Ich glaube…
…letzte Nacht war Vollmond!
Klick macht groß.
In der letzten Zeit scheint es unheimlich trendy zu sein, sich über die Menschen aufzuregen, die sich in der Netz-Öffentlichkeit über vermeintliche Kleinigkeiten beklagen. Gäääähn!
Na und?!
Ich sehe das Problem nicht, da wird sich kurz was von der Seele geschrieben und schon heisst es man sein undankbar und würdige nicht, dass man doch ein tolles Leben hat. Doppelgäääähn!
Ich finde jeder soll sich äußern können, worüber er sich gerne äußern möchte. Und wenn das Leid klagen dabei hilft nur einmal weniger schlechte Laune zu haben, einmal weniger seine Stimme jemand anderem gegenüber zu erheben, besser zu schlafen oder über einen Kommentar den “Trost” zu bekommen, den man vielleicht gerade braucht – dann bitte:
Ich gebe jetzt jedem hier die tolle Gelegenheit sich zu beklagen! Über alles! Die Ungerechtigkeiten des Lebens, das Wetter, den Schnupfen, den Pickel am Hintern, die verkochten Nudeln und was weiß ich nicht noch alles! Und ich rege mich da ganz bestimmt nicht drüber auf, ich mische sogar noch kräftig mit!
Ganz einfach: Werde Politiker in Solingen und mache Pläne um Geld einzusparen!
Frau Olsen spuckt gerade Gift und Galle, denn die RP-Online hat einen Auszug der Sparvorschläge unserer großartigen Politiker veröffentlicht. Ziel ist 45 Mio Euro einzusparen. Über die Vorschläge können und sollen die Bürger abstimmen – vereinfacht ausgedrückt. Aber die Vorschläge, die mir gerade von Herrn Olsen vorgelesen wurden, lassen mich in fassungslosem Staunen zurück!
1. Schliessung des Vogelsanger Hallenbad. Dieses Bad ist das EINZIGE öffentliche Schwimmbad in der Großstadt Solingen. Sonst gibt es keins! Davon abgesehen, wird die Decke des Schwimmbades gerade saniert, die Ausgaben dafür hätte man gleich in den Kamin werfen können, wenn man es jetzt schliessen will.
2. Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer. Ich habe kein wirkliches Problem damit, aber es gibt a) genügend Hausbesitzer, die daran schwer zu knapsen hätten. b) Die Menschen die sich hier vielleicht ein Haus kaufen wollen würden, weil es hier eben nicht soooo teuer ist, werden sich das 2x überlegen und c) hier haut sowieso schon die halbe Industrie ab, weil die Stadt bei der Gewerbesteuer so unnachgiebig ist, bei einer Erhöhung wird es bestimmt nicht besser werden!
3. Schließung des Stadions der Union Solingen und Verkauf der Fläche als Bauland (siehe Punkt 2.: wer will hier denn dann noch Bauland kaufen???). Auch wenn die Union kein Spitzenverein ist, aber viele Solinger hängen an dem Verein und sehen im Besuch der Heimspiele natürlich eine tolle Freizeitbeschäftigung. Das würde dann wohl wegfallen!
4. Abschaffung der freien Parkplätze und der Brötchentaste an Parkautomaten (Brötchentaste = 15 min. freies Parken für den schnellen Sprung z.B. zur Post). Klasse! Nicht nur, dass wir die Wirtschaft inkl. Einzelhandel mir Punkt 2. vergraulen und sich hier hauptsächlich Billig-Läden angesiedelt haben, nein, wir versuchen jetzt auch noch den Leuten das Einkaufen mit teuren Parkplätzen zu versauen!
Und jetzt der Knaller:
5. Erhebung einer Sex-Steuer! Nicht nur, dass sie unserem weltberühmten Swinger-Club Beverly den Parkplatz weggenommen haben, jetzt wollen sie es auch noch besteuern! Ich fall hier echt vom Glauben ab!
