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Bilderrätsel

Ich habe da ein kleines Bilderrätsel für euch (Klick macht groß):

Betrag ist irrelevant

Minus Bock

Hach, das habt ihr gut gemacht! Genau! “Gutscheinwurst” kommt raus!
Darauf gestossen bin ich über Franzi und wenn ich einen Amazon-Gutschein gewinnen kann, bin ich ja nicht mehr zu halten!

Gut, ich habe mir die Seite erst einmal angesehen, schliesslich mache ich ja auch nicht für alles Werbung, aber das scheint mir doch recht lohnens- und empfehlenswert zu sein!
Vom sehr gewöhnungsbedürftigen Namen einmal abgesehen kriegt man auf Gutscheinwurst.de was??? Genauuuuu: Gutscheine! Um genau zu sein Gutscheincodes. Und zwar für eine Menge Online-Shops wie z.b. S. Oliver, Tchibo, amazon, adidas, lauf-bar usw usw. Ich hab sie mal durchgezählt: 252 Shops (wenn ich mich nicht verzählt habe) und das sind keine “Gumpelläden” von denen man eh nie etwas haben will!
Klar, wie man sich denken kann, wird das “Geld” nicht einfach verschenkt. Die Gutscheine sind teilweise an einen Mindestbestellwert gekoppelt, oder gelten nur für Nicht-reduzierte Ware, aber hey…wenn ich so oder so vorhabe mir einen neuen Esstisch für 600,- Euro zu bestellen, warum sollte ich dann mit einem Massivum Gutschein dann nicht dafür 5% weniger bezahlen (immerhin 30 Euro – juchuuu ich kann rechnen).
Häufig gibt es für einen Shop mehrere Gutscheine – 5% für Neukunden auf Samsonite-Koffer, 5 Euro Gutschein für Neukunden auf Markenkoffer oder Versandkostenfreie Lieferung ab einem Bestellwert von 20 Euro. Was ich jetzt aber noch nicht rausgefunden habe ist, ob man z.B. drei verschiedene Gutscheine auf einmal einlösen kann. Ist wohl eher unwahrscheinlich, aber vielleicht kommt es mal auf einen Versuch an…

Wie dem auch sei, ich möchte natürlich gerne den Amazon Gutschein in Höhe von 50,- Euro gewinnen. Das liegt unter anderem daran, dass unser lieber Sohn sich zur Zeit unglaublich gern mit Mini-Lük Aufgaben beschäftigt. Jetzt kommen bestimmt gleich Zhurrakim und Maria die mir sagen, dass ich davon ganz viele bei TT finde. Ja, stimmt! Aber die sind teilweise aus den 80′ern und 90′ern, da möchte ich an der Aktualität ein wenig zweifeln. Also der Gutschein muss her, sonst lernt uns Finn noch die Haare vom Kopf.
100 Leute können bis zum 30.04.2010 teilnehmen. Wie, das erfahrt ihr hier.

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Falsch gedacht!

Für jeden der – wie ich – nach meinem Geburtstagsbeitrag dachte “Oh wie schön, Frau Olsen hat eine Topfpflanze von ihrem Göttergatten geschenkt bekommen!”, kommt hier jetzt ein Nachtrag:

Mein liebster Ehemann hat mir am Abend dann nämlich noch gesagt, dass ich mir meine heißersehnte Dolce Gusto Nespresso-Maschine holen darf. Er wusste nämlich nicht, welche Dolce Gusto Nespresso-Maschine ich denn gerne gehabt hätte! Da lass ich nicht viel Zeit vergehen, nachher überlegt er sich es noch anders und schwupps war ich am nächsten Tag beim Krups-Werksverkauf und habe mir auch mit kräftiger Unterstützung meiner lieben Arbeitskollegen mein Schätzchen abgeholt:

Die Krups Citiz Milk in “Fire Engine Red”! Hach was für ein Genuß!

Tausen Dank gehen an den besten Mann der Welt, Kerstin, Herrn Oehlerich, Thorsten, Dilek, Adnan, Gaby, Edith, Frau Ziegert, Frau Knudsen und Herrn Buchmann!

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Was geht hier denn ab?

Frau Olsen war gerade im Supermarkt und hätte durch ihr Schandmaul beinah einen auf’s Selbige bekommen!

Während ich meinen Wochenendeinkauf erledigte und meinen Einkaufswagen durch die Gänge schob kamen mir des öfteren Mutter und Tochter entgegen. Tochter: ca. 16 oder 17 Jahre alt, zwischen 170 und 175 cm groß, aber ungefähr 120 kg schwer. Nicht nur das Tochter sich schon in den Gängen relativ rücksichtslos benahm, sie stand nachher auch noch hinter mir an der Kasse.

