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Manchmal bleibt nur noch ein Kopfschütteln

Seit über 4 Monaten bin ich ja eifriges Mitglied bei Tauschticket und bisher gab’s noch nie ein Problem. Das hat sich heute geändert. Da habe ich nämlich ein Buch erhalten, welches ich für 2 Tickets (höchste Ticketanzahl sind 5) ertauscht habe und dessen Zustand wie folgt beschrieben war:

“gebraucht, aber in gutem Zustand, NR-Haushalt”

“In gutem Zustand”…ok, das lässt Platz für einige Spekulationen, aber im Grunde geht man ja von einem ansehnlichen Buch aus. Davon abgesehen gibt es bei TT ziemlich genaue Vorstellungen, wie Bücher beschrieben werden sollten. Als Neuling kann man das im entsprechenden Forum nachlesen und ein “alter Hase” hat sich sogar die Mühe gemacht eine komplette Buchbeschreibung auf die HP zu bannen. Was ich da aber heute in den Händen hielt…seht selbst:

Gesamteindruck des Buches

Zum Vergleich hier ein Buch welches ich ebenfalls heute bekommen habe und dessen Zustand sogar als schlechter beschrieben wurde als es tatsächlich ist:

Gebrauchtes aber fast perfektes Buch

Ganz extrem ist der Unterschied beim Buchrücken zu sehen:

Schief und rund gelesen, man sieht den Titel vom Buchrücken

Ganz gerade, keine Beschriftung vom Buchrücken sichtbar!

Die anderen Bilder, die den Zustand bildlich beschreiben, als Galerie (Klick macht groß):

Sowas kann ja mal passieren, aber als ich die Tauschpartnerin auf diese grobe Fehlbezeichnung per Persönlicher Nachricht aufmerksam gemacht und ihr die Mängel aufgezählt habe  bekam ich eine ziemlich zickige Antwort. Der Schlußsatz war “Wenn du ein perfektes Buch haben möchtest, solltest du es dir im Buchhandel kaufen!”

Nun gut, wer nicht will, der hat schon und somit hat sie die entsprechende Bewertung kassiert. Wäre eine Entschuldigung” oder die Einsicht gekommen, dass sie das Buch falsch beschrieben hat, hätte ich ihr nicht nur einen von fünf möglichen Sternen verpasst! Aber so habe ich meine 1-Stern-Vergabe wie folgt begründet:

“Versand: 13 Tage. Das Buch ist schief+rund gelesen, starke Leseknicke, Ecken+Kanten angestossen, diverse Knicke auf Cover (v.+h.), Eselsohren an Cover und Seiten, Schnitt ist dreckig und angegilbt, Seiten lösen sich aus Leimung, etc. “GUT” ist anders!”

Und jetzt kommt der Knaller – die Gegenbewertung der Tauschparterin:

“Zu dieser Bewertung kann ich nur sagen, dass es eine Fehlbewertung ist und ich in diesem Fall an eine “leicht” frustrierte Persönlichkeit geraten bin :D”

Ja Fräuleinchen, du hast mit Einem recht! Denn wenn ich ein Buch in den Händen halte, was reif für die Papiertonne ist und bei dem es mich aufgrund der verdreckten Seiten ekelt es anzufassen, welches aber von dir als “gut” beschrieben wurde, dann bin ich wirklich frustriert!!!

Das diese Menschen aber auch immer gleich persönlich werden müssen – trotzdem, es grüßt: Die Persönlichkeit!

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Baufortschritt II

Oder auch Stagnation!

Ich bin frustriert! Im Moment geht nichts weiter und das nur, weil ich mich nicht traue diese blöden Minipalisaden zu setzen.

