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Speechless!

This is the first time I’m writing an article in English on my blog (hopefully it will also be the last one). Sorry to all uninvolved and innocent readers who have to bear my horrible English but I simply WANT to do it!

To give a short background explanation: when I lived and worked in Bavaria I had a collegue from the States named Chad. I would not say that we were the biggest friends but we got along very well with each other! During the time in Erdweg/Wiedenzhausen Herr Olsen and I also met his “former” girl-friend Wendy and I really liked her from the first minute! In 2005 we moved to North-Rhine Westphalia and lost contact for a long time.
I don’t know when and how but one day I found out that Chad moved back to the States and I think someone of my old colleagues from Valeo gave his current E-Mail adress to me. We wrote some Mails and again we lost contact…
In September 2009 I found Wendy on facebook and until that time a lot of emails and messages were exchanged between us. Meanwhile Chad and Wendy got married and had two lovely daughters named Lola and Lucy.

Today we received a package from the USA and curious as I am I opened it immediately.
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Plagimuda

Wie Herr Olsen auf seiner Seite schon berichtet, waren wir gestern auf dem Aktionstag “Geistiges Eigentum” des Museums Plagiarius. Nicht nur das Herr Reisenthel freudig angereist war um der Vernichtung gefälschter Carry Bags beizuwohnen, nein, ich habe dort auch eine Plagimuda entdeckt.

Ihr Lieben, das geht gaaaaar nicht! Da sieht man wirklich, dass man keine Fälschungen kaufen sollte. Die Qualität ist einfach nur schlecht, die Farben sind extrem blass, das Muster ist grottoid und man macht absolut keine gute Figur darin! Ich persönlich möchte, wäre ich ein Mann mit Semi-schlechtem-Geschmack und würde Bermuda tragen, so nämlich ganz bestimmt nicht rumlaufen:

Plagimuda - Klick macht groß

Vielen Dank auch an den jungen Herrn, der sein Hinterteil so großzügig als Beleg von schlechten Fälschungen zur Verfügung gestellt hat!

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Herrschlisch!

Ich heul gleich vor lachen.... !! on Twitpic

Nie wieder!

Nie wieder Schnäppchenmarkt bei der Groupe SEB!

Nein nein, die SEB Bank verschleudert jetzt nicht Kredite oder Bargeld, der Groupe SEB gehören Krups, Tefal, Moulinex, Rowenta und noch andere. Und wir haben hier einen Werksverkauf, der einmal im Monat einen Schnäppchenmarkt macht. Ich war noch nie bei diesem Schnäppchenmarkt und nach dem heutigen Tag werde ich da auch nie nie wieder hingehen!

Seit einigen Monaten ist die Olsenbande leider Fritteusenfrei und nachdem wir nicht besonders glücklich über die Backofen-Pommes waren, musste jetzt eine neue Fritteuse her. Gestern waren wir zufällig in der Nähe des Werksverkaufs und sind mal kurz reingesprungen um nach den Fettschleudern zu schauen. Dabei haben wir gesehen, dass eben heute der Schnäppchenmarkt ist. Da wird neben der normalen Ware auch noch B-Ware mit 30 bis 60% Rabatt verkauft.
Der Weg für die Wunschfritteuse war frei…dachte ich…bis heute morgen um 08:45 Uhr! Da stand ich dann nämlich in der langen Schlange vor dem Eingang und dachte ich krieg die Pimpernellen!
60% der Wartenden waren Türken – was im Normalfall nicht erwähnenswert wäre  – ganze Großfamilien, die die später ankommenden Verwandten, Bekannten, Freunde oder Nachbarn zu sich nach vorne in die Schlange einluden. Wir anderen wurden rücksichtslos nach hinten gedrängt! Ey, schon da war ich kurz vorm Umkehren!

Punkt 09:00 Uhr ging die Pforte auf. Ich denke es kann sich jeder vorstellen was passierte. Ich musste wirklich aufpassen nicht überrannt zu werden. Dann steht man in der der riesigen Lagerhalle und weiß überhaupt nicht wo was auf den Paletten aufgebaut ist. Bis man dort  angekommen ist wo man hinwollte, sieht man nur noch die eben schon erwähnten Großfamilien mit bis zu 5 (!) Fritteusen, von denen man selber gerne eine einzige gehabt hätte, auf dem Arm durch die Gegend rennen.Ich dachte echt ich steh im Wald!
Eine einzige – allerdings in der teureren Ausführung – war noch da und dabei waren vom Öffnen der Tür bis zu dem Zeitpunkt als ich vor der Palette stand gerade mal drei bis vier Minuten vergangen. Die hab ich mir erst einmal geschnappt und dann überlegt, ob ich tatsächlich das Geld dafür ausgeben möchte. Nachdem ich mich noch ein wenig umgesehen und dann nur noch den Gedanken “Nichts wie raus hier” hatte, musste ich dann noch ein wenig Geduld an der Kasse üben, was ich dann aber noch ganz souverän gemeistert habe, und dann war ich endlich wieder im normalen Leben angekommen. Mit viel Wut im Bauch und einer teureren Fritteuse unterm Arm.