Ihre Waren waren bereits auf dem Band, da hatte ich meinen Wagen noch gar nicht leer. Irgendwann kam ich nicht mehr weiter, weil ja die Einkäufe der beiden Damen dort lagen. Ich guckte Tochter an, sie guckt zurück:
Tochter: “Dann stapel Sie doch Ihre Sachen!”
Ich: “Habe ich bereits! Mehr geht nicht, ohne das die Hälfte vom Band runterfällt…”
Sie reisst ihren Einkauf ein Stück weiter nach hinten, als das Band weiterläuft und ich lege meinen Einkauf weiter drauf.
Plötzlich und unerwartet:
Tochter: “Können Sie nicht ein Stück weiter vorgehen?!”
Ich schüttel nur verständnislos den Kopf, schliesslich lege ich immer noch Ware auf’s Band. Und das tut man nun mal nach hinten und nicht vorne, wo schon alles liegt. Daraufhin fährt sie mir ein paarmal freundlich mit ihrem Einkaufswagen in die Hacken.
Es liegt mittlerweile auch einiges von meinem Ostersüßkram da und Tochter grinst mich an, grinst ihre Mutter an “Das sieht man auch irgendwann!” Ich verdrehe die Augen und denke mir meinen Teil. Und dann kommts!

Tochter zu ihrer Mutter: “Boah Mann, diese Oberteile, warum müssen die eigentlich immer hochrutschen?!”

Ich drehe mich genüsslich um, lächle süffisant und sage: “Das liegt daran, dass du zu fett für dieses enge Oberteil bist!”

Sorry! Meistens kann ich mich zusammenreissen, aber da nicht! Und ich fand mich extrem cool!
Die Mutter fing dann zwar das Zetern an und wollte auf mich los, aber offensichtlich hat sie sich dann ganz schnell noch anders überlegt. Vielleicht weil Omi vor mir sich vor Lachen ausschüttet oder weil ich ihr dann sagte, dass es eigentlich ihr Job sei, dies ihrer Tochter mal zu verklickern. Keine Ahnung. War mir aber auch Wurst.

Wie mache ich einen Swinger Club auf?

Diese Frage scheint wichtig zu sein, sonst würde man ja nicht danach suchen und auf meinem Blog landen.
Und was soll ich sagen, ich werde die Frage gerne beantworten, allerdings hoffe ich auf eure Hilfe, falls ich etwas vergesse!

1. Man suche sich eine entsprechende Location mit vielen Räumen. Dabei ist darauf zu achten, dass es a) kein Mehrparteienhaus ist, b) keine Wohngegend ist in der viele Kinder leben c) eine möglichst gute Anbindung – idealerweise an mind. 2 Autobahnen – hat und d) ein ausreichend großer Parkplatz zur Verfügung steht, der einem später auch nicht von jemand anderem weggenommen werden kann.

2. Man erkundige sich nach Kauf- oder Mietpreis des Etablissements und überlege sich erstmal – am besten ohne Bankenunterstützung – ob man sich das dann auch wirklich wirklich leisten kann.

3. Sollte man zu dem Schluss kommen, dass man die Finanzierung stemmen kann, freut sich bestimmt eine beliebige Bank über die Anfrage. Während des Beratungsgespräches lohnt sich auf jeden Fall schon eine freundliche Kundenaquise beim Finanzberater. Mit Rabatt kriegt man jede Finanzierung…

4. Sollte das Geld dann eingegangen sein, kann es auch schon an die Inneneinrichtung gehen: Viele Räume brauchen viel Fantasie. Verboten sind meiner Meinung nach viel zu helle, rosa oder pink gestrichene 4-Wände, Dekorationen aus Omas Nachlass (obwohl, es gibt Menschen die stehen auf Gelsenkirchener Barock…) und fliessendes Gewässer in den Zimmern – das fördert einfach den Harndrang und wer möchte schon ständig Pipi machen müssen.

5. Nicht nur Orte der Anstrengung müssen vorhanden sein, sondern auch der Entspannung. Whirlpool, Sauna, Duschen und Toiletten bitte in ausreichender Anzahl.

6. Auch spezielle Themen-Räume sollten im Angebot vorhanden sein.

7. Gaaaaanz wichtig: Die Bar! Am besten als Snackbar, schliesslich macht Sex nicht nur müde und durstig sondern auch hungrig. Wie blöd wäre es, wenn die Gäste nach kurzer Zeit zum McD zwei Strassen weiter verschwinden, wenn sie ihr Geld auch im Club lassen können. Da darf es auch ruhig etwas teurer sein, schliesslich zahlt man gerne für die Bequemlichkeit sich für’s Essen nicht wieder komplett anziehen zu müssen.

8. Nicht die (Schwieger-) mutter hinter die Bar / den Tresen stellen!

9. Sei nicht selber dein bester Gast: Also nicht mit den Gästen rumpöppeln und nicht den ganzen Schampus allein aussüppeln. macht einfach keinen guten Eindruck.