Ok, ich hab auch schon viel geschafft. Immerhin habe ich alles ganz allein gemacht und so manches Mal habe ich dem Bauherrn, der vor 9 Jahren das Haus gebaut und das Grundstück angelegt hat, die fieseste Kretze der Welt an den Hals gewünscht. Aber der Reihe nach:

Nach erfolgreichem “Ziehen” der Thujen musste ja aufgeräumt werden. Bis auf drei dicke Wurzeln habe ich die ganzen Zweige auch wunderbar auf dem Wertstoffhof entsorgen können. Die Stämme hat unser Nachbar kleingesägt und wird sie irgendwann als Brennholz nutzen. Meine Idee die Garagenwand des Nachbarn mit einfachen Mitteln zu verschönern ging ratzfatz:

(Fast) Alles wech!

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Spam

Tut mir leid, aber ich musste das “Math Comment Spam Protection”-Plugin leider wieder aktivieren. Eine Zeitlang hat das “NoSpam NX”-Plugin super funktionert, seit ein paar Tagen jedoch nimmt es bei mir wieder überhand…

Ich hoffe ich finde bald wieder eine andere Lösung!

————–

Edit: Eine andere Lösung ist Dank Herrn Olsen gefunden und die Aufgaben sind wieder verschwunden!

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Lebenszeichen

Fast eine Woche habe ich jetzt nichts mehr geschrieben! Tse! Und dabei bin ich doch die ganze Zeit zuhause. Etwas mehr als eine Woche daheim habe ich sogar noch.

Und das ist auch der Grund, warum hier im Moment nicht so viel passiert. Ich kümmere mich nämlich ganz intensiv um alles Mögliche – vornehmlich um die Verschönerung unseres Gartens. Und da mir der Doc gesagt hat ich darf keinen Stress aufkommen lassen, tu ich das alles im Schneckentempo. Also eine Schnecke wäre wahrscheinlich schneller als ich, aber das soll mir mal egal sein.

Eigentlich kann ich so etwas nicht. Normalerweise komme ich um 15:00 Uhr von der Arbeit, gucke auf die Uhr und schon geht’s los: “Ok, eben schnell einen Kaffee trinken, dabei die Spülmaschine ausräumen, dann schnell durchsaugen, Finn abholen, auf dem Weg noch kurz einkaufen und Post wegbringen. Ach Mist, kein Katzenstreu mehr, das muss ich dann noch auf dem Rückweg besorgen, Blumen giessen, die Küche sollte sauber gemacht werden und essen kochen muss ich auch noch!” So sind 4 Stunden bis zum Abendessen verdammt schnell um und das darf ich jetzt nicht mehr!

Also stehe ich zur Zeit morgens auf, trinke in Ruhe Kaffee, bring den Finn (wenn er nicht von Papa mit dem Fahrrad gebracht wird) zum Kindergarten, mache mir noch einen Kaffee und schau erstmal wozu ich Lust habe. Sobald ich das dann weiß, fange ich ganz sutsche damit an, leg zwischendrin die Füße hoch und genieße das schöne Wetter. Gut, ich komm nicht schnell voran, aber ich komm voran und das ist ja die Hauptsache. Auch wenn ich seit 2 Tagen ständig von meinem Sohn höre, dass schon da und dort bereits die Pools aufgestellt wurden…

Das alles fällt mir nicht sehr leicht und ich muss mich zwischendurch immer wieder einbremsen, aber so langsam kriege ich das hin. Und wenn ich dann die Fortschritte, die meine Tun so bringt, sehe freue ich mich um so mehr!

So lang ich also noch am Rumpuddeln bin, wird es hier etwas mau, aber bald gibt es wieder Bilder vom nächsten “Baufortschritt!”

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Baufortschritt

Am 17.06.2006 sind wir in unser Häuschen gezogen und seitdem haben wir eine ganz fiese Kruschelecke hinter dem Carport. Die ist uns seit 4 Jahren zwar auch ein Dorn im Auge, aber was dagegen getan haben wir irgendwie auch nicht.