Wie gesagt, dass sind erst einmal alles nur Vorschläge und der Bürger stimmt über Sinn und Unsinn ab, aber allein diese Ideen lassen mich vermuten, dass in Solinger so mancher Politiker eventuell nur bis zu seinem Brett vorm Kopf denken kann!
Ich sehe darin eine ganz große Gefahr: Nehmt den Solingern noch die letzten Freizeitvergnügen hier (mehr gibt es in dieser Stadt ja sonst nicht) und macht Solingen als Stadt noch unattraktiver, dann setzt hier bald die Landflucht ein! Und neue Bürger werden hier nicht herziehen, weil Solingen NICHTS zu bieten hat, aber die Steuern genauso hoch sind wie in weitaus attraktiveren Städten.
Ich bin nur Zugereiste, aber ich mag Solingen und mich kotzen solche Hinrissigkeiten einfach an. Denkt doch einfach mal nach!!! ![]()
…und Dinge über die man besser eine Nacht schläft, bevor man sie von sich gibt! ![]()
Guten Morgen und einen schönen Tag euch allen!
Als frühere Leistungs- und heutige passive Fernsehsportlerin schaue ich zur Zeit natürlich Olympia. Wie immer unterliege ich dabei starken Stimmungsschwankungen, die von Traurigkeit über Zweifel hin zu Ärger reichen.
Traurig machen mich natürlich Meldungen über (schwere oder sogar tödliche) Unfälle, die persönliche Enttäuschung der Sportler trotz völliger Verausgabung nicht das selbstgesteckte Ziel erreicht zu haben und
Zweifeln lassen mich Sportler von denen man die ganze Saison über wenig oder nichts gehört und gesehen hat und die auf einmal auf Medaillenrängen landen. Nicht das ich ihnen das nicht gönne, aber der fade Beigeschmack bleibt einfach bestehen.
Ärgerlich machen mich – wie jedesmal – die Medien und die Sportkommentatoren. Und dieses Gefühl habe ich bei jedem einzelnen Event, den ich zur Zeit sehe. Fangen wir bei dem tragische Tod des Rodlers Nodar Kumaritashvili an. Natürlich ist das traurig und natürlich tut mir seine Familie leid, aber der Mann trat in einer Speeddisziplin an. Jeder Sportler dort weiß, welches Risiko er/sie dabei eingeht. Und das betrifft jede Sportart in der ein Rennen gefahren wird. Um die drei Dänen die einen Tag später beim einem Unfall auf den Weg zum Skiurlaub gestorben sind wurde jedenfalls nicht so ein Theater gemacht.
Das allseits so beliebte Zitat “Die Erwartungen wurden enttäuscht” geht mir ja wohl so etwas auf den Senkel! Wessen Erwartungen? Wie kann man z.B. von den deutschen Langläuferinnen etwas erwarten, was sie die ganze Saison über nicht geleistet haben. Wie kann man von einer Maria Riesch, die zum ersten Mal an Olympischen Spielen teilnimmt, gleich im ersten Rennen eine Medaille erwarten?! Ich erwarte von keinem Sportler etwas, dann kann ich mich um so mehr darüber freuen, wenn es irgendein Platz unter den ersten zehn wird. Das ist für mich schon einem enorme Leistung!
Aber wahrscheinlich erwarte ich zuviel von den Medien, dort werden nämlich die meisten meiner Erwartungen enttäuscht!!!
L’Ile Maurice – Stern und Schlüssel des Indischen Ozeans! Wie wahr!
Da ich chronologisch vorgehe, bin ich jetzt im Jahr 2002: Ich war bereits zweimal vorher auf Mauritius und wollte meine Eindrücke dieser Trauminsel unbedingt mit meinem Traummann teilen.
Im September des bereits genannten Jahres ging es dann von München aus los: 11 Stunden Nachtflug. Da ich eigentlich fast überall schlafen kann, ist das für mich kein Problem, bei Herrn Olsen sieht es leider etwas anders aus…
Bevor ich jetzt aber von der – in meinem Augen – schönsten Insel der Welt berichte: 1. Die Bilder sind, wie auch schon von Venedig, eingescannte Fotos und damals hatte ich noch weniger Ahnung vom Fotografieren als jetzt. Ich bitte die Qualität zu entschuldigen!! Und 2. Aufgrund der Vielzahl an Fotos und Informationen (ich versuche mich schon kurz zu fassen), muss ich das hier ein wenig strukturieren, sonst wird’s genauso unübersichtlich wie beim letzten Mal!