Und eins sag ich euch: Wehe sie hält nicht was sie verspricht, dann krieg ich ‘nen Schreikrampf und lass mich freiwillig einliefern!

Da isset Schätzken für das ich mir meine samstagliche gute Laune hab ruinieren lassen:

Actifry

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Urlaub Teil II und die Mathematik

Ach ja, ich jammere mal wieder auf hohem Niveau! Ich weiß!
Aber wir haben unseren Urlaub gestern “gebucht” Zwei Wochen Egmond aan Zee in einem netten kleinen Sommerhäuschen.
Ich will nicht unerwähnt lassen, dass ich tatsächlich den Vermieter gefragt habe, ob ein Kühlschrank in der Küche ist, denn ich konnte auf dem Bild keinen entdecken. Also erst habe ich Herrn Olsen gefragt…die alles erklärende Antwort: “Nee, natürlich ist kein Kühlschrank vorhanden, sowas ist in Holland nicht üblich!” Ja, Danke auch! Der Vermieter hat mich wahrscheinlich erst für völlig blöde erklärt (ich vermittle gerne lustige Eindrücke von uns Deutschen an unsere Gastgeber), mir dann aber doch bestätigt, dass einer vorhanden ist. Puhhhh!

Das ist jetzt also geklärt! Jawoll!

Und dann habt ihr mittlerweile bestimmt bemerkt, dass ihr nun auch bei mir eine kleine Rechenaufgabe lösen müsst, wenn ihr kommentiert. Eigentlich wollte ich Dr. Kawashimas Gehirnjogging installieren, aber 1. hätte dann die Freischaltung eines Kommentares ziemlich lange gedauert und 2. hat es auch gar nicht funktioniert…

Ich bin in den letzten Tagen so sehr von Spam überschwemmt worden, dass ich dem jetzt einen Riegel vorschieben musste. Also eigentlich müsste ich das nicht, aber ich habe einige Ticks was mein Blog angeht – Herr Olsen schüttelt dann schon immer leicht nachsichtig sein weises Haupt – und aufgrund dessen war es für mich jetzt wichtig.

Sollte euch diese Funktion doch zu sehr stören, gebt mir bitte Bescheid. Man kann ja glücklicherweise auch immer alles Rückgängig machen.

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Urlaub ist reiner Streß

Nicht zum ersten Mal müssen wir in den Sommerferien Urlaub machen. Seit Finn in den Kindergarten geht, macht der Kiga immer drei Wochen in der Hauptreisezeit zu!
Dieses Jahr müssen wir zum ersten Mal gleich sechs Wochen überbrücken und auch wenn ich nur zwei Wochen am Stück Urlaub nehmen darf und mindestens eine Woche Übergabezeit zwischen mir und meinem Kollegen liegen muss, haben wir das jetzt soweit geregelt.

Nun wollen wir aber gerne in den Urlaub fahren! Problem 1. Hauptreisezeit = unverschämt teuer. Wer kann sich bitte eine Woche HP auf Mallorca für über 1.600,- Euro (nur mal als Beispiel) leisten? Sind die bekloppt??
Problem 2. Herr Olsen ist strikt dagegen früh zu buchen, da man ja nicht weiß was in einem 3/4 oder einem 1/2 Jahr ist. Gut, da hat er sicherlich nicht unrecht, wenn man sich unseren Arbeitsmarkt so ansieht, aber wo soll ich jetzt noch etwas Buchbares herbekommen?

Seit drei Tagen suche ich mir einen Wolf. Zur Auswahl stehen Egmond aan Zee und die Ostfriesischen Inseln. Während ich bei einer Anfrage in Egmond innerhalb von 12 Stunden mindestens schon 20 Antworten – auch Absagen - hatte, schreibe ich mir bei unseren deutschen Ferienwohnungs-Anbietern die Finger wund und keiner antwortet.

Ich will nach Borkum oder Langeoog! Das was ich im Netz finden kann hat entweder einen gepflegten Belegungskalender und der ist im Juli schon so rot markiert, roter geht es gar nicht mehr, oder der Belegungskalender wird eben nicht ordentlich geführt und man schreibt die Leute an.  Tja…offensichtlich hat es von den Leuten auf den Inseln keiner mehr nötig wenigstens abzusagen. Schade eigentlich! Ich werde es mir aber definitiv für ein eventuell nächstes Mal merken!