Kruschelecke

Nun haben wir seit letztem Jahr ein großes Planschbecken (Pop-up-Pool) und genau diese Kruschelecke ist die einzig gerade Fläche die wir haben. Durch die Thujen wurde der Platz aber verdammt eng. Also kam ich auf die Idee die Thujen zu verkaufen. Die Dinger sind waren immerhin zwischen 4 und 5 Metern hoch. Irgendwann kam ein Landschaftsgärtner und meinte nur, dass wir die niemals rauskriegen. Nur mit Baggereinsatz, Carportwand abschrauben (damit der Bagger da durch kann) und wenn die Thujen inkl. Wurzeln raus sind haben wir dort riesige Krater. Er hat uns dann auch gleich das Angebot gemacht die ganze Chose für 350,- Euro zu übernehmen.

Die wollten wir aber dafür auch nicht wirklich ausgeben aber nun näherte sich ja auch wieder die Planschbeckenzeit.

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Die Zeichen mehren sich!

Die Kindergartenzeit unseres “Mausebärs” rennt mittlerweile mit großen Schritten dem Ende zu.

3 Jahre gespielt, gemalt, gebastelt, gekocht, gebaut, gematscht, gewandert, gelacht, gebockt, geweint, gefördert und gefordert. Und in den ganzen Jahren hat er vielleicht viermal gesagt “Mama, kann ich bitte zu Hause bleiben, ich hab heute keine Lust in den Kindergarten!” und selbst das hatte er am Nachmittag, wenn ich ihn abgeholt habe, schon wieder vergessen.

Auch ich habe mich immer wohl in unserem Kindergarten gefühlt. Ganz liebe und fähige Erzieherinnen, denen das Wohl des einzelnen Kindes sehr am Herzen liegt. Die tagtäglich alles geben, damit sich unsere Kinder wohl dort fühlen und denen man noch am Ende des Tages ansieht, dass ihnen ihre Arbeit mit den Kindern Spaß macht. Viele sinnvolle Projekte in die sich auch die Eltern immer gut und gerne eingebracht haben. Soziales Engagement und Wertschätzung jedes Einzelnen. Das zeichnet unseren Kindergarten ganz besonders aus!

Aber jetzt liegt es hier: Das Buch der blauen Kleckse! Und es mahnt das Ende der unbeschwerten Zeit an. Von heute an noch genau 30x schlafen! Es macht mich traurig und während ich das hier schreibe, kullern meine Tränen. Ein Lebensabschnitt unseres Kleinen geht zu Ende und es war Dank des Kindergartens ein verdammt Schöner!
Also werde ich mich jetzt aufmachen, in dieses Buch schreiben und Fotos einkleben!

Mehr als bedanken können wir uns nicht, aber das tun wir von ganzem Herzen: Danke Karin, Liane, Kerstin, Lenka, Illona und Jenny für die tolle Arbeit die ihr geleistet habt! Danke Hamida, dass du immer alles wiedergefunden hast und danke Regina, dass du den hungrigen Mäulern jeden Tag aufs neue frisches Essen zubereitet hast!

Wir werden euch und die Rappelkiste vermissen!

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Irgendwie sieht die Schlafhaltung des Püchens ziemlich dämlich aus. Was der sich wohl so dabei denkt??

Katzenschlafsonnenbad

Verlosungs-Schnorrerin

Ach Manno! Jetzt mache ich auch noch etwas, das ich hasse wie die Pest! Ich gehe auf einen Blog, auf dem ich noch nieeee war, nur um an einer Verlosung teilzunehmen:

Die Chaosmacherin verlost nämlich Gutscheine aus dem getDigital-Shop und die haben so unglaublich geniale Sachen, dass ich einfach nicht widerstehen kann.

Ich habe dort zwar kommentiert, dass ich gerne mitmachen würde, es aber als Schnorrerei betrachte und es daher nicht tue, aber nachdem “Sumi” mir versichert hat, dass es ok wäre, muss es einfach sein. Also liebe Leute, beschimpft mich ruhig, aber in diesem Fall bestätigen Ausnahmen einfach mal die Regel! 

