Entscheidung getroffen habe und ich hier niemandem mehr mit meinen Beklopptheiten auf die Nerven gehen muss!!

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Der Amazon Cyber Monday

Eigentlich eine witzige Idee die Amazon da hat: “Der “Cyber Monday”, in den USA der Montag nach Thanksgiving, ist traditionell der Tag, an dem amerikanische Schnäppchenjäger ihre Weihnachtseinkäufe online erledigen. Denn nur für diesen Tag reduzieren die Händler drastisch die Top-Produkte des Jahres.” Und Amazon möchte, dass dies nun auch den deutschen Kunden zugute kommt.

Der Cyber Monday ist am 29.11.2010 und an diesem Tag werden 30 von den Kunden gewählte Produkte zu drastisch reduzierten Preisen auf Amazon.de angeboten. Es werden im Zwei-Stunden-Rhythmus jeweils fünf Produkte angeboten, die für bis zu zwei Stunden zum reduzierten Preis erhältlich sind, allerdings nur solange der Vorrat reicht.

Welche Produkte in den Cyber Monday aufgenommen werden, können die amazon.de Besucher höchst selbst bestimmen und das noch bis zum 25. November. Wer ein wenig Einfluss darauf nehmen möchte, kann das genau HIER tun.

Da ich persönlich Hoffnung auf einen ganz bestimmten Artikel hege, werde ich definitiv an der Abstimmung teilnehmen. Der Haken an der Sache ist allerdings, dass Amazon schlussendlich selber bestimmt, welche der von den Abstimmern favorisierten Artikel tatsächlich in den Cyber Monday aufgenommen werden. Aber wer weiß, vielleicht ist das Glück einem ja hold…

Am 28.11. werde ich dann noch mal an den Cyber Monday erinnern, damit keiner von euch, den es eventuell interessiert, die Schnäppchenjagd verpasst!

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