Nun ja, so bin ich die letzten Tage eben zu nichts anderem mehr gekommen und jetzt habe ich keine Lust mehr darauf anderen Leuten hinterher zu rennen.
Ich habe zwar immer noch keine Ahnung wohin wir schlussendlich fahren, aber ich kann mich wieder auf wesentlichere Dinge konzentrieren und damit meine ich nicht nur meinen und andere Blogs, sondern auch den Haushalt *würg*

“Unsere” Tiere – ein Teil unseres Lebens!

Viele Nicht-Haustierbesitzer können diese Überschrift vielleicht nicht nachvollziehen, aber jeder bei dem ein Haustier das Leben mitbestimmt, weiß genau wovon ich spreche.

Der Anstupser für diesen Beitrag ist leider ein Trauriger, denn meine liebe Blogger-Kollegin Suriel hat innerhalb von knapp 5 Wochen ihren zweiten Degu den Weg aus dem Leben erleichtern müssen und es tut mir in der Seele weh, wenn ich so etwas lesen muss.
Oft habe ich schon Stimmen wie “Mensch, das war doch nur ein Tier!” hören müssen und genauso oft musste ich mich zurückhalten um dem Gesicht hinter dieser Stimme nicht einen 5-Finger-Abdruck auf der Wange zu hinterlassen. Es ist eben nicht NUR ein Tier, egal wie lang oder kurz man es in seiner Obhut hatte. Es tut weh ein Lebewesen zu verlieren mit dem man einen Teil seines Lebens teilen durfte.
Da meine lieben Eltern ab und zu hier mitlesen, werde ich nicht von den Hunden anfangen, aber ich weiß noch genau, wie ich vor etwas über vier Monaten zitternd und völlig aufgelöst beim Tierarzt stand und die Entscheidung über Leben und Tod unseres Püs treffen sollte. So wie er zu dem Zeitpunkt aussah: Der Puls nicht mehr messbar weil weit über 200, abgemagert, hechelnd und das Fell stumpf und struppig, gab es zu dem Zeitpunkt für die TA und mich eigentlich keine andere Möglichkeit, doch wir hatten noch eine Chance und die haben wir nutzen können. Erst einmal. Irgendwann werde ich wohl wieder dort stehen, weil die Dosis der Tabletten nicht mehr ausreicht und sie auch einfach nicht weiter erhöht werden kann, aber mir wird schon ganz schlecht, wenn ich nur daran denke.

Ohne das Pü würde es mir fehlen grinsend den Kopf zu schütteln, wenn er gerade wieder seine dollen 5-Minuten hat. Es würde mir fehlen sein schnurrendes rauhes Rumgelecke an meiner Hand zu spüren, wenn er zum Schmusen auffordert. Mir würde es fehlen wenn ich keinen Schnee mehr an die Fensterscheibe werfen brauche, weil dort keiner mehr ist, der den Schnee auf der anderen Seite der Scheibe fangen will und vor Allem würde mir in den (zwar wenigen, aber ab und zu vorhandenen) Zeiten in denen ich hier allein bin seine Gesellschaft fehlen!
Versteht mich bitte nicht falsch, ich habe einen aufgeweckten Sohn und einen überaus tollen Mann, die neben meinen lieben Eltern ganz ganz oben stehen, aber auch das Pü hat seit 12 Jahren seinen berechtgten Platz in meinem Herzen und in meinem Leben!

Und auch wenn ich nicht für andere sprechen will, aber ich bin mir sehr sehr sicher, dass es Suriel mit ihren knuffigen Degus, Antje mit ihren beiden drolligen Hunden, Anne mit ihrem Mäuseverliebten Kater, Zhurrakim mit ihrem Zoo daheim und Frau Margritli mit ihrem Stubentiger-Paar und vielleicht sogar Herrn Schmidt mit dem putzigen “Obamster”, genauso geht wie mir!

Wir lieben die Menschen, aber wir lieben auch unsere tierischen Gefährten und wir wollen keine blöden Sprüche hören, wenn wir mit ihnen sprechen wie mit einem Familienmitglied, wenn wir sie betüddeln wie ein Familienmitglied oder wenn wir um sie trauern wie bei einem Familienmitglied, denn genau das sind sie für uns!