10. Viel Werbung im niederländischen Grenzgebiet (falls vorhanden) machen.

11. Die Gäste gut beobachten, denn nicht jeder der erstmal gut riecht ist auch ansonsten hygienisch einwandfrei. Dabei sollte man auch auf keinen Fall die Zähne vergessen. (Fast) nichts stösst mehr ab als ein schlechtes Gebiss.

12. Auf eine ausgewogenes Verhältnis der Gäste achten. Es versteht sich von selbst, dass eine reine heterosexuelle Männergesellschaft irgendwann laut nach Fußball und Bier oder Skat ruft. Dann wäre der Sinn eines Swingerclubs verfehlt. Aber auch Körpermasse sollten beachtet werden. Nicht jeder mag Heidi Klum und wenn sich in deinem Club ausschliesslich nur magersüchtige Hungerhaken aufhalten, bleiben ebenso zahlungskräftige Normalgewichtige oder Moppelchen lieber in der Army-Disco im nächsten Dorf.

Ich glaube damit steht einer erfolgreichen Eröffnung nichts in Wege. Ich wünsche viel Glück!

PS: Nicht die Sache mit der Selbstständigkeit vergessen, aber da hilft bestimmt die AfA gerne weiter…

DAAANKEEEEE!!

Ihr seid so entzückend! Vielen Dank für die lieben Glückwünsche, ich hab mich wirklich sehr gefreut!

Trotz bösester Migräne-Attacke (hatte ich wirklich schon lange nicht mehr), habe ich bei dem schönen Wetter versucht das Beste draus zu machen und hab ein paar Stunden im Garten rumgepusselt. Jetzt sieht es immerhin nicht mehr ganz so trostlos und unaufgeräumt, sondern nur noch ein bisschen trostlos und aufgeräumt aus!

Jaaa, Geschenke habe ich auch schon bekommen:

Von meinem Sohn

Von Herrn Olsen

Monday bloody Monday

Ach Mann! Ich würde so gerne mal wieder etwas richtig schönes und positives schreiben, aber bei mir ist echt der Wurm drin!

Nicht nur diese ewigen gesundheitlichen Niederschläge und die Sorgen um den Filius, heute hat Herr Olsen noch den Oberklopper gebracht:

Plan war: Von Mittwoch bis Dienstag daheim bleiben um Finn zu betreuen und Herr Olsen macht Mittwoch, Donnerstag, Freitag Home Office, damit die 1 1/2 Wochen verordnete Kindergartenabstinenz voll werden.
Heute morgen stehe ich doch tatsächlich um kurz nach sechs auf (warum auch immer) und wecke Herrn Olsen zur gewohnten 07:15 Uhr Zeit. Gegen 07:45 Uhr sitzen wir alle im Wohnzimmer und Herr Olsen sagt: “Dann hol ich mal mein Notebook und fange an zu arbeiten!” ??? Äääh was bitte???

Um es kurz zu machen: Herr Olsen hat leicht was durcheinander gebracht – kann in dem Alter ja auch mal passieren – und nun war der Knopf auf einmal Mittwoch bis Freitag nicht mehr betreut. Ich bin wie ein PingPong-Ball durch die Gegend getischt. Das Ende vom Lied: ich war heute und bin morgen den ganzen Tag arbeiten. Normalerweise habe ich eine 25-Stunden-Büro-Woche und die reicht neben all den anderen täglichen Dingen völlig aus, aber nun habe ich eben mal zwei Tage Vollzeit! Dafür darf ich dann drei Tage wieder zuhause bleiben.

Und zu allem Überfluss ist der super Werksverkaufstag bei SEB (Krups, Rowenta, Tefal Moulinex) bereits gelaufen und dabei wollte ich doch uuuuuuunbedingt mein heissersehnte und lang gewünschte Nespressomachine kaufen, damit ich endlich wieder guten Kaffee trinken kann!

Nee Leute, es kann alles nur noch besser werden! Bestimmt am Mittwoch, da soll es bis zu 20°C werden und ich finde das gehört sich an meinem Ehrentag auch so!

Sonntags-Küchentisch-Holz

Tilla hat mich mit  ihrem Küchentisch niedergestreckt und ich muss das nun weiter führen. Da ich Stöckchen aber gerne mag, erfülle ich diesen “Befehl” naturlich prompt. Allerdings werdet ihr fürchterlich enttäuscht sein, denn Sonntags ist mein Putztag und ich nachdem ich fertig war, habe ich erst Tillas Aufforderung erblickt. Und darum geht’s:

Schnappt Euch ein fotografisches Werkzeug (Handy, Digiknipse, Box, Mittelformatboliden, whatever) und fotografiert Euren Küchentisch. Akut, spontan, ohne Aufräumen.