Category: Querbeet  13 Comments

Genervt

Seit einigen Wochen bemerke ich diese “ich läster jetzt mal über andere Blogs”-Beiträge immer mehr. Ich bin mir sicher, das ist schon seit längerer Zeit so, aber mir geht das erst seit kurzem extrem auf die Nerven!

Was mir dabei auffällt ist, dass dies hauptsächlich ein Frauen-Ding ist und die entsprechenden Beiträge so unglaubliche Seitenhiebe auf Artikel, Fotos oder Meinungen anderer Blogs enthalten, dass es mir manchmal schier die Sprache verschlägt.

Was soll das nur?

Da wird über den Kleidungsstil einer Bloggerin gelästert und gleich das Gegenbeispiel angeführt, es wird sich darüber aufgeregt, dass auf diesem Blog nur Fotos von dem Haustier sind (und die sind meistens auch noch unscharf!!),  eine weitere wiederum echauffiert sich darüber, das die Schreibe auf einem anderen Blog immer irgendwie leicht obszön ist, die nächste macht sich auf ihrem Blog lustig darüber, dass eine andere Bloggerin Fan von was weiß ich wem ist, etc etc! Puuhhhh! Habt ihr keine anderen Themen mehr? Dann wäre es vielleicht an der Zeit mit dem Bloggen aufzuhören!

Jeder Jeck ist anders! Anstelle sich darüber zu freuen, dass der andere das gleiche Interesse teilt wie man selber (das beste Beispiel ist – aus aktuellem Anlass – vielleicht die Fotografie) wird auf dem eigenen Blog darüber abgelästert was das Zeug hält. Schon mal was von der “Kommentar-Funktion” oder dem Impressum gehört?? Wenn einem die ewig gleichen und ständig unscharfen Bilder des Blogger-Nachbarn so auf den Senkel gehen, schreib ihm oder ihr das doch als Kommentar oder per Mail und wenn du alles besser kannst, dann gib doch gleich noch Tipps wie man es besser machen sollte. Wenn du dich im Studium oder auf der Arbeit mit der Erforschung der aquatischen Ökotoxikologie befasst und jemand anderes hat einen Artikel darüber geschrieben, der deiner Meinung nur zur Hälfte den Tatsachen entspricht, dann diskutier das doch in den Kommentaren aus, dafür gibt es diese Funktion nämlich auch! Aber über die angeblichen Unzulänglichkeiten dann einen Beitrag auf dem eigenen Blog zu verfassen finde ich einfach unschön – mal davon abgesehen, dass sich dadurch wahrscheinlich viel mehr Leute angesprochen und auf den Schlips getreten fühlen, als beabsichtigt.
Oder, und das ist die einfachste Methode, man liest das Blog über das man sich so aufregt einfach gar nicht mehr! Aber wahrscheinlich ist das dann zu langweilig und man hat dann nichts mehr worüber man öffentlich so schön lästern kann.

Man darf doch bei dieser ganzen Bloggerei eines nicht vergessen: Die Menschen die hinter den Blogs stehen (und ich rede hier von privaten Blogs) lassen uns irgendwie an ihrem Leben und den Dingen die sie beschäftigen teilnehmen. Manche mehr, manche weniger. Wenn mich das nicht interessiert was der eine zu berichten hat, kann ich doch völlig frei entscheiden den Artikel oder gleich das ganze Blog nicht zu lesen und muss mir auf meinem Blog nicht gleich das Maul darüber zerreissen und so die Gefühle des anderen öffentlich zu verletzen.

Und wer jetzt meint sich diesen Schuh anziehen zu müssen, dem kann ich nur sagen, dass man Schuhe immer erst anprobieren sollte um zu sehen ob sie auch wirklich passen, bevor man sich damit auf den Weg macht!

Geschützt: Anscheinend wird alles wieder gut!

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