Klicke hier um weiterzulesen…
Die beste Erfindung seit dem früheren ebay: Tauschticket.de!! Während ich mich über den Online-Auktionsladen aufgeregt habe, hat mich Zhurrakim in ihrem Kommentar auf Tauschticket.de aufmerksam gemacht. Über eine Woche habe ich nach Alternativen gesucht um meine gesammelten Sachen (sei es Bücher, Kleidung oder Spielzeug) an den Mann/die Frau zu bringen
- Amazon geht verkaufstechnisch gar nicht. Ich hab mich noch mal schlau gemacht und was dort an Gebühren verlangt wird ist wirklich unverschämt. Auch beim Kauf sollte man vorher vergleichen. Ein Beispiel: Wii Sports Resort mit einer Motion Plus Neu für 35,00 Euro + 3 Euro Versand und Gebraucht für 35,90 Euro + 3 Euro Versand. Über einen Preisvergleich gab’s das Spiel dann für 33,- Euro inkl. Versand. Naja…
- Kalaydo ist nicht schlecht, wenn man viiieeeel Zeit hat. Es ist von vorne bis hinten kostenlos, aber wie gesagt: man sollte nicht unbedingt auf einen schnellen Kauf hoffen.
Also habe ich mich an zhurrakims Worte erinnert und mich mal bei Tauschticket umgesehen. Für mich ist die ganze Sache ideal! Ich lese viel in der S-Bahn und nicht alle Bücher möchte ich dann behalten. Fehlgriffe bei Spielen (egal ob Brettspiele, Nintendo DS-Spiele oder sonstiges) gibt’s immer mal. Also ab damit zu Tauschticket! Ich kriege zwar kein Geld dafür, kann mir aber den Kauf von neuen Büchern oder Spielen sparen.
Das ganze läuft folgendermaßen ab: Man legt ein kostenloses Konto an (zur Zeit bekommt man für eine Anmeldung auch ein Tauschticket geschenkt) und kann schon loslegen. Bücher oder Spiele per ISBN / EAN eingeben, Zustand beschreiben, kurze Beschreibung und “Tickets” die man dafür haben möchte angeben (bei Taschenbüchern ist ein Ticket üblich) und während man auf einen Interessenten wartet, kann man selber schön stöbern und sich schon mal überlegen, was man für seine Tickets gerne haben möchte!
Die Versandkosten muss man zwar selber übernehmen, aber erstens sind Waren- bzw. Büchersendungen nicht so teuer und zweitens gilt das eben für jeden!
Ich finde es eine super Sache, die ersten 5 Tickets habe ich schon “eingefahren” und ein Ticket bereits für ein Pettersson & Findus Hörspiel eingetauscht. ![]()
Oder haben wir tatsächlich schon wieder Karnevalszeit?
Falls dem so ist, hört und seht ihr die nächsten Tage nichts mehr von mir, ich muss mich im Keller verkriechen!!!
Jetzt wird es ein klein wenig kompliziert, aber da ich ja glücklicherweise sehr intelligente (und wunderschöne, und stilvolle und charismatische und … <- hier bitte das für dich passende Adjektiv einsetzen) Leser habe, kriegen wir das schon hin!! ![]()
Folgender Fall:
Ein Vater kämpft vor Gericht um das durch Verleumdung und Lügen seiner Ex-Frau verloren gegangene Umgangsrecht mit seinen Kindern.