Bild links zeigt den Originalzustand unseres Tisches direkt nachdem ich mich mit Tillas Aschenbecher im Mundwinkel wieder aufgerappelt habe und auf dem Bild rechts ist  ca. ein Stündchen vergangen und zeigt den Tisch wie er aussieht,  wenn ich mich an die Fotos für Tauschticket mache…

Ich entschuldige mich aufrichtig für den schreckliche langweiligen Tisch und hoffe das Anne, Frau Margritli, Antje und Suriel einen spannenderen zur Hand haben!

Ansonsten kann sich das Stöckchen natürlich gerne jeder nehmen!

Kurzer Ausflug

Bei diesem Wetter sollte man wirklich nicht drinnen bleiben. Unser Thermometer zeigt zur Zeit 24,9°C in der Sonne an…

Leider ist es mit dem kleinen Mann gerade nicht so einfach, weil ihm der Husten den er sich kurz vor der OP noch eingefangen hat, wohl ziemlich zu schaffen macht.
Nichtsdestotrotz musste wir heute um 12.00 Uhr zur Nachuntersuchung und danach wollte ich noch schön mit Finn durch die Ohligser City, vielleicht draußen ein Eis essen, oder etwas trinken…aber es blieb dann nur beim “Wollen”. Tatsächlich sind wir zwar langsam durch das Städtchen gelaufen (darauf habe ich bestanden) aber leider nur um schnell an der Apotheke anzuhalten und einen kurzen Abstecher in den Spielwarenladen zu machen. Aber auch das konnte ihn nicht wirklich aufheitern und so sind wir leider relativ schnell wieder am Auto angekommen.

Meine Kamera hatte ich in der Erwartung mit, vielleicht einige nette Motive zu finden, aber aufgrund der oben bereits genannten Umstände erwies sich dies schnell als hinfällig. Ein kleines Hinterhof-Idyll habe ich aber wenigstens im Vorbeilaufen “knipsen” können:

Weissager?!

Leute, ihr habt euren Beruf verfehlt!

Wie ihr vorausgesagt habt: Alles ist gut!
Die OP ist prima verlaufen und während rechts und links neben unserer Kabine die Kinder beim Aufwachen Amok gelaufen sind, hat unser kleiner Held ein bis zwei kleine Tränchen verdrückt, tapfer sein Wassereis gegessen und sich dann mit mir im Bus auf den Heimweg gemacht.

Bei den Polypen ist wohl ein klein wenig nachgewachsen (oder vor 2 1/2 Jahren nicht richtig entfernt worden, aber der Doc wird sicher keine Kollegenschelte betreiben wollen), aber das ist ebenso wie ein Teil der Gaumenmandeln erfolgreich entfernt worden.

Nun hockt er hier noch ein ganz klein wenig drömelig auf dem Sofa, lacht bereits bei “Cars” laut mit, hat schon ein weiches Brötchen, ein weiteres Wassereis und ganz viel Trinken – wegen des doch etwas hartnäckigen Schleims – zu sich genommen. Zwischendrin schaut er immer mal auf den kleinen Einstichpunkt am Handrücken wo das Betäubungsmittel gespritzt wurde und erzählt mir was davon, dass er tapferer als der Kaiser von China war.

Ich weiß nicht wie oft ich mich jetzt schon bei euch bedankt habe, aber ich werde es auch nicht müde. Also nochmal vielen Dank für die lieben Wünsche, das Daumendrücken und das “mich drücken” (das tat sehr gut), ihr seid die Besten!!

Entschuldigung!

Ich vernachlässige zur Zeit alles und jeden. Nicht nur, dass ich selber im Moment recht wenig schreibe, ich kommentiere auch kaum noch auf meinen Lieblings-Blogs. Das tut mir wirklich leid,  aber spätestens ab übermorgen wird’s bestimmt wieder besser, versprochen!

Dann läuft hier hoffentlich wieder alles in normalen Bahnen und ich kann mich auch auf andere Dinge konzentrieren. Oberste Priorität hat natürlich die nächste Zeit der Finni-Bär, jedoch wird er die ersten Tage nach der OP wahrscheinlich noch nicht so viel Lust zu großen Aktionen haben. Ich tippe also auf ein paar mehr gemütliche Stunden auf dem Sofa und da habe ich ihn ja eh im Blick und werde einiges nachholen können

Morgen wird es nochmal hart, denn wie ich dann heute erfahren habe ist der OP-Termin erst um 11:30 Uhr. Sechs Stunden vorher darf der arme Knopf nichts mehr essen und das wird ihm im wahrsten Sinne des Wortes nicht schmecken. Aber er hat schon angekündigt, dass er heute nochmal kräftig zulangt!

Also ihr Lieben, seid mir nicht böse – alles wird gut!

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