Sooo geht’s gar nicht

“Da sind die typisch Deutschen wieder!” möchte ich beim Anblick dieses Bildes laut ausrufen. Man fühlt sich an die Urlaubszeit erinnert, in der man sie mit Socken in den Adiletten, freiem Blick auf den Bierbauch und mit ausreichend Sixpacks gefüllter Kühltasche in der Hand am Strand stolzieren sieht.
Ok, das hier ist ein bisschen etwas anderes, da steckt ein Sinn dahinter, deswegen hat unser Käseblättchen ja wohl auch vor einiger Zeit darüber berichtet. Trotzdem…das MUSS doch nicht sein, oder? Hätte der Haus- und Hoffotograf sich nicht ein anderes Motiv aussuchen können? Ich finde es nicht schön und genauso wie ich am Strand beim Anblick oben genannter deutscher Touristen beschämt den Kopf tief in den Sand grabe, so musste ich auch hier etwas unternehmen:

No Go!

So geht's!

Ich hasse sowas!

Wir haben keinen riesigen Garten (das ist auch nicht weiter schlimm, denn es reicht völlig aus) und es ist zum größten Teil auch noch ein Hanggrundstück. Lediglich ein kleines Stück ist einigermaßen gerade, aber genau dieses kleine Stück wird uns von den Thujen, die darum gepflanzt sind noch kleiner gemacht. Ergo = die Thujen müssen weg!

Ich hab sie dann erst einmal bei kalaydo reingesetzt, vielleicht können sie ja noch irgendjemandem als Sichtschutz dienen, denn eine Höhe von 3,50 – 4,50 Metern ist schliesslich nicht zu verachten!

Es haben sich auch diverse Leute gemeldet, unter anderem ein Herr orientalischer Herkunft. Nicht nur, dass er gestern per E-Mail verlangte das ich ihn anrufe, er war dann auch ziemlich pampig und bestand darauf, dass ich ihm unsere Adresse per SMS mitteile, damit ein Gartenbaufachmann sich die Thujen mal ansehen könnte.
Wir vereinbarten einen Termin für heute 17:00 Uhr! Um 16:45 Uhr rief mich der Gartenbauchfachmann an und fragte mich, wo denn die genannte Straße in Krefeld sei. In Krefeld??? Nein guter Mann, da wohnen wir nicht und ob es dort eine Straße gibt, die wie unsere heisst, weiß ich auch beim besten Willen nicht!

Der Arme fiel aus allen Wolken, sagte “Bis gleich!” und klingelte schlussendlich um 17:55 Uhr an unserer Haustür. Hmmm, sowas mag Frau Olsen ganz und gar nicht. Unpünktlichkeit gehört zu den Dingen die ich nicht ausstehen kann!
Wie sich dann aber herausstellte, hat der Herr orientalischer Herkunft seinem Gartenbaufachmann überhaupt keinen Termin genannt und der Gartenbaufachmann war auch ganz und gar nicht amused, denn er war schlicht und einfach vergebens hierher gekommen. Sein vernichtendes Urteil: “Wenn Sie die rausholen, sieht es hier aus wie auf einer Kraterlandschaft und die Hauptwurzel nicht zu beschädigen wird so schwer, dass ich niemals die Garantie dafür übernehmen würde, dass die woanders wieder anwachsen.”

Joah, super! Nun haben wir die Möglichkeit sie selber abzusägen und tausendmal mit unserem Räppelchen zum Wertstoffhof fahren um die 13 Thujen zu entsorgen. Natürlich müssten wir die Wurzeln drinlassen, denn wie sollen wir sie jemals daraus bekommen? Oder wir zahlen 350,- Euro und der Gartenbaufachmann holt uns die Teile mitsamt den Wurzeln da raus und entsorgt auch gleich alles. Das ist wohl ein super Preis wie Herr Olsen sagte, aber woher nehmen und nicht stehlen??

Ich hasse sowas!

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Einfach nur schön!

Was für ein wunderschöner Tag!

Strahlender Sonnenschein bei 26°C. Ich hab heute richtig früh Feierabend gemacht und nachdem ich in den letzten knapp 3 Monaten 10 kg abgenommen habe, musste sofort der neue Bikini ausprobiert werden! Noch schnell einen leckeren Latte macchiato mit Vanilleeis gemixt, raus auf die Terasse, flugs in die Schaukel-Liege gehopst und die Sonne genossen.
Keine schreienden Nachbarskinder, die Straße war gesperrt und somit keine Autos und keine Motorräder unterwegs – herrliche Ruhe rund um mich herum!

Morgen wird noch viel schöner, denn Deutschland spielt mal wieder um die Weltmeisterschaft…

Hach jaa. So und nicht anders sieht es hoffentlich in drei Monaten aus!