Nach der Verhandlung geht ihm ein Schreiben des Gerichtes zu, in dem wohl das Besprochene festgehalten wurde. Allerdings tauchen in diesem Schriftstück auf einmal Namen von Menschen auf, die mit dieser Sache bisher gar nichts zu tun hatten, aber nun für das verlorene Umgangsrecht mitveranwortliche gemacht werden: Eine Jugendamtsangestellte hat mit den Kindern vorab gesprochen, die Lütten haben nachweislich falsche Angaben gemacht und diese falschen Angaben wurden ungeprüft von der Jugendamtmitarbeiterin bei der Gerichtsverhandlung vorgetragen!
Das die Betroffenen dies nun richtig stellen wollten ist nachvollziehbar. Also wurde ein Brief an das zuständige Jugendamt geschrieben und dargelegt, dass keinerlei Mitschuld an diesem Dilemma besteht und es wurde drauf hingewiesen, das man vom Jugendamt in einer solchen Angelegenheit doch wohl verlangen könne, dass die Mitarbeiterin vorher prüft, was sie – immerhin – vor Gericht so aussagt.
Das Jugendamt hat auf dieses Schreiben in folgender Weise reagiert:
“Sehr geehrte Familie…
wir möchten zunächst den Eingang Ihres Briefes… ! Sie beziehen sich in Ihrem Schreiben auf ein Schriftstück einer nichtöffentlichen Sitzung. Die Rücksprache mit der zuständigen Richterin hat ergeben, dass dies zunächst keine rechtlichen Auswirkungen für Sie hat.”
Ist klar! Anstelle die eventuell vorhandenen Mißstände in meinem Amt aufzuklären und mal zu überlegen warum Kinder solche Dinge sagen, renne ich auch erst mal zum Gericht und versuche die, die mich auf den eventuell vorhandenen Mißstand aufmerksam gemacht haben, auf Kosten den Steuerzahlers zu verklagen. Macht Sinn!
“Wir bitten um Verständnis, dass wir Inhalte und Zusammenhänge von nichtöffentlichen und gerichtlichen Verfahren sowie uns anvertraute Sozialdaten nicht weiter geben düfen. Daher kann auf inhaltliche Fragen nicht weiter eingegangen werden.”
Da ich den Brief, den das Jugendamt bekommen hat kenne, weiß ich, dass weder nach den Inhalten von gerichtlichen Verfahren noch nach Sozialdaten gefragt wurde. Der Absatz ist also völlig irrelevant, vor allem, wenn man den Schlußsatz liest:
“Für Fragen oder weitere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.”
Ah ja! Schön!
Zusammengefasst war es für das Jugendamt anscheinend viel viel wichtiger rechtliche Schritte gegen Menschen einzuleiten, die von den eigenen Mitarbeitern mit ungeprüften Aussagen von Kindern (keine Jugendlichen) vor Gericht verunglimpft wurden, als dieser Angelegenheit mal nachzugehen. Dabei eventuell darauf zu stossen, dass den Kindern das vielleicht “eingeflüstert” wurde (was mir als Jugendamt dann schon zu denken geben würde!!!) und schlussendlich in dem Antwortschreiben dann auch darauf einzugehen. Von einer Entschuldigung mal ganz abgesehen…
Und bevor jemand fragt: Nein, wir sind nicht die Empfänger des Schreibens vom Jugenamt! ![]()
Des Göttergatten und mein erster gemeinsamer Urlaub ging zwar nach Spiekeroog, aber davon haben wir leider keine Fotos. Ich fange also mit unserem 3-Tage Ausflug nach Venedig an.
“Man sollte nie allein reisen. Das Gesicht eines Menschen, der sich auf Venedig freut, ist schöner als alle Venedige der Welt. ” (Herkunft unbekannt)
Zu Allerheiligen 2001 sind wir an einem strahlend sonnigen Tag in den “Frosch” gestiegen, haben das Verdeck aufgeklappt und sind 600 km vom Dachauer Outback nach Venedig gefahren. Unser Ziel war der Lido, da auf meiner Suche nach einem nicht völlig überteuerten Hotel sich der Venedig vorgelagerte Landstreifen am ehesten anbot.
Wie heisst es doch so schön: man muss Venedig einmal in seinem Leben gesehen haben! Nun ja, ich denke nicht, aber es schadet auch nicht, wenn man sich diese auf Millionen von Pfählen errichtete Stadt ansieht!
Nachdem wir also am Abend endlich im Hotel angekommen waren, machten wir uns erst einmal auf die Suche nach Nahrung. Da wir in der Nebensaison dort waren, war dies gar nicht so einfach. Irgendwann fanden wir ein Restaurant, dessen Namen ich ganz bewusst nicht behalten habe!
Am nächsten Morgen ging es dann los um “La Senrenissima” zu erkunden.
Bei weiterhin wunderschönem Wetter ging es mit dem Boot vom Lido zum Zentrum von Venedig. Allein die Fahrt mit unserem Wassertaxi war ein kleines Erlebnis und entwickelte sich fast schon zu unserer Lieblingsbeschäftigung dort!
Die ersten Eindrücke von Venedig waren beeindruckend:
Nein, wir hatten keine Überschwemmung und mussten nicht auf provisorischen Holzbrücken laufen. Alles war Bestens, nur die ganzen Touristen störten irgendwie ![]()
Wir haben uns ohne Reisegruppe oder Fremdenführer auf den Weg gemacht. Unser einziger Begleiter war ein Reiseführer von MarcoPolo, den wir vorher nach dem durchsucht hatten, was wir uns ansehen wollten.
Und diese Art der Venedig-Erkundung war genau die richtige für uns. Auf der ständigen Suche nach unseren Zielen sind wir an Plätzen und Gassen vorbeigekommen, die wir mit einer Führung wahrscheinlich niemals gesehen hätten.
Alles was nicht zu Fuß ging, haben wir mit dem Boot zurückgelegt. Fragt mich jetzt nicht nach Preisen, die hab ich nach 9 Jahren nicht mehr im Kopf, aber die Tageskarte hat sich definitiv gelohnt!
Venedig ist Tourismus pur, verdreckt, gammelig, aber auch charmant, bestaunenswert und hat überall so kleine fiese Lädchen in den man seine Plastikgeldkarte ganz schön strapazieren kann.
Wir hatten ein paar schöne Tage dort, aber Venedig ist – in unseren Augen – nicht der Ort, an den man immer wieder zurückkehren muss.
Wir hatten ja auch wirklich Glück mit dem Wetter. Zwei Wochen später sitzen wir am heimischen Fernseher und sehen in den Nachrichten den überschwemmten Markusplatz. Wie wir von mehreren Leuten hörten, muss es zu den Überschwemmungszeiten auch ganz fürchterlich dort stinken.
Wäre der dauerhafte Wind nicht gewesen hätten wir ohne Probleme im T-Shirt rumlaufen können. Und das Anfang November!
Meine Tipps für dieses Reiseziel:
1. Einen Reiseführer mit Karte besorgen!
2. Den Reiseführer ausschliesslich nach den Sehenswürdigkeiten durchsuchen, die man unbedingt sehen möchte und diese nach Wichtigkeit markieren.
3. Vorher die Unterkunft suchen und sich den Übernachtungspreis unbedingt schriftlich bestätigen lassen (diese Bestätigung bitte nicht zuhause vergessen!!!).
4. Allein losziehen! Immer die Strassenkarte dabei. Auch wenn man sich mal kurz verläuft, man findet entweder immer wieder allein den Weg zurück, oder es gibt genügend hilfreiche Einheimische oder Touristen.
5. Im Reiseführer nachschauen, wo man gut essen / trinken kann, ohne gleich sein gesamtes “Taschengeld” los zu werden.
6. Wer gerne mit der Gondel fahren möchte, soll das tun. Wir haben es uns verkniffen, weil die Bootsfahrten schon so toll waren, dass wir gut auf eine Gondel mit schief singendem Gondolfiere und der Aufmerksamkeit anderer Touristen verzichten konnten.
Und nun beende ich den ersten Teil, freu mich auf den Zweiten und auf mein Bett ![]()
Alle Bilder werden übrigens durch einen Klick groooooß!
Aussaat